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Forum - Thema: Shwaas

Thema: Shwaas
Autor Beitrag


Beitrag #1 - erstellt: 18. Januar 2008
Erscheinungsjahr: 2004
Sprache: Marathi
Regie: Sandeep Sawant
Musik: Bhaskar Chandavarkar
Darsteller: Arun Nalawade, Sandeep Kulkarni, Ashwin Chitale, Amruta Subash, ...

Story:
Opa Vichare (Arun Nalawade) fährt mit seinem Enkel Paarsha (Ashwin Chitale) in die Stadt. Der Bub leidet an Sehschwäche. Dr. Milind Sane (Sandeep Kulkarni) führt einige Untersuchungen durch und stellt die erschütternde Diagnose: Paarsha hat an beiden Augen einen Netzhaus-Krebs. Er muss so schnell wie möglich operiert werden, sonst stirbt er. Doch eine Operation bedeutet, dass ihm beide Augen entfernt werden müssen. Vichare bringt es nicht übers Herz, dem Enkel zu erzählen, dass er blind sein wird. Die Sozialarbeiterin Asawari (Amruta Subhash) will ihm beistehen.

Quelle

Hier kann man sich einige wenige, kleine Bilder ansehen Smily "smile". Szenen aus dem Film kann man sich bei Smashits ansehen.

Der Film wurde mir empfohlen als der Film mit dem ultimativen Heulfaktor. Diese Beschreibung trifft in meinem Fall nur auf sehr wenige Filme zu – die meisten wirklichen Heulfilme schaffe ich trockenen Fußes, umso mehr war ich hier natürlich gespannt! Ich habe ihn zwar ohne Tränen hinter mich gebracht, aber er geht sehr nahe!

Die Berührungsangst mit Marathi legte sich schon innerhalb der ersten Minuten, wenn man mit Hindi vertraut ist, fällt einem kaum der Unterschied auf Smily "smilesmile". Eine nett klingende Sprache mit einigen Ähnlichkeiten zu Hindi. Der Film an sich hat einige Ähnlichkeiten mit den Werken von Rituparno Gosh. Alles sehr ruhig, nichts überstürzen, wenig Handlung, viele Drehorte gab es auch nicht. Und auch bei den Darstellern gefiel mir genau das, was mir bei Gosh auch immer gefällt – sie sind „echt“, scheinen Menschen aus dem Leben zu sein (mit denen ich mich hier jedoch etwas schwerer identifizieren konnte), nicht Castmitglieder in einem Film. Sie sind auf jeden Fall ausdrucksstark und wirken authentisch.

Leider bleibt der Film ansonsten recht trocken, trotz der kurzen Zeit hält er sich viel mit Sachen auf, denen ich gar nicht so viel Bedeutung zumessen würde. Man hätte die Geschichte, die hier verpackt wurde, auch viel schneller erzählen können. Gegen Ende legt sich das etwas und Bewegung kommt auf. Der kleine Ashwin hellt das Ganze durch ein sehr niedliches Schauspiel auf und irgendwie wird’s dann wirklich sehr rührend. Ich finde auch das Hin und Her zwischen Vergangenheit und Gegenwart sehr gelungen. Immer wieder werden neben den Szenen aus dem Krankenhaus Eindrücke aus Paarshas glücklichen Tagen bei seiner Familie gegeben und der Kontrast wirkt hier enorm.

Fazit: Recht trocken geratener Film, der dennoch nahe geht und durchaus sehenswerte Teile hat. Der Film lebt von Kontrasten und allein Ashwin Chitale ist schon absolut sehenswert.

---
Ich denk an dich, seitdem ich denken kann ...



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Beitrag #2 - erstellt: 28. April 2008
Shaaw wird auf Hindi synchronisiert

...sowie Tamil und Bengali, Interesse an weiteren Sprachen besteht laut des Artikels ebenfalls.

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Ich denk an dich, seitdem ich denken kann ...



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