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Forum - Thema: Jay Asher (Tote Mädchen lügen nicht)

Thema: Jay Asher (Tote Mädchen lügen nicht)
Autor Beitrag


Beitrag #1 - erstellt: 15. Juni 2010
Jay Asher ist ein Neuling im Autorenkreis und hat mit seinem Erstlingswerk Tote Mädchen lügen nicht (Thirteen Reasons Why) gleich einen Hit geschrieben.

Inhalt:
Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit 13 Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf „Play“ – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon ...
Quelle

Bei den ersten paar Geschichten fragt man sich noch, wieso diese zu den Gründen gehören solten, dass Hannah sich umgebracht hat. Es klingt alles so harmlos aber mit jeder weiteren Geschichte merkt man, wie sie unweigerlich immer weitere Tiefpunkte erlebt und wie eigentlich kleine Lapalien sich nach und nach zu was Großem aufbauen. Simple kleine, manchmal ungewollte oder unbedachte Episoden in ihrem Leben entwickeln ein Eigenleben, dem Hannah einfach nicht entrinnen kann. Sie weiß, dass sie fällt und sie weiß, dass sie Hilfe braucht und doch kann sie dem nicht entkommen.

Ich habe gerade am Anfang des Buches etwas Probleme gehabt mit dem Warum, aber je weiter sich die Geschichte entwickelt, je mehr Personen, die an ihrem Unglück teilhaben, genannt werden, desto mehr versteht man, wie Hannah gelitten hat.
Natürlich möchte man am Ende ein Happy End haben, aber das gibt es nicht. Man weiß, Hannah ist tot und was ihr widerfahren ist, kann nicht wieder gutgemacht werden. Je mehr man ihre Hoffnungslosigkeit spürt, desto mehr leidet man mit und ich hatte oft das Gefühl, mich ihn sie reinversetzen zu können. Ein Paar Tränchen musste ich hin und wieder vergießen, wenn man merkt, wie sie unaufhaltsam ihrem Ende entgegengeht und wie machtlos sie dabei ist.

Geschrieben ist das Buch auf 3 Ebenen. Kursiv liest man immer die Tonbandaufnahmen von Hannah. Texte in Normalschrift sind entweder die Gedanken von Clay oder Beschreibungen von dem, was Clay gerade macht. Es kann etwas verwirrend werden, wenn man sich nicht ein bisschen konzentriert, aber gerade diese Erzählung aus zwei Blickwinkeln gibt der Geschichte mehr Tiefe.

Ich kann das Buch jedenfalls empfehlen, denn es macht nachdenklich Smily "top"

---

You can't base your life on other people's expectations.
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Beitrag #2 - erstellt: 26. Februar 2012
Ist schon ein bisschen her, dass ich das Buch gelesen habe. Ich fand es sehr interessant, hatte mir aber mehr davon erhofft.

---
Kajol ♥


Hilfe| Team
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Beitrag #3 - erstellt: 27. Februar 2012
Ich hatte dieses Buch auch mal gelesen Smily "smile"
Wenn man einmal angefangen hat kann man gar nicht mehr aufhören zu lesen Smily "silberblick"
Ich fand es total traurig Smily "furchtbartraurig"
Also...Smily "top"

---
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