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Forum - Thema: Indische Rezepte

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Thema: Indische Rezepte
Autor Beitrag


Beitrag #51 - erstellt: 10. Juli 2006
Indisch Curry

Für 2 Personen mit Riesenhunger

Olivenöl
Annanas
Gewürze(Pfeffer, Salz, Paprika)
Kräuter (Petersilie, Schnittlauch)
3 Paprikaschoten
1 Gurke
2 Tomaten
1 Glas Champinions
2 Beutel Uncle Bens 10 Minuten Reis
1-2 Gläser Uncle Bens Indisch Curry
1-2 Prisen Salz
guten Wein

Den Reis in einen Topf mit kochendem Wasser geben, dazu ein-zwei Prisen Salz. Den Reis 10 Minuten kochen lassen und derweil das Gemüse (Paprika, Tomaten, Gurke) waschen und würfeln.Bei Bedarf Fleisch (Kotelett oder Schnitzelfleisch) auch würfeln und dazu tun (rundet den Geschmack schön ab) und alles in der Pfanne mit heißem Öl (ca. Stufe 3) anbraten. Wenn das Fleisch beidseitig leicht braun aussieht, die Champions einfüllen und dann mit den Annanaswürfeln und den Gewürzen+Kräutern (je nach Geschmack die Menge wählen) auffüllen. Der Reis wird nun fertig sein. Den Reis könnt ihr jetzt noch kurz ziehen lassen und schon das Indisch Curry in die Pfanne, zu den anderen Zutaten, dazu tun. Den Reis nun darauf geben und unterrühren. Das ganze auf schönen Tellern mit einem Glas Wein und leichtem Weißbrot servieren.

Tip: Wenn ihr den Geschmack in eine eher spanische Richtung lenken wollt, könnt ihr anstelle des Fleisches Krabben, Garnelen, Muscheln und Shrimps dazu geben. Ebenso ändert sich das Aroma, wenn etwas Wein oder verschiedene Mengen an Kräutern eingebracht werden.
Viel Spaß beim Kochen, der Zeit aufwand beträgt ca. 30-50 Minuten, und Guten Appetit, das Gericht kann einen Geschmack von fruchtig süß, bis kräuterig aromatisch oder fischig besitzen!!! Spitzenfarbe:Quittegelb!

Tip: Mein Indisch Curry ist etwas gaaaanz besonderes, denn es kann super oft variiert werden...mal mit Fleisch, mal paellaartig, mal nur mit Gemüse, mal mit mehr Zwiebeln, mal mit mehr Kräutern, mal mit Meeresfrüchten, mal ganz normal indisch..und, und, und

Gebackene Auberginen mit Hefebrot

Für die gebackene Auberginen:
600g Auberginen
1 Zwiebel
(mindestens) 2 frische Chilischoten
etwas frischer Ingwer
Salz
etwas Senföl

Die Auberginen waschen, abtrocknen, Stielansatz enfernen, rundherum einige Male (6 - 10) ca. 1 cm tief einschneiden, im vorgeheizten Backofen (200°) etwa 35 Minuten backen.
Währenddessen Zwiebel schälen, klein schneiden, Chili-Schoten waschen, abtrocknen und kleinschneiden. VORSICHT: Hände nicht an die Augen bringen - das Höllenfeuer wäre nichts dagegen!
Ingwer schälen und fein reiben.
Wenn die Auberginen weich sind, aus dem Backofen nehmen, abkühlen lassen, die Haut abziehen und das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken.
In einer Schüssel das zerdrückte Fruchtfleisch mit Zwiebel, Ingwer, Chilischoten, Salz und Senföl verrühren.
Die Paste dann anrichten (vielleicht mit einer Chilischote verziert).

Für das Brot:
0,15 Liter Milch
15g Hefe
etwas Zucker
500g Weizenmehl (405)
Salz
Backpulver
etwas Öl
150g Joghurt
1 Ei

Milch etwas erwärmen, in eine Schüssel geben, Hefe zerbröckeln und dazu geben, 1 TL Zucker dazu, alles gut verrühren und warten, bis sich die Hefe aufgelöst hat.
Mehl in eine Schüssel sieben, Salz und Backpulver dazugeben, vermischen. Nach und nach Zucker, die Milch mit der Hefe, Öl, Joghurt und Ei dazugeben und zu einem Teig verrühren. Den Teig kräftig kneten und zu einer Kugel formen. Etwa 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
Backofen auf 225° vorheizen, Backblech einfetten und im Ofen heiß werden lassen. Den Teig nochmals durchkneten und in 9 Stücke teilen; diese zu Kugeln formen.
Die ersten 2 oder 3 Kugeln auf einer bemehlten Fläche zu tropfenförmigen Naans ausrollen (ca 0,5 cm dick, 25 cm lang und 13 cm breit). Die Naans auf das heiße Backblech legen und sofort in den Backofen geben. In ca. 8 Minuten hellbraun backen.
Die fertigen Brote in ein Stofftuch einschlagen.
Die restlichen Naans ebenso zubereiten. Am besten schmeckts noch heiß...

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Beitrag #52 - erstellt: 10. Juli 2006
Schweinefilet indisch

Für 2 Personen

300 g Schweinefilet
Salz, Pfeffer Kreuzkümmel
3 Eßl. Oel
2 Zwiebeln
4 Pfirsichhälften (Dose)
Butter
1 Eßl. Curry
6 Eßl. Fleischbrühe
1/8 l Sahne
2 Eßl. Mango Chutney

Fleisch in Würfel schneiden, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und in Oel anbraten, zur Seite stellen. Zwiebeln würfeln und in etwas Butter hellbraun braten. Mit dem Curry bestreuen. Brühe und Sahne mischen und darüber gießen. Zuletzt Mango Chutney in die Soße geben, nicht mehr kochen lassen. Nun die in Stücke geschnittenen Pfirsiche dazugeben, mit Salz und Kreuzkümmel abschmecken. Zuletzt das Fleisch in die Soße geben und mit Reis servieren.

Tip: Dieses Gericht ist mit jedem Fleisch zu kochen. Ich nehme allerdings vom Mango Chutney mehr, weil ich gerne scharf esse. Muss man abschmecken, ggf. mehr nehmen.
Tip: Schnell gemacht, lecker.

Fischspiesse vom Grill "Seekh Ki Machali"

500 g fester weissfleischiger Fisch (gut geeignet dafür ist Kabeljau- Ihr könnt aber auch günstigere Varianten, wie zum Beispiel Seelachs nehmen)
1 TL Salz
6 Knoblauchzehen
4 cm frische Ingwerwurzel, geschält (Ingwerpulver solltet Ihr möglichst meiden- die ätherischen Öle sind bei ihm nicht mehr vorhanden)
150 ml Joghurt
1 EL Garam Masala (bekommt Ihr im Asiashop oder im gut sortierten Supermarkt)
1 EL gemahlener Koriander (am Besten frisch gemahlen)
1 TL Cayennepfeffer
1 EL Pflanzenöl
1 Zitrone, in Schnitze geschnitten
2 scharfe grüne Chilischoten, entkernt, in hauchdünne Ringe geschnitten.

Den Fisch filetieren und häuten, dann in 4 cm grosse Würfel schneiden. Etwa je fünf Fischwürfel auf einen Spiess stecken und mit Salz bestreuen. Den Knoblauch, Ingwer, Joghurt und die Gewürze zu einer Paste verarbeiten, über die Fischspiesse geben und diese einige Stunden marinieren. Die Fischspiesse auf dem Grill braten, Bei Bedarf mit etwas Öl beträufeln. Mit Zitronenschnitzen und den Chiliringen garnieren.

Apfel-Puten-Curry

Für 4 Personen

500 g Putenschnitzel
4 Zwiebeln
20 g Butter oder Margarine
1 Eßl. Currypulver
3/8 l Hühnerbrühe (instant)
1 kleine reife Banane
4 kleine Äpfel
Salz
weißer Pfeffer
etwas Zitronensaft
4 Eßl. Schlagsahne
500 g kleine Kartoffeln

Fleisch trockentupfen und würfeln. Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Fett in einem Topf erhitzen und das Fleisch darin anbraten. Zwiebeln zufügen und glasig dünsten. Currypulver darüberstreuen, kurz durchschmoren und die Brühe angießen. Banane mit einer Gabel zerdrücken und zufügen. Zugedeckt 15 Min. kochen lassen.
Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. In Spalten schneiden. Zugeben und noch weitere 5 Min. garen.
Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Evtl. mit Curry nachwürzen.

Puten-Aprikosen-Curry

Für ca. 4 Personen

500 g Putenfleisch
1 Becher (250g) Schlagsahne
Honig
Curry-Paste (erhältlich in jedem Asia Markt)
Curry-Pulver
1-2 kleine Zwiebeln
Maggi Brühwürfel
1 Dose Aprikosen (oder frische je nachgewünschtem Aufwand)
Reis

Man schneidet zu allererst die Zwiebeln klein und läßt sie leicht andünsten bis sie glasig werden. Dann fügt man da ca. 1 TL Curry-Paste hinzu (nicht zu viel, soll ja nicht höllenfeuerscharf werden) und evtl. einen `Schluck` Wasser.
Jetzt wird das Fleisch angebraten bis es gar ist und daraufhin der Honig hinzugegeben. Das Fleisch im Honig anbraten lassen, bis es karamelisiert.
Nun mischt man den Aprikosensaft aus der Dose mit etwas Wasser und gibt es über das Fleisch drüber. Dann werden die Brühwürfel über das Ganze gekrümelt und alles zugedeckt. Das Alles muß jetzt ca. eine 3/4 Stunde auf kleiner Flamme köcheln.
Nach dieser Zeit gibt man die kleingeschnittenen Aprikosen hinzu, sowie die Sahne. Ebenfalls kann man den Reis langsam aufsetzen. Jetzt wird das Ganze noch einmal ca. 15 Minuten richtig aufgekocht und fertig ist ein fantastisches Essen.

Tip: Schmecken tut es außerdem noch fantastisch und zum Kochen eignet sich meiner Meinung nach am Besten ein Wok mit Erdnußöl.
Man empfiehlt hier einen Sekt oder Weißwein dazu...
Sehr einfach und lecker! Auch gut für Gäste geeignet.

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Beitrag #53 - erstellt: 10. Juli 2006
Würziges Schweine-Curry

750g Schweinefilet
3 EL Weinessig
Salz
Pfeffer
3 EL Zitronensaft
3 EL Curry
1 Zimtstange
2 Chilischoten
6 Gewürznelken
5 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer
2 EL Koriander
je 1 EL Kreuzkümmel, Kurkuma und schwarze Pfefferkörner
2 EL Öl
3 Zwiebeln

Fleisch würfeln. Mit Essig, Salz und Pfeffer 2 Stunden marinieren. Zitronensaft und alle Gewürze im Mixer pürieren. Fleisch abtropfen lassen, Marinade auffangen. Fleisch im heißen Öl rundum anbraten und herausnehmen. Zwiebeln schälen, hacken. Im Bratenfett andünsten. Gewürzpaste und 1/8 l Wasser zugeben. Zu einer dicklichen Paste einkochen lassen. Fleisch und 1/2 l Wasser zufügen und ca. 30 Minuten schmoren.

Tip: Dazu schmeckt natürlich am besten Reis.
Mmmm...lecker.

Hähnchen in Kokosnuss-Sauce mit Parathas

Für 4 Personen

4 Hähnchenbrustfilets (oder Pute)
6 EL Pflanzenöl (ideal ist Kokosnussöl, ansonsten Sonnenblumenöl)
2 gehackte Zwiebeln
1 gepresste Knoblauchzehe
Ingwer - entweder 2,5cm frisch gehackt oder 1 TL gemahlener
1-2 frische grüne Chilischoten, entkernt und gehackt
1-2 TL Chilipaste aus dem Glas (erstmal mit 1 TL anfangen und dann eventuell nachwürzen).
200 g frische Champignons in Scheiben geschnitten
2-3 TL Currypulver (auch erstmal mit 2 TL anfangen..)
1 TL gemahlener Koriander
0,5 TL gemahlener Zimt
1 EL Sesamsamen
150 ml Hühnerbrühe (oder Gemüsebrühe)
250 g gehackte Tomaten
300 ml Kokosmilch (gibt es in Dosen in fast jedem Supermarkt)
etwas Salz

1. Die Brustfilets werden mit der Hälfte des Öls in einem Topf (oder in einer beschichteten Pfanne mit hohem Rand) goldgelb angebraten, dann rausgenommen und erstmal beiseite gestellt.
2. Das restliche Öl in den Topf geben und Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Chilischoten, Gewürze und Sesamsamen ca.5 Minuten bei schwacher! Hitze (ist wichtig, weil die Gewürze sonst leicht bitter werden) köcheln lassen und dabei oft umrühren.
3. Dann die Hühner - oder Gemüsebrühe, Tomaten und Kokosmilch unterrühren, mit etwas Salz abschmecken und ca. 2 Min. aufkochen lassen.
4. Dann die Temperatur wieder reduzieren, die Brustfilets in den Topf mit der Sauce geben und offen bei kleiner Flamme ca.10 Minuten köcheln lassen und gelegentlich umrühren, bis die Sauce etwas andickt. Fertig !

Dieses wunderbare Rezept aus der indischen Küche lässt sich schnell und einfach zubereiten und verbindet die Geschmacksrichtungen „sehr süß" und „sehr scharf" - eine geniale Kombination.
Dazu kann man Vollkornreis oder Parathas essen. Parathas sind kleine dreieckige Brotfladen, die noch warm gegessen werden. Sie sind kinderleicht zu backen

Parathas

Für 6 Stück
90g weißes Mehl
90g Vollkornweizenmehl
1 Msp. Salz
1 EL Pflanzenöl
75 ml lauwarmes Wasser

1. Mehl und Salz in eine Schüssel geben, das Öl drüberträufeln und das lauwarme Wasser dazugeben, das Ganze zu einem weichen Teig kneten und 30 min. gehenlassen.
2. Dann den Teig auf einer bemehlten Fläche nochmal durchkneten und in 6 gleiche Portionen teilen. Jede Portion dann zu einem ca. 15 cm großen Kreis ausrollen (ist in etwa Untertassengröße) und mit etwas Öl bestreichen.
Jeden Kreisfladen zweimal falten, dass ein Dreieck entsteht und dieses Dreieck dann wieder auf ca 15 cm ausrollen.
3.Eine große beschichtete Pfanne mit etwas Öl einpinseln, erhitzen und dann 2 Parathas hineingeben. Sie werden von jeder Seite ca. 1,5 min gebraten (bis sie leicht bräunlich sind. Dann aus der Pfanne nehmen und warmhalten, bis alle gebraten sind.

Pro Person sollte man 2-3 Parathas einrechnen.

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Beitrag #54 - erstellt: 10. Juli 2006
Cremiges Hühnercurry

Für 6 Personen:

1 kg Hähnchen oder Geflügelteile
4 EL Ghee (geklärte Butter, lässt sich durch normale Butter ersetzen) oder Pflanzenöl
1 Zwiebel, geviertelt
2 Knoblauchzehen
1 cm Ingwerwurzel
4 EL Mandelmehl (gemahlene Mandeln)
1/2 TL Kurkuma (verleiht dem Gericht die entsprechende Farbe, sehr sparsam verwenden!)
1 TL Cayennepfeffer
2 TL Korianderpulver
250 g Creme Fraiche oder 250 ml Kokosmilch
1 1/2 TL Garam masala (indische Curry-Gewürzmischung, wohlschmeckender als die in Europa üblichen Currygewürze)
3 hartgekochte Eier, geviertelt
2 EL geröstete Mandelblättchen
1 Limone
1 Koriander- oder Minzzweig

1. Das Huhn in 5 cm große Stücke schneiden, in Ghee gleichmäßig anbraten, aus dem Topf heben und warmstellen.
2. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer im Mixer zu einer Paste zermahlen.
3. Die Paste im gleichen Topf wie die Hähnchenteile goldbraun braten. Mandelmehl, Kurkuma, Cayennepfeffer und Koriander hinzufügen. 1 bis 2 Minuten unter Rühren mitbraten lassen.
4. Huhn wieder in den Topf geben und 250 ml Wasser hinzufügen. Halb verschlossen etwa 25 Minuten köcheln lassen. Mehrmals wenden, bis das Huhn zart ist.
5. Creme Fraiche, Garam Masala und Eier dazurühren. Kurze Zeit mitköcheln lassen.
6. In einer warmen Schüssel anrichten und mit den gerösteten Mandelblättchen und den Kräuterzweigen garnieren.

Tip: Ich habe hier ein Rezept für Hühnercurry das nicht so sehr scharf ist, wie man es in der indischen Küche gewöhnt ist. Das Rezept eignet sich also auch für Menschen mit etwas empfindlicheren Mägen.
Das Gericht ist ruck zuck zubereitet, muss allerdings fast eine Stunde garen.

Kleiner Tip: Ich hatte immer das Problem, dass mir die Mandeln beim rösten zu dunkel geworden sind, wenn ich nicht aufgepasst habe. Leichter geht es, wenn man die Mandelblättchen in der Mikrowelle bei hoher Temparatur röstet. Probierts mal aus!

Curryreis mit Banane

Reis, am besten Basmati
1 rote und 1 gelbe Paprika
2 Tomaten
1 Möhre
1 Stange Lauch
grüne Bohnen (aus der Dose oder aus dem Tiefkühler, spart das Vorkochen)
1-2 Bananen
etwas Öl
ein Schuß Sahne
Salz
viel Curry
etwas Curcuma
Cayenne-Pfeffer

Gemüse in mundgerechte Happen schneiden. Öl in einer großen Pfanne erhitzen, Curry, Curcuma und Cayennepfeffer darin anschwitzen, dann erst Gemüse dazugeben und anbraten. Leicht salzen und mit Wasser auffüllen.
Reis dazugeben und nach Anweisung garen, immer wieder etwas Flüssigkeit nachfüllen, nie zuviel Wasser zugeben, da der Reis bei kleiner Hitze ausquellen soll, am Ende der Garzeit soll also keine Flüssigkeit mehr in der Pfanne stehen (Mengenverhältnis Reis:Wasser etwa 1 Tasse Reis auf 2 Tassen Wasser).
Am Ende der Garzeit die kleingeschnittene Banane und einen Schuß Sahne hinzufügen, nicht mehr kochen. Ziehen lassen, bis sich die Banane erwärmt hat (ca.2 min.).

Tip: Je nach Garzeit des Reis benötigt man für dieses Gericht zwischen 20 und 30 min. Mir schmeckt es so, ohne jede Beilage am Besten, wer mag kann aber auch kurzgebratenen Fisch oder Garnelen dazu servieren, Auch lecker dazu schmeckt in Sesam (gibts mittlerweile auch in fast jedem Supermarkt) panierte Hühnerbrust. Diese süß-scharfe Kombination hat es mir echt angetan.
Tip: Einfach, lecker, sssssschön ssscharf

Indische Erbsensuppe

Für 4 Personen

1 Tasse (250ml) Wasser
Salz
1 Dose Erbsen (500 g)
0,75l Klare Hühnerbrühe (Fertigprodukt)
1,5 EL Curry
weisser Pfeffer
1 Prise Zucker
3 EL Mehl
3 EL Blättrige Mandeln
3 EL Rosinen
125ml Sahne

Salzwasser aufkochen, Erbsen darin 8 Minuten kochen und dann durchs Sieb streichen. Mit der Hühnerbrühe im Topf wieder aufkochen.
Mit Curry, Pfeffer und Zucker wuerzen. Dann mit in kaltem Wasser angeruehrtem
Mehl binden. Blättrige Mandeln und die gewaschenen Rosinen reingeben, 10
Minuten durchkochen lassen. Topf von der Kochstelle nehmen und zuletzt die Sahne
in den Topf geben.

Für Vorbereitung und Zubereitung benötigt man ca. 30 Minuten.

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Beitrag #55 - erstellt: 10. Juli 2006
Indischer Möhreneintopf

Für 4 Personen

750g Moehren
1 TL feingeriebener Ingwer(Ingwerpulver)
75g Cashews, gehackt
1 Zwiebel, fein gehackt
2 EL Oel
1 EL Curry
1 EL Mehl
1l Gemuesebruehe
Salz
1 TL Zucker
150g Linsen
1 EL Zitronensaft (oder Essig)
1 EL Koriandergruen

Wie ist das ganze nun zuzubereiten? Ganz einfach, naemlich wie folgt. Linsen
einweichen und Moehren grob raspeln. Dann mit Zwiebelwuerfeln, Ingwer und
Cashews in Oel andünsten. Curry und Mehl darueber staeuben, kurz anschwitzen.
Mit der Bruehe aufgiessen, mit Salz und Zucker wuerzen und 10 Minuten zugedeckt
garen. Linsen darueber geben, weitere 5 Minuten garen, mit Salz und Zitronensaft
abschmecken und abschliessend Koriander drüberstreuen.

Currysuppe mit frischem Ingwer

Für 4 Portionen

400 ml Vollmilch
300 ml Wasser
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Stück Ingwer ( ungefähr so groß wie eine Scheckkarte)
1 Möhre
2 El Öl
2 Hähnchenbrustfilets (insgesamt ca. 350 g)
100 g rote Linsen (gibt es inzwischen fast überall zu kaufen)
1 El Curry (Currysorte nach eigenem Geschmack)
1 rote Chilischote
5-6 Korianderkörner oder gem. Koriander aus dem Gewürzregal
Salz
2 Teel. Gemüsebrühe (Instant aus dem Glas)
1 Handvoll glatte Petersilie

1. Als erstes schält man die Zwiebel und schneidet sie ganz nach persönlicher Vorliebe in kleine, feine Würfel oder in Achtelspalten. Für den Geschmack ist das egal.
2. Der Knoblauch wird geschält, von einem eventuell vorhandenen grünen, bitteren Kern befreit und fein gehackt.
3. Der Ingwer wird ebenfalls geschält und mit durch eine feine Reibe gerieben. Falls man eine gute Knoblauchpresse hat, geht es damit auch. Ich bevorzuge dabei eine von IKEA.
4. Die Chilischote wird geputzt und in feine Ri nge geschnitten. Achtung! Chili ist äußerst unsanft zu den Schleimhäuten. Also auf keinen Fall mit ungewaschenen Händen in die Augen oder sonst wo reiben.
5. Das Hühnchen ebenfalls putzen (also von allen Sehnen und sonstigen "Ekelteilen" befreien) und in Würfel schneiden.
6. Die Möhre mit einem Sparschäler schälen (oder wie früher schaben) und in Scheiben schneiden.
7. Falls man die Korianderkörner hat, sollte man sie in einem Mörser zerstoßen. (hmmm, das riecht gut)

a. Einen großen Topf nehmen, schließlich muss da eine Suppe für 4 Personen hineinpassen.
b. Das Speiseöl wird erhitzt.
c. Sämtliche vorbereite Zutaten darin anbraten, solange, bis es angenehm aus dem Topf duftet.
d. Salzen und Curry drüberstreuen.
e. Mit Wasser und Milch ablöschen, Instant-Gemüsebrühe dazu und kurz aufkochen lassen.
f. Die Linsen dazugeben und 10-15 Minuten köcheln lassen. Die roten Linsen garen je nach Frische unterschiedlich schnell. Nicht zu lange kochen lassen, sonst zerfallen sie und man hat einen Currybrei.
g. Die Petersilie waschen, hacken und über das fertige Gericht streuen.

Tip: Sie ist sehr cremig, sie schmeckt natürlich nach Curry und Ingwer, garniert mit einer leichten Schärfe.
Die anderen Zutaten wie Huhn, Möhre und die Linsen schmeckt man durch die kurze Garzeit noch einzeln heraus.

Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten

Tandoori-Hähnchen, einfach und lecker

1 Hähnchen (etwa 1,2 kg)
Saft von einer Zitrone
Salz und Pfeffer

Für die Marinade:
1 frische Chilischote
2 cm frische Ingwerwurzel
4 Knoblauchzehen
2-3 EL Currypulver
1 EL Currypulver
1 EL edelsüßes Paprikapulver
350 g Joghurt

Das Hähnchen in 8 gleich große Stücke teilen, die Haut abziehen. In einer Schale mit dem Zitronensaft beträufeln und kräftig salzen und pfeffern. Kühl stellen, bis die Marinade fertig ist.

Chili halbieren, entkernen, waschen, klein schneiden und in eine Schüssel geben.
ACHTUNG!!! Sofort die Hände waschen! Chilis sind ja bekanntlich sehr scharf und eine Berührung mit der Gesichtshaut, brennt fürchterlich.

Ingwer schälen, fein reiben und zur Chili geben. Knoblauch schälen, dazupressen.
Curry, Paprika und Joghurt zugeben und verrühren. Geflügelteile einschneiden, die Mischung darrübergeben und alles zugedeckt mindestens 8 Stunden im Kühlschrank marinieren.
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Das Hähnchen in eine feuerfeste Form legen und etwa 30 Minuten garen (Gas: Stufe 3, Umluft: 160 Grad) Dabei mehrmals mit der Marinade bepinseln.

Tip: Das Hähnchen könnt Ihr mit Chapati (indisches Fladenbrot) oder mit Basmatireis servieren. Wer möchte kann natürlich auch Langkornreis verwenden. Besonders dekorativ wirkt es, wenn der Reis auf einem gesäuberten und eingeschnittenen Bananenblatt serviert werden. (bekommt man häufig in Markthallen).

Kochtipps:
Um ein Hähnchen zu zerlegen, zuerst die Schenkel, dann die Flügel abtrennen. Den Rumpf längs durchscheiden, zuletzt Rücken und Brust halbieren.
Das Häuten von Hähnchenteilen ist leicht. Die Haut vom Fleisch wegziehen und mit Hilfe eines scharfen Messers abziehen. Ohne Haut sind Hähnchen magerer.

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Beitrag #56 - erstellt: 10. Juli 2006
Naan

Für 4 Fladen

1 TL Trockenhefe ( am besten eine, die nicht vorher angerührt werden muss
ca. 400 g Mehl
1 Prise Zucker
1 TL Salz
2 EL Butterschmalz
100 ml Lauwarme Milch
100 g Naturjogurt
1 Ei

Das Mehl wird gesiebt, dann kommt das die Hefe, Zcker und Salz, alles in einer Schüssel vermischen. Der Butterschmalz wird in kleine Stücke geschnitten, Mit der Milch, dem Jogurt und dem Ei zum Mehl in die Schüssel rein dazu getan.

Das gröbste ist nun schon getan, jetzt muss man nur noch mit dem „Knethaken" sehr gut durchkneten. Dies macht man so lange, bis der Teig schön glatt und geschmeidig ist. Zum Schluss noch ein Geschirrtuch drüber und den Teig an einen warmen Ort stellen. Hier bleibt er dann ein e Stunde stehen, damit der Teig „geht". Oder wie nennt man dies wenn der Teig „ geht...? Naja, ihr wisst schon was ich hier meine.

In dieser eine Stunde kann man noch etwas Käse schneiden, oder Knoblauch, damit füllt man die Teigfladen dann später. Ich hab währenddessen zum X-ten Male die beiden Tore von Ronaldo gesehen und die traurigen Gesichter unseres Teams. Dennoch bin ich stolz auf die Vizeweltmeisterschaft, doch zurück zum Naan:

Nach der Stunde wird der Teig geviertelt und jedes Viertel erst birnenförmig formen ( ein Naan soll nämlich wie ein Tropfen aussehen), bevor man es ausrollt- auf wenig Mehl und ungefähr ½ cm dick.

Wenn alle Teigviertel ausgerollt sind, und mit Käse oder Knoblauch gefüllt sind, den Backofen auf 225 Grad vorheizen( In der Wüste wird dies in der Pfanne zubereitet). Ich hab jedenfalls den Backofen auf 225 Grad vorgeheizt und das Backblech mit in den Ofen geschoben ( dann werden die Brote später auch unten schön braun).

Das Blech kommt jetzt aus dem Ofen, Backpapier drauf legen und die Fladen auch. Im Ofen etwa 10 Minuten backen. Dann werden die Fladen ganz frisch serviert.

Mildes Curry mit gebratenem Fisch und Koriander

Für 4 Personen

2 EL Ghee oder Öl
4 feste weiße Fischfilets, je 125g
1 mittelgroße Zwiebel, feingehackt
1 TL Knoblauch, feingehackt
1 TL Koriander,gemahlen
2 TL Kreuzkümmel,gemahlen
1/2 TL Kurkuma,gemahlen
1/2 TL chiliflocken
1 EL Tomatenmark (doppelt konzentriert)
125ml Wasser
zum Servieren: gehackte Korianderblätter

1.Ghee in einer großen Pfanne zerlassen und den Fisch bei mittlerer Hitze auf jeder Seite 1 Minute anbraten. Auf eine Platte legen.
2.Zwiebel und Knoblauch in die Pfanne geben und goldbraun dünsten. Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma und Chili zufügen und 30 Sekunden unter Rühren braten.
3.Tomatenmark und Wasser zugeben und 2 Minuten köcheln lassen. Den Fisch hineinlegen und jede Seite 1 Minute kochen. Mit Koriander bestreuen und mit Reis servieren.

Tip: Alle indischen Gerichte werden mit Reis oder Brot oder auch mit beidem serviert. Reis ist der Hauptbestandteil eines Gerichtes und wird in die Mitte gestellt. Ringsherum werden kleine Schälchen mit Currys und Taitas anrrangiert. Das Brot wird auch dazu verwendet, einzelne Happen zu greifen und in den Mund zu stecken.
Aromatische Mischungen aus gemahlenen Gewürzen - Masalas genannt - bilden das Herzstück der indischen und pakistanischen Küche. Sie werden für jedes Gericht frisch hergestellt. In Pakistan und Nordindien basiert die Küche auf Fleisch: Currygerichte, Tikkas und Koftas sind typisch, und man ißt sie mit frischem Brot. Im Süden wird vorwiegend vegetarisch und scharf gewürzt gegessen.
Für religiöse oder kulturelle Ereignisse werden spezielle Gericht zubereitet - z.B. eine festliche, mit Safran gewürzte Biryani-Pfanne oder Süßspeisen mit Kokos.

Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten

Schnelle Indische Gemüsepfanne

Für 2 Personen

30 g Cashewkerne
2 EL Speiseöl
1 Stange Lauch
1 Packung Chinesisches Pfannengemüse, TK (= 300 g)
1 Folienbeutel Uncle Ben's Express Reis Chinesisch (= 250 g)
Salz
bunter, grob geschroteter Pfeffer

Cashewkerne in erhitztem Öl in einer Pfanne bei geringer Hitze anrösten, danach herausnehmen. Lauch putzen, waschen, in Ringe schneiden, zusammen mit dem Pfannengemüse in verbliebenem Öl ca. vier Minuten unter Wenden dünsten.
Express Reis Chinesisch zugeben und weitere ca. drei Minuten unter Rühren garen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Cashewkernen bestreut servieren.

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten

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Beitrag #57 - erstellt: 10. Juli 2006
boah @ Bluemeli...du hast heute schon soooo viele rezepte gepostet...wow....viiiielen dank Smily "thanks"

---

Mein neues und erstes Forum...würde mich über euren Besuch unheimlcih freuen : http://www.razyboard.com/system/index.php?id=saraswati14
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Beitrag #58 - erstellt: 10. Juli 2006
Gern geschehen, ich hab noch mehr Smily "winke"

Mulligatawny

Für 4 Personen

1 kg Hühnerfleisch, zerlegt, ohne Haut und Knochen
2 EL Weizenmehl
2 TL Currypulver (vorzugesweise Madras)
1 TL Kurkumapulver
1/2 TL Ingwerpulver oder frischen gehackten Ingwer
6 Gewürznelken
12 schwarze Pfefferkörner
1 großer Apfel, geschält und gewürfelt
1 1/2 l Hühnerbrühe
2 EL Zitronensaft
125 ml (Schlag-)Sahne
60 g Butter oder Magarine

1. Vom Hühnerfleisch werden große Fettstücke und Sehnen entnommen.
2. Das Mehl mit Currypulver, Kurkuma und Ingwer vermischen und das Fleisch damit einreiben.
3. Die Butter (oder Margarine) in einer großen, tiefen Pfanne (prima eignet sich ein Wok) erhitzen und die Fleischstücke dazugeben. Bei mittlerer Hitze von allen Seiten leicht bräunen lassen.
4. Die Gewürznelken und Pfefferkörner in ein Musselintuch wickeln (zur Not tuts auch ein Teebeutel -> vorsichtig öffnen, Tee entfernen und dann mit Pfeffer und Nelken füllen, oder ein Teeei) und zusammen mit den Apfelstücken und der Brühe in die Pfanne geben.
5. Das Ganze zum Kochen bringen und zugedeckt eine Stunde köcheln lassen.
6. Das Mussolinsäckchen entfernen und Zitronensaft und Sahne einrühren.

Tip: Wer mag kann dazu Reis servieren.
Sehr leicht zuzubereiten.

Vorbereitungszeit: ca. 20 min
Gesamtkochzeit: ca. 80 min

Tomato Pulao und Allo Ka Raita - Tomatenreis mit Joghurtsauce

Für den Tomatenreis:
2 Tassen Reis
3-4 EL Öl
1 mittlere Zwiebel
1 grüne Chilli
3 mittlere Tomaten
1 Zimtstange
4 Nelken (auch gemahlene Nelken möglich - nach Gefühl bzw. Geschmack)
etwas Cardamon
3 EL Minzblätter
1 Tasse Tomatensaft (eher etwas mehr)
1 Tasse heißes Wasser (wenn nötig mehr)
Salz

Cardamon, Zimt und Nelken werden in dem Öl angeröstet, dann wird die fein gehackte Zwiebel hinzugefügt. Wenn sie hellbraun ist, werden Minzblätter (gehackt), Chilli (fein gehackt) und Tomaten (gewürfelt) dazu getan. Alles mit Salz würzen und kurz kochen lassen. Währenddessen den Reis mit dem Tomatensaft und dem Wasser kochen. Tomatenmasse und Reis vermischen. Heiß mit der kalten Joghurtsoße (Alloo Ka Raita)servieren.

Für die Joghurtsoße:
3 Tassen Joghurt
2 mittlere Kartoffeln (gekocht)
1 kleine Zwiebel
1/2 TL schwarzer Pfeffer
1/2 TL Cumin (Kreuzkümmel)
1/2 TL Koriander
1 TL Amchur (Mangopulver, aus dem Asialaden)
1 TL Zucker
Salz

Cumin, Koriander und Pfeffer werden in einer Pfanne angeröstet. Alle Gewürze, die fein gehackte Zwiebel und die fein gewürfelte Kartoffeln werden unter den Joghurt gerührt, anschließend muß alles im Kühlschrank gut durchziehen.
Eine, bei uns sehr beliebte, Variante ist der indische Joghurt-Kartoffel-Salat (Eigenkreation). Dazu wird einfach der Kartoffelanteil erhöht und wenn nötig alles auch etwas stärker gewürzt. Gekühlt ist das im Sommer ein sehr erfrischender Snack.

Tip: Die Zubereitung ist recht einfach, allerdings dauert es eine Weile und die Küche sollte recht gut ausgestattet sein, was die Gewürze angeht - aber das ist ja gerade einer der Reize der indischen Küche.

Indisches Kidneybohnen-Curry - Bhindi Sabji

Für 2-4 Personen

500g Okras
2 mittelgroße Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
4 vollreife Tomaten
1 Stück frische Ingwerwurzel (ca. 3 cm lang)
3 EL Ghee (geklärte Butter)
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 TL Koriander, gemahlen
ein halber TL Kurkuma, gemahlen
ein halber TL Fenchel, gemahlen
1 TL edelsüßer Paprika, gemahlen
ein viertel TL Chilipulver
375 ml Kokosmilch
Salz

1. Die Okras waschen und trocknen, von den beiden Enden befreien und in etwa 2 cm lange Stücke schneiden. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein schneiden. Die Tomaten waschen und in 2 cm kleine Stücke schneiden. Den Ingwer schälen und fein reiben.
2. Dass Ghee in einer Pfanne oder einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Zwiebeln dazugeben und goldbraun anbraten. Den Ingwer und den Knoblauch hineingeben und unter ständigem Rühren etwa 5 Minuten braten.
3. Alle gemahlenen Gewürze dazugeben und 3-4 Minuten braten. Die Okrastücke hinzufügen und alles weitere 3 Minuten anbraten.
4. Die Tomaten und die Kokosmilch nach und nach dazugeben. Alles vermischen, salzen und zum kochen bringen. Die Okras zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 25 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind. Dabei evt. das Wasser hinzugießen.
5. nach Geschmack mit Reis servieren.

Zubereitungszeit: etwa 55 Minuten

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Beitrag #59 - erstellt: 10. Juli 2006
Smily "thanks"

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Mein neues und erstes Forum...würde mich über euren Besuch unheimlcih freuen : http://www.razyboard.com/system/index.php?id=saraswati14
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Beitrag #60 - erstellt: 10. Juli 2006
Alokabli - Würziger Kartoffelsnack

325 g Kartoffeln, gekocht
1 kl Zwiebel, fein gehackt
1 grüne Chilischoten, fein gehackt, evtl. die doppelte Menge
1 TL. Salz
1 TL. Chilipulver
5 EL. Tamarindensaft
1 EL. Korianderblätter

Die Kartoffeln in 5 cm dicke Scheiben schneiden und abkühlen lassen. mit allen anderen Zutaten vermischen und kalt servieren.

Fritierter Teig Nimci

100 g Mehl
1/2 TL. Salz
1 Pr Calonje
1 Pr Gerösteter Kreuzkümmel
1 1/2 EL. Öl
50 ml heißes Wasser
Öl zum Fritieren

Mehl und Salz in eine Schüssel sieben. Calonje und Kreuzkümmel dazugeben und das Öl einrühren. So viel Wasser dazu gießen, daß ein fester Teig entsteht. Etwa 10 Min. kneten, bis er weich und glatt ist. Den Teig in 12 Kugeln teilen. Aus jeder Portion einen Fladen von 10 cm ø formen. Jeden Fladen 5 oder 6 mal einschneiden. Das Öl in einer Karai (Wok) auf Mittlerer Stufe erhitzen. Ein Nimci hineingeben und knusprig und goldbraun ausbacken. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen. mit Chutney oder trockenen Kartoffeln servieren.

Grüne Bananenbällchen

1 grüne Banane (Kochbanane)
1 grüne Chili, gehackt
1 EL. Zwiebelwürfel
1/2 EL. Korianderblätter oder Petersilie
1 EL. Kichererbsenmehl
1/2 TL. Salz

Zum Braten:
Öl

Die Banane weich kochen, schälen und kalt werden lassen. Die Banane zerdrücken. mit den übrigen Zutaten mischen. 8 kleine Bällchen formen und flach drücken.
In dem Öl goldgelb und knusprig braten. Einmal wenden.

Käsekotelets - Panir katelet

1 EL. Ghee
225 ml Milch (1)
175 g Paneer
100 g Grieß
1 Mittl. Zwiebel, feingehackt
2 grüne Chilischoten, gehackt
1 EL. Korianderblätter
1/2 TL. Salz
2 EL. Mehl
100 ml Milch (2) Semmelbrösel Öl zum Fritieren

Ghee in einer Karai (Wok) auf Mittlerer Stufe erhitzen. Milch (1), Panir, Grieß, Zwiebel, Chilis, Korianderblätter und Salz dazugeben und umrühren. Unter Rühren erhitzen bis sich die Mischung vom Topf löst und sich zu einer Kugel formt. (3-4 Min.)
Die Mischung auf ein gefettetes Blech streichen, in 2, 5 cm große Quadrate schneiden und etwa 2 Stunden kühlen.
Aus Milch (2) und Mehl einen glatten Teig rühren. Jedes Quadrat in den Teig tauchen und dann in den Semmelbröseln wenden. Das Öl in einer Karai (Wok) sehr heiß werden lassen und die panierten Stücke 2-3 Min. knusprig und goldbraun ausbacken. mit Chutney servieren.

Pakora

FÜR DEN TEIG:
125 g Mehl
125 g Kichererbsenmehl
1 TL. Salz
1 TL. Kreuzkümmel, gemahlenen
1 TL. Koriander, gemahlenen
1/4 TL. Kurkuma, gemahlenen
1 geh. TL. Rosenpaprika
ein paar Blätter frischen Koriander
Wasser
Öl zum Fritieren

FÜR DIE FÜLLUNG:
250 g Kartoffeln, weich kochend oder
250 g Hühnerfleisch ohne Knochen oder
1 Aubergine oder
sonstiges Fleisch oder Gemüse nach Belieben!

Das Mehl und das Kichererbsenmehl in eine hohe Schüssel sieben, Salz, Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, und Paprika zugeben und Mischen. Korianderblätter fein hacken und dazugeben. Dann das Ganze mit so viel Wasser aufrühren, bis ein flüssiger Teig entsteht.aber nicht zu flüssig. Das Ganze dann ca. 5 Min. ziehen und quellen lassen.
In der Zwischenzeit wird das Hühnerfleisch oder das Gemüse gewaschen und in mundgerechte Stücke zerkleinert. Man achte aber dabei darauf, das die einzelnen Stücke nicht zu dick werden, da die Pakora ansonsten nicht ganz gar werden!
Das Fleisch oder Gemüse zu dem Teig geben und gut vermischen, so das alle Stücke gleichmäßig vom Teig bedeckt sind. Das Ganze noch mal ca. 10-20 Min. ziehen lassen.
Dann eine große Pfanne mit Öl ausgießen, evtl. kann man auch einen Fritiereinsatz nehmen.
Das Öl gut erhitzen. Dann mit einem Löffel die mit Teig bedeckten Stücke einzeln in die Pfanne/Fritiereinsatz legen und ein oder zweimal wenden. Die Pakora sind meistens gar, wenn die Teigränder eine bräunliche Farbe haben und der Rest knusprig-goldgelb aussieht. Auf ein mit Küchenkrepp ausgelegtes Rost austropfen und auskühlen lassen.
Ich hoffe, es haut mit den Massangaben so hin, da ich immer frei nach Gefühl und Schnauze die Mengen zusammenrühre.

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Beitrag #61 - erstellt: 11. Juli 2006
Samosas mit Kartoffeln und Erbsen gefüllt

FÜR DIE FÜLLUNG:
3 EL Öl
1/4 TL ganze Kreuzkümmelsamen
450 g Kartoffeln in 1 cm Würfeln
1 grüne Chilischote, gehackt
1 Spur Kurkuma
1/2 TL Salz
1 TL gerösteter Kreuzkümmel
75 g Erbsen

FÜR DEN TEIG:
225 g Mehl
1 TL Salz
3 EL Öl
90 ml heißes Wasser Öl zum Fritieren

Das Öl in einer Karai (Wok) ziemlich heiß werden lassen und den Kreuzkümmel hineingeben. Ein paar Sekunden zischen lassen.
Die Kartoffeln und die Chilis 2-3 Min. anbraten. Dann Kurkuma und Salz dazugeben und alles 5 Min. braten. Gelegentlich umrühren. Erbsen und gemahlenen Kreuzkümmel hinzufügen und verrühren. Deckel auflegen, Hitze reduzieren und alles weitere 10 Min. schmoren bis die Kartoffeln weich sind. Abkühlen lassen.
Für den Teig Mehl und Salz in eine Schüssel sieben. Das Öl einrühren. So viel Wasser dazugeben, daß ein fester Teig entsteht. 10 Min. kneten, bis der Teig geschmeidig ist.
In 12 Kugeln teilen. Jede Kugel zu einem Fladen von 6 cm ø formen und in der Mitte durchschneiden. Eine Hälfte nehmen und zu einer Tüte formen. Die überlappenden Kanten mit Wasser verschließen. In die Tüte 1, 5 TL. Füllung geben und die Oberkante mit Wasser verschließen. Alle Samosas auf di ese Weise zubereiten.
Das Öl in einer Karai (Wok) auf Mittlerer Stufe erhitzen. So viele Samosas wie möglich in das Öl legen und ausbacken bis sie knusprig und goldgelb sind. Abtropfen lassen und mit Chutney servieren.

Dal Tarkari - Suppe mit Gemüse

225 g Mung-Dal oder grüne halbierte Schälerbsen
2 l Wasser
2 TL Salz (evtl. mehr)
2 Lorbeerblätter
1 Zimtstange, 7, 5 cm lang, einmal durchgebrochen
2 EL Tumerik
1 EL Butter
300 g gemischtes Gemüse, grobgewürfelt
1 EL Ghee (oder Butterschmalz)
2 EL Kreuzkümmelsamen
2 getrocknete Chilis, zerbröselt
1 TL geriebener frischer Ingwer
1 TL Asafoetida*
1 EL gehackte frische Korianderblätter
2 Zitronen, geachtelt

Den Dal verlesen, waschen und abtropfen lassen. Wasser, Salz, Lorbeerblätter und Zimt in einer großen Kasserolle oder in einem schweren Topf aufkochen lassen und den dal in das kochende Wasser geben. Wenn das Wasser erneut aufkocht, den Topf teilweise bedecken, die Flamme auf Mittlere Stufe reduzieren und für 20 Min. weiterkochen, bis der dal einigermaßen mürbe ist. Gelegentlich den Schaum abschöpfen, der sich an der Oberfläche bildet. Tumerik, Butter und anschließend das geschnittene Gemüse hineingeben, den Topf wieder zudecken und auf gleicher Flamme weiterkochen lassen, bis das Gemüse weich und der dal völlig verkocht ist. Den dal weiterkochen lassen, währenddessen die Gewürze vorbereiten. Den Eßlöffel ghee in einer kleinen Bratpfanne erhitzen und die Kreuzkümmelsamen sowie die zerbröselten Chilis hineingeben. Einmal umrühren. Wenn die Kreuzkümmelsamen dunkler werden, den geriebenen Ingwer und die Asafoetida hinzufügen und ein paar Sekunden rühren. Die Pfanne ein wenig schwenken und kippen und die Gewürzmischung mit einem Schwung in den dal gießen. Unverzüglich den Topf bedecken und 4 - 5 Min. warten, damit sich die Gewürze mit dem dal vermischen.
Servieren Sie diesen dal kochendheiß zum Mittagessen, zusammen mit Reis, Gemüse und Fladenbrot und garniert mit frischgehackten Kräutern und einer achtel Zitrone. Dal tarkari sollte dünnflüssig sein, nötigenfalls können Sie einfach etwas heißes Wasser hinzufügen.
*ASAFOETIDA:
Dieses aromatische Harz, das aus der Wurzel der Ferula Asafoetida gewonnen wird, benutzt man wegen seines ausgeprägten Geschmacks und seiner Heilkräfte nur in kleinen Prisen. Asafoetida ist ein so wirkungsvolles Mittel gegen Blähungen, daß sie sogar Pferde von Verdauungsstörungen befreien kann. Im Handel bekommt man sie als Harz oder feines Pulver. Die erste Form ist die reinere, man muß sie aber vor Gebr auch zerreiben. Gemahlene Asafoetida ist mit weißem Mehl gestreckt, ist aber praktischer in der Anwendung. Fügen Sie ein oder zwei Sekunden vor den anderen Zutaten eine Prise oder Teelöffelspitze zum ghee oder Pflanzenöl dazu. Wenn Sie keine Asafoetida besorgen können oder sie nicht verwenden möchten, wird Ihr Rezept auch so gelingen.

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Beitrag #62 - erstellt: 11. Juli 2006
Currysuppe

1 küchenfertiges Suppenhuhn
1 Bd. Suppengrün
400 g Zwiebeln
1 Lorbeerblatt
2 Gewürznelken
1 TL. Pfefferkörner
1 TL. Salz
2 säuerliche Apfel (Boskop)
2 EL. Öl
3 EL. Currypulver
1 Prise Zucker
100 g Crème fraîche

Das Huhn innen und außen sehr gründlich waschen. Suppengrün waschen, putzen und grob zerkleinern. 1 Zwiebel schälen und das Lorbeerblatt mit den Nelken daraufstecken. Das Huhn von Wasser bedeckt mit der Zwiebel, Suppengrün, Pfefferkörnern und 1 TL. Salz zum. Kochen bringen und bei sanfter Hitze 2 Stunden leise köcheln lassen. Das Huhn dann herausnehmen, das Brustfleisch häuten und in Würfel teilen. (Übriges Fleisch anderweitig verwenden.) Die Brühe durchsieben und 1 l davon abmessen. Die restlichen Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. Äpfel vierteln, schälen, entkernen und raspeln. Die Zwiebelringe im Öl glasig braten, mit der Brühe aufgießen und 10 Min. bei sanfter Hitze leise köcheln lassen.
Apfelraspeln, Curry, Zucker und die Fleischwürfel hineingeben, die Suppe nochmals aufkochen lassen, eventuell nachsalzen und anrichten. Die Crème fraîche gut durchrühren, löffelweise auf die angerichtete Suppe setzen und ganz leicht mit Curry bestäuben.

Mulligatawny - Geflügelcreme 1

3 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
50 g Butter
40 g Mehl
1 säuerlichen Apfel
1 EL. Curry
1 Messerspitze Chilipulver
1 Messerspitze gem. Koriander
1 l Geflügelbrühe
8 Süße Mandeln
100 ml Sahne
1 Pk. Mango Chutney
150 g Hühnerfleisch
1 Stange Lauch
100 ml Milch

Lauch schälen und waschen, Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.
Die Butter in einem Topf zerlassen. Zwiebel, Knoblauch und Lauch darin andünsten. Mehl darüberstäuben und mitschwitzen lassen, bis das Mehl hellgelb ist.
Den Apfel schälen und kleinschneiden. mit den Gewürzen zu den Zwiebeln geben und mit der Geflügelbrühe auffüllen. Alles ca. 20 Min. köcheln lassen.
Die Mandeln mit heißem Wasser überbrühen, Die Haut abziehen. Milch, Mandeln im Mixer pürieren.
Die Suppe durch ein Sieb passieren, die Mandelmilch, die Sahne und einen TL. Mangochutney, das gewürfelte Hühnerfleisch und Apfelspalten zugeben. Die Suppe mit Salz abschmecken.

Mulligatawny - Geflügelcreme 2

1 Suppenhuhn
1 Zwiebel
1 Bd. Suppengrün
1 Lorbeerblatt
40 g Butter
75 g Räucherspeck
4 Tomaten
40 g Mehl
1 EL. Currypulver
1 l Sahne
Salz
Cayennepfeffer

Die Geschichte dieser Spezialität ist eine Art Suppen Odyssee. Die Mulligatawny erblickte in Indien das Licht der Welt, und zwar als schlichte Fleischbrühe. Mulligatawny heißt deshalb auch nichts anderes als: Pfefferwasser.
Die Engländer in Indien nahmen sich der Suppe an und machten eine Ha mmelfleischsuppe mit Gemüsebeigabe daraus. Zugleich entwickelten sie aber auch, weil Hammelgeschmack nicht jedermanns Sache ist, eine Hühnerfleischversion, die sich beispielsweise in Australien viele Freunde erwarb. Die Hühner-Mulligatawny ist heute auch auf dem europäischen Kontinent weit verbreitet - mit oder ohne Reis, Äpfel, Eier oder Zitronensaft. Das folgende Rezept hält sich an eine in England und Australien gleichermaßen beliebte Fassung. Wer eine etwas leichtere Suppe wünscht, verwendet einen Teil des Fleisches anderweitig.

ZUBEREITUNG
Suppenhuhn mit Salz, geviertelter Zwiebel, Suppengrün und Lorbeerblatt in kaltem Wasser aufsetzen und bei mäßiger Hitze garen. Fleisch ablösen und in feines Streifen schneiden. Brühe durch ein Sieb geben.
Abgezogene und geachtelte Tomaten in heißer Butter mit dem Räucherspeck schmoren, mit Mehl bestäuben, gut umrühren und Brühe aufgießen. 15 Min. kochen, die Suppe mit Curry und Cayennepfeffer abschmecken und mit Sahne verfeinern.
Mit gerösteten Weißbrotwürfel, und/oder auch mit Reis servieren.

Mulligatawny - Geflügelcreme 3

1 Suppenhuhn
1 Zwiebel
1 Bd. Suppengrün
1 Lorbeerblatt, Salz
40 g Butter
4 Tomaten
40 g Mehl
1 TL. Currypulver, gestr.
Etwas Cayennepfeffer
1 l Sahne

Ehemals nur eine Fleischbrühe, gewürzt mit Curry, stammt aus Indien. Die Engländer in Indien nahmen sich der Suppe an und machten eine Hammelfleischsuppe mit Gemüsebeilage daraus. Zugleich entwickelten sie aber auch, weil Hammelfleisch ja nicht jedermanns Gusto entspricht, eine Hühnerfleisch-Version daraus, die vor allem in Australien sehr beliebt ist.
Suppenhuhn mit Salz, Zwiebel, Suppengrün und Lorbeerblatt in kaltem Wasser aufsetzen und bei mäßiger Hitze garen. Fleisch ablösen und in feine Streifen schneiden, Brühe durch ein Sieb geben.
Abgezogene u. geschnittene Tomaten in heißer Butter u. gewürfeltem Räucherspeck schmoren, m it Mehl bestäuben, gut umrühren und Brühe aufgießen. 15 Min. kochen, die Suppe mit Curry u. Cayennepfeffer abschmecken und mit Sahne verfeinern.
Mit gerösteten Weißbrotwürfeln oder auch mit Reis zu Tisch geben.

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Beitrag #63 - erstellt: 11. Juli 2006
Mulligatawny - Hühnersuppe

1 1/4 kg Suppenhuhn
2 EL. Öl
2 Knoblauchzehen
2 Zwiebeln
Salz
1 TL. Ingwer
1 EL. Curry
1 TL. Koriander gemahlen
1 Prise Cayennepfeffer
4 Tomaten
200 g Lauchzwiebeln
40 g Mehl
50 g Glasnudeln
100 g Schmand

Suppenhuhn waschen und in Stücke teilen. Öl erhitzen und die Geflügelstücke darin anbraten. Knoblauchzehen und Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden, zum Fleisch geben und mit anbraten. mit 1 l Wasser ablöschen. Salzen, mit Curry, Ingwer, Cayennepfeffer und Koriander würzen und 90 - 120 Min. kochen lassen.
Tomaten überbrühen und die Haut abziehen. Tomaten halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Lauchzwiebeln putzen, waschen und schräg in dünne Scheiben schneiden.
Geflügelteile herausnehmen. Die Haut entfernen, Fleisch von den Knochen lösen und klein schneiden.
Mehl mit etwas Wasser verrühren und die kochende Geflügelbrühe damit binden. Unter Rühren 5-7 Min. kochen lassen.
Glasnudeln in Salzwasser 3-4 Min. blanchieren, abgießen und abschrecken. Geflügelfleisch, Tomaten, Lauchzwiebeln und Glasnudeln in der Suppe erhitzen und servieren.

Rahmsuppe

1 kleine Zwiebel
3 EL Speiseöl
2 EL Weizenmehl
1 TL Currypulver
1 l Wasser
3 gestr. EL klare Hühnersuppe
50 g Brühreis
3 EL Sherry
1 Eigelb
4 EL Saure Sahne

Zwiebel abziehen, fein würfeln. Öl erhitzen, die Zwiebel darin andünsten. Mehl u. Curry darüber stäuben, durchdünsten lassen. Wasser hinzugießen, Klare Hühnersuppe (Instant) unterrühren. Brühreis waschen, dazugeben, zum Kochen bringen. Etwa 20 Min. kochen lassen. mit Sherry abschmecken . Eigelb mit saurer Sahne verschlagen, die Suppe damit legieren. Garzeit ca. 25 Min.

Tamatar mung dal - Suppe mit Tomaten

250 g Mung-Dal
2.4 l Wasser
3 Lorbeerblätter
1 EL. Butter
2 1/2 TL. Salz
1 EL. Ghee (oder Butterschmalz)
1 TL. schwarze Senfkörner
1 TL. Kreuzkümmelsamen
2 getrocknete Chilis, zerbröselt
2 TL. geriebener frischer Ingwer
1 TL. Asafoetida*
1 TL. Tumerik
5 Mittelgroße Tomaten, gewaschen und kleinschnitten
2 EL. Zitronensaft
1 EL. kleingehackte frische Korianderblätter

Den Dal auslesen und (ungewaschen) in einem schweren Kochtopf geben. Den Topf auf Mittlerer Flamme erhitzen und den dal 4 - 5 Min. unter ständigem Rühren anrösten, bis die meisten dal-Bohnen leicht gebräunt sind. Nun den dal in ein Sieb füllen, unter fließendem Wasser waschen und in den Topf zurückgeben. Wasser, Lorbeerblätter, Butter und Salz hinzufügen. Den Topf auf größter Flamme aufsetzen und zum Kochen bringen, dann abdecken und bei Mittlerer Hitze 30 Min. kochen lassen. Wenn der dal zu zerfallen beginnt, das ghee in einem kleinen Topf erhitzen und die Senfkörner hineingeben. Wenn sie aufhören zu springen, schnell der Reihe nach die Kreuzkümmelsamen, die Chilis, den Ingwer, die Asafoetida und den Tumerik hinzufügen. 20 Sekunden unter Rühren rösten, dann die Tomatenstücke hineingeben und für 1 - 2 Min. mit einem Kochlöffel umwenden. Die Tomaten und Gewürze in die Suppe hineingeben, den Topf bedecken und so lange weiterkochen lassen, bis der dal völlig gar ist. Zum Schluß den Zitronensaft und die Korianderblätter hinzufügen und gut umrühren. mit einem beliebigen Reisgericht oder indischem Brot servieren.

Alo Parata - Gefülltes Brot

FÜR DIE FÜLLUNG:
450 g Kartoffeln, gekocht und zerstampft
1 kl. Zwiebel, fein gehackt
2 grüne Chilischoten, gehackt
1 EL. Korianderblätter, gehackt
3/4 TL. Salz
3/4 TL. Geröstete Kreuzkümmelsamen

FÜR DEN TEIG:
325 g Mehl
1/2 TL. Salz
4 EL. Öl
175 ml heißes Wasser
Ghee zum Braten

Für die Füllung alle Zutaten vermengen und beiseite stellen. Für den Teig Mehl und Salz in eine Schüssel geben und das Öl einrühren. Das Wasser dazugießen, bis ein fester Teig entsteht. 10 Min. kneten, bis er geschmeidig ist, dann in 20 Kugeln teilen. 2 Kugeln ausrollen, 10 cm im Durchmesser. Auf einen der Fladen etwa 1/2 Ts. Füllung geben und verteilen. Den 2. Fladen darauflegen und die Ränder mit Wasser festdrücken. Jetzt auf 18 cm ø ausrollen. Darauf achten, daß die Füllung nicht heraustritt. Alle Paratas so zubereiten. Eine Pfanne auf Mittlerer Stufe erhitzen. Ein gefülltes Brot hineinlegen und etwa 1 Minute backen, bis sich braune Punkte zeigen, wenden und von der anderen Seite backen. 2 Ts. Ghee dazugeben und das Brot 2-3 Min. goldbraun werden lassen. Wenden und die andere Seite bräunen. Wenn nötig noch mehr Ghee in die Pfanne geben. Nach und nach alle Paratas backen und warm servieren.

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Beitrag #64 - erstellt: 11. Juli 2006
Chapati - Fladenbrot 1

400 g Chapati-Mehl, aus dem Asienshop oder
400 g Weizenmehl, Typ 1050
2 EL. Ghee, geklärte Butter, ersatzweise Butterschmalz
225 ml Wasser, lauwarm
1 TL. Salz

Das Mehl, das Ghee (oder Öl, Butterschmalz) und das Salz in eine Schüssel geben.
Alles mit den Händen zu einem weichen, glatten Teig verarbeiten und mindestens 15 Min. kneten. Den Teig zu einer Kugel formen, mit einem feuchten Tuch bedecken und etwa 20 Min. ruhen lassen.
Den Teig in 16 Stücke teilen, diese zu kleinen Kugeln formen. Auf einem bemehlten Brett rund und dünn ausrollen. Die Chapatis dürfen aber nicht größer als die Pfanne sein!
Eine Pfanne 5 Min. bei Mittlerer Hitze erwärmen. Einen Fladen hineinlegen und etwa 1 Minute backen. Den Fladen wenden und auf der anderen Seite ebenfalls 1 Minute backen, bis er bräunlich ist. Die r estlichen Chapatis auf die gleiche Weise zubereiten.
Die fertigen Chapatis in einen geschlossenen Topf aufbewahren, damit sie nicht zu schnell auskühlen und nicht austrocknen. Am besten kurz vor dem Servieren zubereiten.

Chapati - Fladenbrot 2

300 g Weizen

Meersalz
2 EL. Sonnenblumenöl
1 Ts. Wasser
Kardamom, gemahlen

ZUM BEPINSELN:
Butter

Den Weizen möglichst frisch fein mahlen und mit 1 Prise Salz und Kardamom gut vermischen. Das Öl dazugeben und alle Zutaten einige Min. kneten, bis das Öl gleichmäßig verteilt ist. Das Wasser hinzufügen und so lange kneten, bis ein zusammenhängender Teig entsteht. Zuletzt den Teig auf einer bemehlten Fläche kneten, bis er schön geschmeidig ist.
Den Teig in 8 gleich große Stücke teilen, die Stücke zu Kugeln formen und etwa tellergroß ausrollen.
Die ausgerollten Fladen übereinanderlegen und immer etwas Mehl dazwischen geben. Die Fladen abdecken, damit sie nicht austrocknen.
Die Pfanne ohne Fett erhitzen und die Chapatis nacheinander leicht braun backen. Eigentlich ist es mehr ein trocknen, das ein wenig Fingerspitzengefühl erfordert: Die Pfanne darf nicht zu heiß sein, der Teig sollte weder kleben noch Risse bilden. Optimal sind die Chapatis, wenn sich beim Backen eine große Blase bildet, die zwar wieder zusammenfällt, die Fladen aber schön locker macht.
Die Fladen nach Belieben mit Butter bepinseln und möglichst frisch servieren.

Gewürzbrote

300 g Vollkorn-Weizenschrot
350 g Weißmehl
1 EL. Salz
125 g Butter
360 g Sauermilch - oder Joghurt Nature

ZUM AUSWALLEN:
100 g Weizenschrott

ZUM BESTREICHEN:
50 g Butter
1 EL. Currypulver
Chilipulver, Cayennepfeffer
2 Eigelbe
1 EL. Wasser

(*) Fladen von ca. 24 cm ø
Schrot, Mehl und Salz vermischen, mit der kalten Butter zu einer grießartigen Mischung zerr eiben, Sauermilch zugeben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Eine Stunde ruhen lassen.
Teig in gleich großen Teile teilen, diese zu großen Rondellen auf dem Schrot auswallen. Rondellen auf Kuchenblech legen.
Butter schmelzen und mit Curry und Chilipulver (Menge nach Geschmack.) Mischen, wenig auskühlen lassen. Eigelbe und Wasser verrühren und zur Currymischung geben. Die Fladen großzügig damit bestreichen.
Im 180 °C heißen Ofen 20 Min. hellbraun backen.
Warm oder kalt servieren.

Naan - Hefebrot 1

1 TL. Trockenhefe
1 TL. Zucker
75 ml lauwarmes Wasser
250 g Mehl
1 TL. Salz
3 TL. Backpulver
1 EL. Öl
etwa 3 EL. Joghurt

1. Hefe und Zucker in das Wasser rühren und 15-20 Min. beiseite stellen, bis die Flüssigkeit Blasen wirft.
2. Mehl, Salz und Backpulver sieben. In die Mitte eine Vertiefung drücken, Hefemischung, Öl und Joghurt hineingeben. Etwa 10 Min. kneten, bis der Teig nicht mehr klebt.
3. Teig in einer eingeölten Plastiktüte 2-3 Std. an einem warmen Platz bis zu doppeltem Umfang aufgehen lassen.
4. Weitere 1-2 Min. kneten und in 12 Bällchen teilen. Zu Kreisen von 18 cm ø ausrollen.
5. So viele Kreise wie möglich auf ein Backblech legen und im auf 220 °C vorgeheizten Ofen von beiden Seiten je 4-5 Min. backen, bis braune Flecken erscheinen. Einige Sekunden unter einen heißen Grill legen, bis sie leicht gebräunt sind.
6. Die schon fertigen Naan in Alufolie warmhalten.
Und jetzt meine Variante zur Herstellung:
1. - 4. wie oben
5. Teig in einer trockenen Pfanne einseitig antrocknen (3/4 große Flamme)
6. Auf einer anderen Platte (fast volle Leistung) ein Drahtgeflecht (Topfuntersetzer) legen, und darauf das Brot von beiden Seiten rösten, zuerst die bereits in der Pfanne angetrocknete Seite. Dabei sollte es wie ein Ballon aufgehen.

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Beitrag #65 - erstellt: 11. Juli 2006
Naan - Hefebrot 2

30 g Hefe
Ts. lauwarmes Wasser
3 TL. Zucker
1 Ts. Yoghurt
1 Ei - geschlagen
1 Ts. geschmolzenes Butterfett oder Butter
2 TL. Salz
ca. 3 1/2 Tassen Mehl
2 TL. Mohnsamen oder Nigella - schwarzer, dreieckiger Zwiebelsamen - hier kaum erhältlich

Naan (auch Nan) ist ein tropfenförmiges Fladenbrot aus Nordindien (Punjab, Kashmir), das eigentlich im Tandoor - einem von innen mit Holzkohle beheizten Lehmofen - gebacken wird (das Brot wird an die Innenwand des Ofens geklatscht).
Hefe in 1/4 Tasse Wasser auflösen, 1 TL. Zucker zufügen, an einem warmen Ort 10 Min. gehen lassen.
1/4 Tasse Yoghurt mit den restl. 2 TL. Zucker gut verrühren, die restl. 1/2 Tasse Wasser, Ei, Fett und Salz dazugeben. Die Hefemischung unterrühren.
2 Tassen Mehl in eine Schüssel geben. Eine Mulde in die Mitte machen und die flüssige Mischung dazugeben. mit einem hölzernen Kochlöffel schlagen, bis es ein weicher Teig ist. Das restliche Mehl nach und nach zugeben. Wenn der Teig zum Schlagen zu fest wird, von Hand weiterkneten bis er richtig fest wird. 10 - 12 Min. kneten (gibt Muskeln), daß er elastisch wird.
Zu einer Kugel formen und in eine vorgewärmte, gefettete Schüssel geben (dabei einmal wenden, damit auch die Oberfläche des Teiges etwas gefettet ist). An einem warmen Ort (mit einem Tuch bedeckt) gehen lassen, bis er doppelte Größe hat. Den Teig noch einmal kurz durcharbeiten und in 8 Bälle teilen. Weitere 10 Min. ruhen lassen.
Zwei ungefettete Bleche kurz im 230 °C heißen Backofen vorheizen. Die Teigkugeln flach drücken, so daß sie in der Mitte dünn und am Rand dicker sind. Dann ein Ende nach außen ziehen, daß das Brot sein ovales, tropfenförmiges Aussehen bekommt. mit dem restlichen Yoghurt bestreichen und mit den Körnern bestreuen.
2 oder 3 Fladen auf jedes Blech geben. Ungefähr 10 Min. backen, bis sie aufgegangen und goldbraun sind.

Naan - Fladenbrot aus Weizenmehl

500 g Weißmehl
1 TL. Puderzucker Salz
30 g Butter, zerlassen
3 EL. Milch
1 Ts. Joghurt
1 Ei, geschlagen
15 g Hefe oder
1 Pk. Trockenhefe

Mehl. Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Wenn man Trockenhefe verwendet, wird auch diese unter das Mehl gemischt. (Frische Hefe wird in etwas Milch aufgelöst und in die Mitte des Mehls gegeben, mit ein wenig Mehl vermischt und zum Gehen stehen gelassen). Milch und Joghurt werden erwärmt, die Hefe (Frischhefe), Butter und das Ei daruntergemischt. Nun wird eine Vertiefung in das Mehl geformt und die Milchmischung in Etappen hineingegeben. Nach jeder Zugabe gut mischen. Sollte die Teigmasse zu klebrig sein, gibt man noch ein bißchen Mehl dazu. Nun den Teig ca. 15 Min. kneten, bis er weich und geschmeidig ist. mit einem feuchten Tuch zudecken und zur Seite stellen, bis er zu doppelter Größe aufgegangen ist. Teig in 2 Stücke/Portion teilen, zu Kugeln formen und abermals 15 Min. gehen lassen. Nun die Kugeln ausrollen (ca. 4 mm) dick. Die Fladen mit zerlassener Butter bestreichen (man kann noch einige Körner Lengkuas = schwarzer Zwiebelsamen darauf streuen). Bei 200 °C (Umluft 180 °C) ca. 10 Min. backen. Heiß servieren.
Nan kann auch kalt gegessen werden, es sollte aber noch frisch sein. Es schmeckt hervorragend zu Currygerichten.

Paratha - Pizzabrot mit Hackfleisch

FÜR DEN TEIG:
250 g Mehl
1 TL. Salz, gestrichen voll
2 EL. Butterschmalz
125 ml Wasser

FÜR DIE FÜLLUNG:
1 EL. Öl
250 g Rinderhack
1 St. Zwiebel, Mittelgroß
2 St. Knoblauchzehen
Salz
Pfeffer, schwarz, a.d.M.
1 EL. Currypaste oder gutes Currypulver
Butterschmalz, zum Bestreichen

Das Mehl in eine große Schüssel sieben und Salz darauf streuen. Butterschmalz schmelzen und lauwarm zu dem Mehl geben, alles mit Wasser zu einem glatten Teig verarbeiten und 10 Min. kneten. mit einem feuchten Tuch zugedeckt 45 Min. ruhen lassen.
Öl in e iner Pfanne erhitzen, Hackfleisch darin scharf anbraten. Zwiebel schälen und in sehr feine Würfelchen zum Hackfleisch geben. Knoblauch schälen und dazupressen (ganz fein gewürfelt find' ich besser). 5 Min. mitbraten. Wenn alle Flüssigkeit verdampft ist, mit Salz, Pfeffer und Currypaste (oder -pulver) würzen. Die Hackfleischmasse abkühlen lassen.
Teig in 16 Portionen aufteilen und Kugeln daraus formen. Zu runden Fladen ausrollen und jeweils in die Mitte einen Klecks Hackfleischmasse geben. Teigränder darüberschlagen und zusammenkneten. Erneut zu Fladen ausrollen und mit flüssigem Butterschmalz einpinseln.
In einer gußeisernen oder beschichteten Pfanne bei Mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun backen.
TIP:
Diese Fladen ißt man mit verschiedenen Chutneys, sie schmecken auch mit Joghurtsoße sehr köstlich!

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Beitrag #66 - erstellt: 11. Juli 2006
(du bist sooooo liebSmily "thanks" Smily "thanks" Smily "thanks" )

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Mein neues und erstes Forum...würde mich über euren Besuch unheimlcih freuen : http://www.razyboard.com/system/index.php?id=saraswati14
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Beitrag #67 - erstellt: 11. Juli 2006
@Vivian: Smily "blumenstrauss"

Tschapatti - Fladenbrot

150 g Mehl - Tschapattimehl oder eine Mischung aus dunklem und weißen Mehl
Wasser - Menge hängt von der Luftfeuchtigkeit ab
1 TL. Salz

Mehl und Salz vermischen, Wasser langsam dazugeben, bis man einen weichen Teig hat. 1/2 Stunde stehenlassen, dünn ausrollen. Bratpfanne (Gußeisen) ohne Fettzugabe erhitzen. Tschapattiteigfladen etwa 1/2 Minute hereingeben, mit einem Tuch gleichmäßig andrücken, umdrehen, wiederholen. Beim Drücken sollen Blasen entstehen, wenn das nicht der Fall ist, ist die Pfanne nicht heiß genug oder die Tschapattis waren nicht lange genug drin. Ehe sie ganz gar sind, noch einmal umdrehen.

Linseneintopf

4 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Spur Chilipulver
2 EL. Currypulver
200 g Joghurt
2 EL. Saure Sahne
600 g Hammelfleisch
250 g Linsen
60 g Butter
1 TL. Salz
300 g Eingelegte Paprikaschoten

Zwiebeln und Knoblauch fein hacken, Chili- und Currypulver, Joghurt und saure Sahne zugeben, alles zu einer Soße vermis chen. Darin das gewürfelte Fleisch 2 Std. einlegen.
Linsen waschen, kurz aufkochen, sofort wieder abgießen. Fleisch bei geringer Hitze 1/4 Std. in heißer Butter schmoren. Linsen, Salz, 3/4 l Wasser zugeben, im Schnellkochtopf 10 Min. garen. Paprikastreifen untermischen.

Spinatauflauf

1 kg Blattspinat
Zucker
1 Zwiebel
2 EL. Sonnenblumenöl
1 Stück Ingwer
2 TL. Koriander
2 TL. Kreuzkümmel
2 TL. Chilipulver
1 TL. Kurkuma
100 g Crème fraîche
Zucker
1 EL. Zitronensaft
60 g Ricotta

Spinat putzen und waschen. In reichlich kochendem Salzwasser knapp 1 Minute garen. Abgießen, kalt abspülen und abtropfen lassen. Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel darin glasig dünsten. Ingwer schälen und fein hacken, zugeben. Gewürze zufügen, kurz mitdünsten. Crème fraîche einrühren. Soße mit Salz, Zucker und Zitronensaft abschmecken. 2 Min. bei Mittlerer Hitze köcheln lassen.
Backofengrill einschalten. Den Spinat ausdrücken und daraus 3 Nester formen. In eine ofenfeste Form setzen und mit der Soße übergießen. Ricotta mit einer Gabel zerdrücken und in die Nester geben. Auf der Mittleren Schiene 3-5 Min. überbacken.

Fischcurry

800 g Fischfilet
Essig
Salz
Pfeffer
2 Zwiebeln
500 g Tomaten
1 Bd. Petersilie
2 EL. Öl
1 EL. Curry (ca.)
Salz
1 TL. Zucker

Fischfilet säubern, säuern. Zwiebeln in ganz feine Würfel schneiden oder reiben. Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, häuten, halbieren, die Kerne herausdrücken, Tomaten und Petersilie feinhacken.
2 EL. Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln auf 2 oder Automatikkochplatte 4-5 unter Rühren ca. 2 Min. glasig dünsten, Tomaten und die Hälfte der Petersilie zugeben, 5 Min. dünsten, dann Curry darüberstreuen und weitere 5 Min. dü nsten. Es muß eine dickliche Masse entstehen, mit Salz und Zucker abschmecken.
Fischfilet salzen und pfeffern, in eine Auflaufform legen, dick mit der Tomatenmasse bestreichen. Form mit einem Deckel oder Folie schließen und im Backofen ca. 40 Min. garen. Anschließend mit der restlichen Petersilie bestreuen.
Schaltung
200-220 °C, 2. Schiebeleiste v. u.
170-190 °C, Umluftbackofen

Beilagen: gemischter Salat und Salzkartoffeln oder körnig gekochter Reis.

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Beitrag #68 - erstellt: 11. Juli 2006
Garnelen indisch

helle Soße
Curry
1 Zwiebel
geschälte Garnelen
Sahne

Helle Soße zubereiten, pikant mit Curry abschmecken. feingehackte Zwiebel in Butter andünsten, geschälte Garnelen kurz mitschmurgeln, unter die Soße rühren und mit Sahne verfeinern.

Beilagen: Reis oder Kartoffelpüree

Gebackener Fisch in Tomatensoße

1 Mittelgroße Makrele
Salz
1 gr. rote Peperoni
1 kl. Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
1 EL. Öl
1 1-cm Scheibe Ingwer
2 EL. Tomatenmark
1 TL. Zitronensaft
1 Ts. Wasser

Beilage:
Reis
Salat Gurke oder
Blattsalat

Makrele waschen, Haut einschneiden, und mit Salz (nach Geschmack) einreiben. Danach wird knusprig gebraten und beiseite gelegt.
Peperoni entkernen und mit der Zwiebel und den Knoblauchzehen im Mixer verhexen.
Das ganze in Öl dünsten. Dazu kommt dann Ingwer, Tomatenmark, Zitronensaft, Wasser und wenn es schon kocht, lege die Makrele rein, laß alles ziehen, bis die Soße dicklich wird.

Tip: Als Beilage nimmt man Reis und rohe Salat Gurke in Scheibe oder auch rohe Salatblätter als Gemüse.
Zum Trinken gibt es schwarzen Tee oder kaltes klares Wasser.

Kedgeree - Fischgericht

300 g Reis
4 Eier
600 g Fisch, geräuchert (Heilbutt, Goldbarsch)
1 EL. Butter
1/8 l süße Sahne
gehackte Petersilie
Gewürze nach Belieben

Reis in 15 - 20 Min. gar, die Eier hart kochen. Unterdessen Fisch in Stückchen zerpflücken und in erhitztem Fett in einem größeren Topf durchschwenken. Eier schälen und hacken, nur einige Scheiben zur Dekoration zurückbehalten. Reis gut abtropfen lassen. Sahne mit dem Fisch erhitzen, Reis und Eier zufügen, würzen. Alles vermischen und servieren. mit Eischeiben und Petersilie garnieren.
Beilage: Kressesalat.

Maachi ka Pakora - Fisch-Pakoras

500 g frisches Fischfilet (Kabeljau)
1 TL. Kurkuma
3 TL. Salz
1 EL. Zitronensaft
100 g Kichererbsenmehl
1 TL. Chilipulver
1 TL. Ajowan
2 geschälte Knoblauchzehen
1 Ei
Öl zum Fritieren
1 EL. Chat Masala, siehe Rezept
Zitronenscheiben, zum Garnieren

Fischfilet mit kaltem Wasser abspülen, trockentupfen und in 4x4 cm große Stücke schneiden. Auf einen Teller legen, mit Salz und Kurkuma bestreuen und mit Zitronensaft beträufeln. Ca. 10 Min. ziehen lassen.
Kichererbsenmehl, Chilipulver und Ajowan in einer Schüssel mischen. Knoblauch dazupressen, Ei hinzufügen und alles mit einem Schneebesen schlagen, bis ein glatter Teig entsteht. Öl in einem hohen Topf erhitzen. Fischstücke in den Teig tauchen und dann mit einer Gabel herausnehmen, in das heiße Öl legen. Beide Seiten ca. 4-5 Min. fritieren, auf Küchenpapier entfetten. Chat Masala darüberstreuen und mit Zitronenscheiben garnieren.

Scampi in Koriander-Senf-Creme

60 g Mittelscharfer Senf
10 g Senfpulver, Colemans,
2 TL. Kurkumapulver, gestrichene Teelöffel nehmen
1 TL. Paprikapulver, edelsüß
6 EL. Sonnenblumenöl, ca. 60 ml
Salz
Zucker
16 Rohe Scampi, à 30g ohne - Kopf und Schale
2 Zweige Koriandergrün

Aus Senf, Senfpulver, Kurkuma, Paprikapulver und Öl eine glatte Paste rühren. mit dem Schn eebesen nach und nach 200 ml kaltes Wasser einrühren. Die Senfsoße mit Salz und einer Prise Zucker würzen.
Die Därme aus den Scampi entfernen. Die Scampi kalt waschen, trocken- tupfen und in einer feuerfesten Form mit der Senfsoße mischen.
Im Topf so viel Wasser bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen, daß die Form fast vollständig darin stehen kann.
Die Scampi im heißen (keinesfalls kochenden!) Wasserbad etwa 15 Min. garen. Dabei ab und zu umrühren, damit sie gleichmäßig garen.
Das Koriandergrün (bis auf ein paar Blättchen für die Dekoration) nicht zu fein hacken und unter die Senfsoße mischen.
Die Scampi mit der Soße auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit Korianderblättchen garnieren. Dazu paßt gedämpfter Basmatireis.
TIP:
Dieses bengalische Familienrezept kann statt mit Scampi auch mit gewürfeltem Fischfilet zubereitet werden.
TIP:
Senfpulver wird schnell bitter. Das läßt sich vermeiden wenn man es im Kühlschrank aufbewahrt.
Zubereitung ca. 30 Min.

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Beitrag #69 - erstellt: 11. Juli 2006
Scampi mit Topinamburs

700 g Scampi, frisch
2 Kartoffeln, Mittelgroß
1 kg Topinambur
ODER
grüner oder gelber Kürbis
2 Zwiebeln
2 Chilischoten, grün
1 St. Ingwerwurzel (etwa 1 1/2 cm)
1 TL. Salz (gestrichener)
1 TL. Kurkuma
4 EL. Öl

Die Scampi bis auf den Schwanz abschälen, die schwarzen Stränge entfernen, die Scampi abspülen, trockentupfen. Kartoffeln schälen, waschen und in längliche Stücke schneiden. Die Topinamburs schälen und würfeln oder Kürbis schälen, Kerne entfernen, in Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und hacken. Chilischoten längs halbieren, entstielen, entkernen und waschen. Den Ingwer schälen und reiben. Salz und Kurkuma miteinander vermischen. Damit die Scampi von allen Seiten würzen. In einer tiefen Pfanne Öl erhitzen, die Zwiebeln glasig braten. Kartoffeln, Chilischoten und Ingwer zugeben. Ein paar Min. garen lassen, dann die Topinamburs oder den Kürbis hinzufügen, gut rühren. Schließlich die Scampi und ein wenig warmes Wasser zugeben und gut vermengen. Zugedeckt weitere 10 Min. garen. Heiß servieren. Als Beilage eignet sich weißer Reis oder Pilaf-Reis.

TIP:
Topinamburs gibt es bei uns selten zu kaufen. Sie können dieses Gemüse durch eine entsprechende Menge grünen oder gelben Kürbis ersetzen. Geschmacklich wird dieses Gericht dadurch nicht verändert.

Schollenfilets

400 g Schollenfilets
1 EL. Zitronensaft
Salz
Pfeffer
1 EL. Mehl
30 g Margarine
40 g Tiefseekrabben
1 Mittelgr. Zwiebel
4 EL. Weißwein oder Brühe
1 TL. Curry
1 TL. Eingelegter grüner Pfeffer
1 EL. Mangochutney
1 kl. Glas Tomatenpaprika
TK-Dill

Schollenfilets kalt abspülen, mit Zitronensaft beträufeln, 5 Min. ziehen lassen. Filets salzen, in Mehl wenden, in heißem Fett auf 2 oder Automatikkochstelle 7 - 9 von jeder Seite ca. 3 Min. braten. Herausnehmen, warm stellen. Krabben im Bratfett kurz erhitzen, warm stellen. Anschließend in Ringe geschnittene Zwiebel in der Pfanne andünsten, Curry, Pfeffer und Chutney zugeben, 5 Min. auf 1 oder Automatikkochstelle 4 - 5 dünsten. Paprikastreifen zufügen, kurz mit erhitzen. Gemüse auf Tellern anrichten, mit Schollenfilets belegen. Darauf die Krabben geben, mit Dill bestreuen.

Senffisch

1 Zwiebel
4 Knoblauchzehen
Kardamom
Zimt
Curryblätter oder Lorbeerblätter
Butterschmalz oder Ghee
500 g Fisch, das Filet eines festen Fisches nehmen
1 Ts., Wasser
1 Ts. Essig
1 TL. Kurkuma
1 Zitrone, Saft davon
1 EL. schwarzer Senf, gemahlen
Salz
1 Ts. Joghurt, bei Bedarf

Zwiebel und Knoblauchzehen in kleine Würfel schneiden und zusammen mit Kardamom, Zimt, Curry- oder Lorbeerblättern in etwas Butterschmalz oder Ghee andünsten. Den Fisch gut waschen, in große Stü cke schneiden und dazugeben. Wasser, Essig und Kurkuma hinzufügen und alles bei Mittlerer Hitze köcheln lassen, bis der Fisch fast gar ist. Zitronensaft und die gemahlenen Senfkörner hinzufügen und das Ganze noch ca. 10 Min. ziehen lassen. Wer die Soße etwas dicker mag, kann noch etwas Joghurt dazugeben.

Uncle Vincents Prawns Balchao

200 g Shrimps (Prawns)
Zitrone
3 Zwiebeln (mittlere)
6 rote Kashmiri-Chilis
2 TL. Pfefferkörner (zermörsert)
1 EL. Kreuzkümmel
1 TL. Gelbwurz-Pulver (Turmeric)
2 TL. Zucker
Balsamessig

Die Shrimps 30 Min. mit dem Zitronensaft marinieren. Die Kerne aus den Chilis entfernen, ggf. auch weniger nehmen (ich nehme 2-3), die Schoten ein wenig zerrupfen. mit dem Püriergerät aus Chilis, Pfeffer, Kreuzkümmel, Gelbwurz und Essig die Masala herstellen, evtl. mit Wasser in die richtige Konsistenz bringen. Gewürfelte Zwiebeln in Öl goldbraun dünsten, die Masala und etwas Wasser hinzufügen, mit Salz abschmecken. Nun die Shrimps dazutun und 1-2 Min. ziehen lassen. Zucker und je nach Geschmack nochmals etwas Essig hinzufügen und 5 Min. kochen lassen. Fertig!
Innerhalb von 14 Tagen aufessen.
Zur längeren Konservierung 1/2 TL. Zitronensäure hinzufügen.

Zimtfisch

600 g Seelachsfilet
Salz
Zitronensaft
400 g Tomaten
100 g Zwiebeln
1 Msp. Zucker
Pfeffer
2 Stangen Zimt 4 EL. Essig
40 g Weizenmehl
40 g Käse, gerieben (z.B. Gouda)
2 TL. Paprika, edelsüß

Fischfilet waschen, trockentupfen, in Stücke schneiden, salzen und mit Zitronensaft beträufeln.
Tomaten enthäuten, in Würfel schneiden, mit der feingehackten Zwiebel, Zucker, Zimt, Pfeffer und Essig kurz aufkochen lassen. Zimt aus der Brühe nehmen. Fisch etwa 10 Min. bei Mittlerer Hitze mitgaren. Fisch herausnehmen. Brühe sämig schlagen und durchsieben, mit Wasser auf 0, 5 l auffüllen. Weizenmehl mi t etwas Wasser anrühren, in die Soße einrühren und durchkochen (evtl. mit Zimt und Zucker abschmecken). Fisch in eine feuerfeste Form geben, mit der Soße übergießen, mit Käse bestreuen.
Bei 175 °C 15 Min. backen.

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Beitrag #70 - erstellt: 11. Juli 2006
Curry Eier indisch

4 Eier, hartgekocht
3 EL. Mayonnaise
Curry
Ingwerpulver
1 Pr Salz

FÜR DIE GARNIERUNG:
8 Mandarinenstückchen
Dillzweige

Eier halbieren Eigelb mit einem Teelöffel rausnehmen. Durch ein Haarsieb streichen. mit Mayonnaise verrühren. mit Curry, Ingwerpulver und Salz pikant abschmecken. mit einem Spritzbeutel in die Eihälften spritzen. Als Garnierung je ein Mandarinenstückchen und einem Dillzweig anlegen. Vorbereitung 10 Min. Zubereitung 10 Min.
Wann reichen: Als Beilage zu einem kleinen Abendessen.

Omelett-Curry

6 Eier
1/2 TL. Salz
6 EL. Öl
100 g Kartoffel, in 2, 5 cm Stücke
4 EL. Zwiebelmischung
1 TL. Kurkuma
1/2 TL. Chilipulver
3/4 TL. Salz
325 ml Wasser

Eier und Salz miteinander verquirlen. Wenig Öl in einer großen Pfanne erhitzen und aus der Hälfte der verquirlten Eier ein Omelette backen. Beiseite stellen und in 4 Stücke schneiden. Ein zweites Omelett backen. Das restliche Öl erhitzen und die Kartoffelstücke leicht anbräunen. Beiseite stellen. Die Zwiebelmischung 2-3 Min. anbraten.
Dann Kurkuma, Chili und Salz dazugeben und alles gut verrühren. Das Wasser dazugießen und zum Kochen bringen. Die Kartoffeln hinzufügen. Deckel auflegen und die Hitze reduzieren. Alles 10 Min. köcheln lassen, dann in die Omelettstücke in den Topf legen und wieder zudecken. Alles köcheln bis die Kartoffeln weich sind. Etwa 10 Min.

Chat Masala

8 EL. Mangopulver

1 TL. Chilipulver
1 TL. schwarzes Salz
2 TL. Garam Masala

Zutaten miteinander vermengen. in einem Glasgefäß aufbewahren.

Currypaste

1 Zwiebel
1 Tomate
2 1/2 cm frischer Ingwer
1 TL. Paprika
1 TL. Kurkuma
1 TL. Garam Masala
Salz
Pfeffer
3 Knoblauchzehen

Zwiebel schälen und grob hacken. mit den übrigen Zutaten fein pürieren.

Currypulver

6 Getrocknete rote Chilis
25 g Koriandersamen
2 TL. Kreuzkümmelsamen

1 TL. Senfsamen
1 TL. schwarze Pfefferkörner
1 TL. Griechisch-Heu-Samen
10 Curryblätter - möglichst frisch
1 TL. Ingwer, gemahlen
1 EL. Gelbwurz, gemahlen

Chilis entkernen. Gewürze ganz auf mäßiger Hitze rösten, bis sie dunkel werden, häufig umrühren oder Pfanne schütteln, um ein Anbrennen zu vermeiden. Abkühlen lassen und mahlen.
Curryblätter ein paar Min. in der Pfanne trocken rösten, abkühlen lassen, mahlen und mit Ingwer und Gelbwurz zur Mischung geben, gut vermischen.
Aromatisches Currypulver erhält man, indem man 3 Chili durch 1 TL. gemahlenen Zimt und 1/4 TL. gemahlene Gewürznelken ersetzt. Beide zusammen mit dem Ingwer und Gelbwurz einmischen.

Garam Masala

4 TL. Kardamomsamen
2 Zimtstangen, je 7 cm, zerstoßen
2 TL. ganze Nelken
4 TL. schwarze Pfefferkörner
3 EL. Kreuzkümmelsamen
3 EL. Korianderkörner

Die Gewürze in einer schweren Pfanne unter Rühren bei Mittlerer Hitze 5-10 Min. braun werden lassen. Nach dem Abkühlen im Mörser zu einem feinen Pulver zermahlen und luftdicht aufbewahren.

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Beitrag #71 - erstellt: 11. Juli 2006
Garam masala - Gewürzmischungen 1

2 Zimstangen
3 Lorbeerblätter
40 g Kreuzkümmelsamen
25 g Koriandersamen
20 g Kardamomsamen, grün oder schwarz
20 g schwarze Pfefferkörner
15 g Gewürznelken
15 g Gemahlene Muskatblüte

GARAM-MASALA-GRUNDMISCHUNG:
Die wichtigste Gewürzmischung in der nord indischen Küche (davon gibt's eine Unmenge Varianten!). Garam masala wird stets sparsam verwendet und kann dem Gericht irgendwann während des Kochens beigefügt werden.
Zimtstangen in Stücke brechen, Lorbeerblätter zerkrümeln. Eine Bratpfanne erhitzen und nach 2 bis 3 Min. alle ganzen Gewürze hineingeben. Bei Mittlerer Hitze trocken rösten, bis sie dunkel zu werden beginnen, dabei häufig umrühren oder die Pfanne schütteln, damit nichts anbrennt.
Abkühlen lassen, mahlen und mit der Muskatblüte mischen.
BEACHTEN:
Die Gewürze müssen nicht unbedingt gemahlen werden! Für Pilafs und einige Fleischgerichte werden die ganzen Gewürze verwendet!
In luftdichter Dose hält sich die Mischung 3 bis 4 Monate.
Diese Mischung ist würzig und scharf; man kann die Zutatenmengen nach Geschmack und Gericht verändern.
Varianten
MOGHUL MARSALA:
Mild und zart, es werden nur grünen Kardamom, Zimt, schwarze Pfefferkörner und ein paar Gewürznelken verwendet.
GUJERATI MARSALA:
Scharf, Sesamsamen, Fenchelsamen, Ajowansamen und Chilis werden hinzugefügt.
KASHMIRI MASALA:
Mild, wird aus schwarzen Kreuzkümmelsammen, grünen Kardamomen, schwarzen Pfefferkörner, Nelken, Zimt, Muskatblüte und ein wenig Muskatnußpulver hergestellt.
PARSI DHANSAK MASALA:
Scharf, es werden Griechisch-Heu-Samen, Senfkörner, Chilis, gemahlene Kurkuma (Gelbwurz) hinzugefügt und die doppelte Menge Koriandersamen verwendet.

Garam masala - Gewürzmischungen 2

1 EL. Koriandersamen
1 EL. Kreuzkümmelsamen
1 TL. schwarze Pfefferkörner
1 Zimtrinde, 5 cm
6 Nelken

Alle Gewürze in eine kleine Pfanne geben und bei Mittlerer Hitze etwa 3 Min. unter Rühren anrösten. Wenn die Gewürze anfangen zu duften, herausnehmen und auf einen Teller legen. mit einem Holzlöffel die Zimtrinde grob zerkleinern. Gewürzmischung abkühlen lassen.
Abgekühlte Gewürze in 2-3 Portionen in eine elektrische Kaffeemühle oder den Mixaufsatz der Küchenmaschine geben und so fein mahlen bis ein Pulver entstanden ist (man kann diese Arbeit auch mit einem Mörser erledigen). In einem Glas mit einem festen Verschluß aufbewahren.
Es gibt unzählige Versionen von Garam Masala, die Mischung ist von Region zu Region unterschiedlich und auch der individuelle Geschmack der Köchin ist für die Mischung der Gewürze ausschlaggebend. Garam heißt übersetzt warm bzw. heiß. Das bedeutet, daß die Gewürzmischung eine heiße Mischung ist und eine angenehme Wärme im Körper erzeugt.
Garam Masala immer erst kurz vor dem Servieren zu den Gerichten geben. Man kann Garam Masala in einem luftdicht verschlossenen Gefäß etwa ein halbes Jahr aufbewahren, ohne daß sich sein Aroma verliert.

Grünes Masala 1

1 kl. Stück Ingwer, frisch
2 Knoblauchzehen
5 grüne Chilis
1 kl. Handvoll Koriandergrün

Ingwer und Knoblauch schälen und fein hacken. Chilis entkernen und in Streifen schneiden. Koriander von den Stielen zupfen. Alle Zutaten mit etwas Wasser zu einer Paste zerstoßen oder mixen.

Grünes Masala 2

1 TL. Griechisch-Heu-Samen
6 Knoblauchzehen, gehackt
2 EL. Ingwer, frisch gerieben
40 g Minzeblätter
40 g Koriandergrün
120 ml Essig
3 TL. Salz
3 TL. Kurkuma
2 TL. Scharfes Chilipulver
1 TL. Nelken, gemahlen
1 TL. Kardamom, grün, gemahlen
120 ml Öl
50 ml Dunkles Sesamöl

Griechisch-Heu-Samen über Nacht einweichen. In einem Sieb abtropfen lassen. Alle Zutaten außer Öl in einem Mixer zerkleinern, bis ein grobes Püree entsteht. 15 Min. durchziehen lassen.
Öle vermengen und etwa 3/4 davon in einen Karhai / Wok geben, erwärmen. Paste zufügen, unter ständigem Rühren anschwitzen und braten, bis die Flüssigkeit komplett verdunstet ist (die Masse macht blubbernde Geräusche). Vorsicht, damit nichts anbrennt.
Paste in sterilisierte Gläser geben, restliches Öl in einem sauberen Topf erwärmen und oben auf die Paste geben. Glas verschließen.

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Beitrag #72 - erstellt: 11. Juli 2006
Kari - Currypulver

6 getrocknete Chilischoten
3 TL. Koriandersamen
1 TL. schwarze Senfsamen
2 TL. Kreuzkümmelsamen
1 TL. schwarze Pfefferkörner
1 TL. Bockshornkleesamen
20 Curryblätter, getrocknet
2 EL. Kurkumapulver

Zutaten sind für etwa 100 g Gewürzmischung.
Chilischoten mit Koriander, Senfsamen, Kreuzkümmel, Pfefferkörnern, Bockshornklee und Curryblättern in einer elektrischen Kaffeemühle oder einer Gewürzmühle fein mahlen und in eine Schüssel geben.
Kurkuma zu der Mischung geben und gut verrühren. Das Currypulver in ein Gefäß geben und dieses fest verschließen.

Tip: Currypulver ist eine Mischung aus verschiedenen Gewürzen. Die Zusammensetzung des Pulvers folgt jahrhundertealter Überlieferung und Erfahrung - dabei schwankt die Menge der einzelnen Gewürze je nach Region und Familientradition. Dieses Currypulver stammt aus Südindien und eignet sich besonders für das Würzen von Dals und Gemüsegerichten. natürlich kann man es auch für Fleischgerichte verwenden.

Zubereitung ca. 10 Min.

Murghal Masala

Samen aus 50 g grünen Kardamomschoten
2 Zimtstangen, je 7 cm, zerstoßen
3 TL. ganze Nelken
3 TL. schwarze Pfefferkörner
1 TL. Muskatnuß, gerieben

Die Gewürze mit einem Mörser oder in einer Kaffeemühle zu einem feinen Pulver zerkleinern, luftdicht aufbewahren (2 Monate).

Nuß Masala

2 EL. Pflanzenöl
1 TL. Kreuzkümmelsamen (Cumin)
1 TL. Kardamomsamen
3 TL. Mohnsamen
1 TL. schwarzer Pfefferkörner
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
2 1/2 cm frische Ingwerwurzel, gerieben
50 g blanchierte Mandeln,
ODER
ungesalzene Cashewnüsse, gehackt
75 ml kochendes Wasser

Das Öl in einer schweren Pfanne erhitzen. Die Gewürze hinzufügen und unter Rühren 5-10 Min. goldbraun braten. Knoblauch und Ingwer dazugeben, 2 Min. erhitzen und die Mischung abkühlen lassen. In einen Mixer mit Metallmesser einfüllen, Mandeln oder Nüsse mit Wasser hinzugeben und alles zu einer Paste verrühren. Die Paste gut verschließen und bis zu einer Woche im Kühlschrank aufheben.

Scharfe Gewürzmischung

4 EL. Kreuzkümmelsamen
8 getrocknete rote Chilischoten
3 TL. schwarze Pfefferkörner
3 TL. Kardamomsamen
1 Zimtstange, 7 cm, zerstoßen
4 TL. schwarze Senfkörner
3 TL. Bockshornkleesamen

Alle Gewürze in eine kleine Pfanne geben und bei Mittlerer Hitze etwa 3 Min. unter Rühren anrösten. Wenn die Gewürze anfangen zu duften, herausnehmen und auf einen Teller legen. mit einem Holzlöffel die Zimtrinde grob zerkleinern. Gewürzmischung abkühlen lassen.
Abgekühlte Gewürze in 2-3 Portionen in eine elektrische Kaffeemühle oder den Mixaufsatz der Küchenmaschine geben und so fein mahlen bis ein Pulver entstanden ist (man kann diese Arbeit auch mit einem Mörser erledigen). In einem Glas mit einem festen Verschluß bis zu zwei Monate aufbewahren.

Tandoori Masala

3 TL. Kreuzkümmelsamen
3 TL. Korianderkörner
3 TL. Cayennepfeffer

ein paar Tropfen rote Speisefarbe - wenn man will

Kreuzkümmel und Koriander in einem Mörser (gibt's ganz günstig für 15 DM im unmöglichen schwedischen Möbelhaus) oder in der Kaffeemühle zerkleinern. Cayennepfeffer (und Speisefarbe) hinzufügen und alles gut vermischen. In ein kleines, luftdichtes Gefäß füllen. Kann bis zu zwei Monaten gelagert werden.

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Beitrag #73 - erstellt: 11. Juli 2006
Badam Khas Khas Burfi - Mandel-Mohn-Konfekt

2 TL. Butter
100 g Khas Khas, weißer Mohn - fein gemahlen
100 g Mandeln, geschält - fein gemahlen
125 ml Sahne
175 g Zucker
1 TL. Kardamom, gemahlen
1 TL. Muskat, gerieben

In einer schweren Pfanne die Hälfte der Butter heiß werden lassen, Khas Khas und Mandeln dazugeben und ca. eine Minute anrösten. Herausnehmen und auf einem Teller abkühlen lassen.
Ein Kuchenblech mit der restlichen Butter einstreichen.
In einem schweren Topf Zucker und Sahne auf starker Hitze zum Kochen bringen. Den Herd auf eine niedrige Stufe herunterschalten und d ie Mischung unter gelegentlichem Rühren ca. 5 Min. kochen. Khas Khas und Mandeln hinzufügen und solange rühren, bis die Masse eine teigige Konsistenz hat und sich vom Rand und Boden des Topfes löst. Den Topf vom Herd nehmen.
Kardamompulver und Muskatpulver zugeben, umrühren und sofort mit einem Spachtel einen Zentimeter dick auf dem Kuchenblech verteilen.
Abkühlen lassen. mit einem Messer in Quadrate schneiden.

Kichererbsenkonfekt

80 ml Öl, (1)
60 g Kichererbsenmehl, (*)
100 g Honig
60 ml Wasser
40 ml Öl, (2)

(*) KICHERERBSENMEHL:
In indischen oder türkischen Läden. Falls die eigene Getreidemühle stark genug ist und eine genügend große Einlauföffnung hat, kann man es aber auch selbst herstellen.
Öl (1) erhitzen, Kichererbsenmehl einrühren und etwas köcheln lassen. Dann Honig und Wasser zugeben, sowie Öl (2) und 7 bis 10 Min. kochen lassen.
Auf eine gefett ete Platte gießen. Vor dem Erstarren in Rauten schneiden und ganz abkühlen lassen.

Laddu - Konfekt mit Kokosnuß

300 g Butter
400 g Kichererbsenmehl
4 EL. Kokosflocken

1 Pk. Vanillezucker
1 Zitrone, unbehandelten
260 g Zucker

Die Butter schmelzen, das Kichererbsenmehl dazugeben. Sobald die Masse heiß ist, auf kleiner Flamme rösten, dabei ständig rühren, da die Masse leicht ansetzt.
Nach etwa 15 Min. wird das Mehl leicht bräunlich und entfaltet seinen nußartigen Geschmack.
Die Kokosflocken hinzufügen, umrühren und vom Herd nehmen. Die abgeriebene Zitronenschale und der Vanillezucker dazugeben, den Puderzucker sieben und unterrühren.
ZUR WEITERVERARBEITUNG GIBT ES NUN ZWEI MÖGLICHKEITEN:
A) entweder etwas warten, bis die Masse abgekühlt ist und dann zu Kugeln rollen oder
b) die Masse auf ein Tablett streichen und im Kühlschrank erstarren lassen. Anschließend die erstarrte Masse in Würfel schneiden.
VARIANTE:
Anstatt Kokosflocken die gleiche Menge Sesam nehmen. Nach der Zugabe vom Sesam und bevor man Zitronenschale, Vanillezucker und Puderzucker zugibt wird die Masse 5 bis 10 Min. geröstet, bis die Masse mittelbraun ist.

Mini-Quiches

FÜR DEN KNETTEIG:
175 g Weizenmehl
1 Msp. Backpulver
1 gestr. Teel. Salz
1 Eigelb
100 g Weiche Butter

FÜLLUNG:
150 g Erbsen, tiefgekühlt oder frisch
170 g Ananasschreiben
200 g geräucherte Putenbrust

FUR DEN GUSS:
150 g Creme fraich (1 Becher)
2 Eier
Salz
Pfeffer
Currypulver

Knetteig aus den angegebenen Zutaten herstellen und mind. eine 1/2 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Teig zu runden Platten (Durchmesser 14 cm) ausrollen. Die leicht, auch am Rand, gefetteten Quicheförmchen damit auslegen und mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Backzeit etwa 10 Min. Strom 170-200 ºC (vorgeheizt) Gas Stufe 3-4 (vorgeheizt)
Böden in der Form auf einem Kuchenrost erkalten lassen.
FÜLLUNG:
Indische Variante Tiefgekühlte Erbsen auftauen lassen. Ananasscheiben abtropfen lassen, in kleine Stücke schneiden. Putenbrust in kleine Stücke schneiden. Zutaten (etwa 1 EL. Erbsen beiseite stellen) auf die Quiche-Förmchen verteilen.
GUSS:
Alle Zutaten vermengen, mit den Gewürzen abschmecken und gleichmäßig auf die Förmchen verteilen.
Backzeit etwa 25-30 Min. Strom 170-200 ºC (vorgeheizt) Gas Stufe 3-4 (nicht vorgeheizt)
Quiches nach Belieben mit frischen Ananasstücken und den Erbsen garniert servieren.

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Beitrag #74 - erstellt: 11. Juli 2006
Nußhäufchen

100 g kandierter Ingwer
100 g Cashewkerne
80 g Mehl
80 g Butter oder Margarine
90 g Zucker
1 Prise Salz
2 Eigelb

1 Msp. gemahlener Ingwer, gemahlener
1 Msp. Kardamom, gemahlener
kandierte Kirschen

Ingwer in sehr kleine Würfel schneiden, Cashewkerne mahlen. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verknoten, Rollen von 2 cm o formen und kühl stellen.
Von den Rollen 2 cm lange Stücke abschneiden, zu Kugeln formen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit Kirschstückchen belegen. In den vorgeheizten Backofen setzen. E: Mitte. EL.: 200 °C / 10 bis 15 Min.

Gewürztee

6 TL. Assamtee
3 l Wasser
1 Msp. Kardamom
1 TL. gem. Anis
3 Gewürznelken
1 Stange Zimt
Zucker und
Milch oder
Kandierte Früchte

Tee mit kochendem Wasser übergießen, Gewürze zugeben und 5 Min. ziehen lassen, danach durch ein Teesieb abgießen. Nach indischem Brauch wird dieser Tee mit Zucker und frischer Milch getrunken. Man kann auch kandierte Früchte dazu reichen.

Masala doodh - Milch mit Kardamom und Mandeln

1 l Milch
1 TL. Safranpulver
1 TL. Kardamompulver
1 TL. Muskatpulver
4 TL. Zucker
2 EL. Pistazien, fein gehackt
2 EL. Mandeln, geschält, in Stifte

Die Milch in einen Topf zum Kochen bringen. Vom Herd nehmen, Safran, Kardamom, Muskatpulver und Zucker einrühren und 1 bis 2 Min. stehen lassen.
Auf Tassen verteilen, mit Pistazien und Mandeln garnieren, heiß servieren.

Mithi Lassi - Süßes Joghurtgetränk

500 g Joghurt
1 l Eiswasser
4 EL. Zucker
Zerstoßenes Eis

Joghurt Eiswasser und Zucker mit einem Schneebesen oder einem Mixer so lange verrühren, bis die Oberfläche schaumig wird.
Zerstoßenes Eis dazugeben und das Getränke sofort servieren oder kalt stellen.

Tip:
Lassi ist ein sehr beliebtes und wegen seines guten Geschmacks und hohen Nährwertes sehr verbreitetes Getränk in Indien.
Variante:
Man kann zusätzlich frisches Obst (Bananen, Mango, Erdbeeren) in den Mixer geben.

Mitthi lassie - Süßes Joghurtgetränk

300 ml Joghurt
1 TL. Kardamompulver
4 EL. Zucker
700 ml Wasser

Die Zutaten im Mixaufsatz der Küchenmaschine ca. eine Minute mixen. Für eine Stunde im Kühlschrank stellen. In hohen Gläsern mit Eiswürfeln servieren.

Namkeen lassie - Salziges Joghurtgetränk - Alkoholfrei

300 ml Joghurt
1 grüne Peperoni
1 TL. Indischer Kümmel
3 TL. Salz
3 EL. frische Korianderblätter - fein gehackt
700 ml Wasser

Die Zutaten im Mixaufsatz der Küchenmaschine ca. eine Minute mixen. Für eine Stunde im Kühlschrank stellen. In hohen Gläsern mit Eiswürfeln servieren.

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Beitrag #75 - erstellt: 11. Juli 2006
Tamarindensaft

75 g Tamarinde
225 ml heißes Wasser

Die Tamarinde 30 Min. im Wasser einweichen. Gut auspressen und durch ein Sieb streichen. Durch die Beigabe von Wasser kann man die Konsistenz verändern.

Chai - Gewürztee

2 EL. schwarzer Tee (Assam)
1/2 l Wasser
1/2 TL. Ingwerpulver
1/4 TL. Zimt
1/4 TL. Kardamom
1/4 TL. Nelken, gemahlen
1/2 l Milch
2 EL. Honig

Das Wasser mit dem Tee, dem Ingwer, dem Zimt, dem Kardamom und den Nelken zum Kochen bringen. Bei heruntergeschalteter Hitze etwa 15 Min. köcheln lassen.

Dann die Milch hinzugeben und nochmals kurz aufkochen lassen.
Den Tee durch ein Sieb abgießen, den Honig dazugeben und heiß servieren.

Tip: Ein wohlschmeckender Milchtee, der nicht nur aufmuntert, sondern auch eine sengende Hitze erträglicher macht.

Chapati

Für 16 Fladen

400 g Chapati-Mehl (spezielle Mischung aus Weizenmehl und Weizenschrot -> in Asialäden erhältlich)
2 EL Ghee (geklärte Butter) oder Öl
1 TL Salz

1. Das Mehl, das Ghee (oder Öl), 225ml Wass und das Salz in eine Schüssel geben.
2. Alles mit den Händen zu einem weichen, glatten Teig verarbeiten und mindestens eine 1/4 Stunde kneten. Den Teig zu einer Kugel formen, mit einem feuchten Tuch bedecken und etwa 20 Minuten ruhen lassen.
3. Den Teig in ca. 16 Stücke teilen und diese zu kleinen Kugeln formen. Dann auf einem bemehlten Brett rund und dünn ausrollen. Die Chapatis dürfen aber nicht größer sein als die Pfanne!
4. Eine Pfanne ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze erwärmen. 1 Fladen hineinlegen und etwa eine Minute backen. Den Fladen wenden und auf der anderen Seite ebenfalls eine Minute backen, bis er bräunlich ist. Die restlichen Chapati auf die gleiche Weise zubereiten.
5. Die fertigen Chapatis in einem geschlossenen Topf aufbewahren, damit sie warm und frisch bleiben.

Tip: Am besten genau vor dem servieren zubereiten!
Hat eine lange Zubereitungszeit, aber ist eine super leckere Beilage für indische Gerichte.

Tandoori-Paste

Reicht für ein Glas von ca. 3 dl

4 Esslöffel Koriandersamen
4 Esslöffel Kreuzkümmel
1 Zimtstange, in Stücken
10 Nelken
3 Esslöffel Chilipulver
3 Esslöffel frischer Ingwer, fein gerieben
8 Knoblauchzehen, gepresst
1 1/2dl Sonnenblumenöl
1 1/2dl Weissweinessig
einige Tropfen rote Lebensmittelfarbe

1. Koriandersamen und alle Zutaten bis und mit Nelken im Cutter (oder ähnlichem) fein mahlen.
2. Chilipulver darunter mischen.
3. Gewürzmischung, Ingwer und alle Zutaten bis und mit Essig in einer Pfanne mischen und aufkochen, bei kleinster
Hitze ca. 20 Min. köcheln bis die Paste glatt und cremig ist.
4. Lebensmittelfarbe darunterrühren, auskühlen.
5. In das saubere Glas füllen.

Tip: Die Tandoori-Paste ist sozusagen der Klassiker unter den indischen Gewürzen. Mittlerweile kann man sie ja auch überall fixfertig einkaufen. Wer es rassig und würzig mag, ist mit dieser Gewürz-Paste bestens bedient. Wer scharfes nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Da ich persönliches gut gewürztes sehr mag, gebe ich die volle Punktzahl für die Tandoori-Paste!

Zeit zum vor- und zubereiten: ca. 20 Min.
Haltbarkeit: im Kühlschrank ca. 2 Monate.

Gefüllte Eier indische Art

6 Hartgekochte Eier
60g Butter
Salz
Pfeffer
Curry
Prise Cayennepfeffer

Eier halbieren, Eigelb durch ein Haarsieb streichen, Butter schaumig rühren, mit passiertem Eigelb vermischen mit Salz, Pfeffer, Curry und Cayennepfeffer abschmecken. Das ganze in dien Spitzbeutel mit Sterntülle füllen und in die ei hälften spritzen. Die Eier eignen sich idial als Garnitur oder als kleine Häppchen für zwischen durch.

Tip: Die Eier sind das richtige für jede Party und schmecken super lecker und sind schnell gemacht.

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Produktempfehlungen


Beitrag #76 - erstellt: 12. Juli 2006
Puffer-Snack "Bombay"

Für 4 Personen

1 Packung Kartoffelpuffer (600 g)
3 Bananen
10 Scheiben Putenbrustaufschnitt
Currypulver
3 EL Mandelblättchen
100 g Mango-Chutney
20 Cocktailkirschen

Als erstes die tiefgefrorenen Kartoffelpuffer auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 200° (Gas: Stufe 3) von jeder Seite ca. 5 Minuten backen.
In der Zwischenzeit die Bananen in Scheiben schneiden. Dann die Kartoffelpuffer aus dem Ofen nehmen und mit dem Putenbrustaufschnitt und den Bananenscheiben belegen. Ordentlich mit Currypulver würzen und mit den Mandelblättchen bestreuen. Im Backofen bei 200° (Gas: Stufe 3) ca. 10 Minuten überbacken.
Nachdem herausnehmen auf jeden Puffer einen Klecks Mango-Chutney geben und mit Cocktailkirschen servieren.

Tip:
Der Puffer-Snack schmeckt wirklich recht exotisch und unglaublich lecker. Gerade die Mischung mit dem Aufschnitt, den Bananen und dem Mango-Chutney ist umwerfend gut. Alles geht super schnell und als Party-Snack kommen die Puffer immer prima an.

Zubereitungszeit = 30 Minuten

Leckeres Indisches Curryfleisch

1 kg Schweinenacken
2 Zwiebeln
2 El. Öl
Salz
2 Tl. Curry
1 Tl. gemahlener Ingwer
1/2 Tl. Paprika
2 Äpfel
3 Tomaten
1/4 l heißes Wasser
1 El. Mehl
125 g saure Sahne

Fleisch in 2 cm große Würfel, Zwiebeln in kleine Würfel schneiden. Öl erhitzen, Fleisch darin von allen Seiten anbraten. Salz, Curry, Ingwer und Paprika hinzufügen. Zwiebeln dazugeben und bräunen Äpfel schälen, vierteln und Kerngehäuse entfernen, Tomaten überbrühen und abziehen. Äpfel und Tomaten in Würfel schneiden, zum Fleisch geben und 5 Minuten schmoren. Wasser angießen und weitere 45 Minuten schmoren. Mehl mit Sahne verrühren und Curryfleisch damit binden. Nochmals abschmecken. Beilage: Reis.

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Beitrag #77 - erstellt: 13. Juli 2006
Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke"

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Kal ho na ho - Lebe und denke nicht morgen
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Beitrag #78 - erstellt: 14. Juli 2006
SUUUUUPPPEEERR!!!!!!!!!!Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "dankedankedanke" Smily "thanks" Smily "thanks"

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Beitrag #79 - erstellt: 17. Juli 2006
indischer tee

Zutaten:
2 Tassen Milch
2 Tassen Wasser
3-4 grüne Kardamon-Kapseln
frischer Ingwer ca.1cm
3-4 TL Schwarztee

Zubereitung:
Wasser und Milch in einen Topf geben, sehr klein geschnittenen Ingwer und gehackten Kardamon dazu und zum Kochen bringen.Hitze abstellen,Tee zugeben,langsam köcheln lassen (5-10 min);abseihen und je nach Geschmack mit Zucker oder Honig genießen!

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Dankeschön an BlueNaina für die tolle Sig+Ava :-)
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Beitrag #80 - erstellt: 17. Juli 2006
indischer tee

Zutaten:
2 Tassen Milch
2 Tassen Wasser
3-4 grüne Kardamon-Kapseln
frischer Ingwer ca.1cm
3-4 TL Schwarztee

Zubereitung:
Wasser und Milch in einen Topf geben, sehr klein geschnittenen Ingwer und gehackten Kardamon dazu und zum Kochen bringen.Hitze abstellen,Tee zugeben,langsam köcheln lassen (5-10 min);abseihen und je nach Geschmack mit Zucker oder Honig genießen!

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Dankeschön an BlueNaina für die tolle Sig+Ava :-)
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Beitrag #81 - erstellt: 22. Juli 2006
Ich machs mir ganz einfach:

Das gibts bei mir heute:


http://img81.imageshack.us/img81/4686/gewrzreismitlinsenhl3.th.jpg

http://img160.imageshack.us/img160/7613/gulabjamunaw9.th.jpg
http://img160.imageshack.us/img160/7499/khormamp5.th.jpg

http://img160.imageshack.us/img160/1081/raitasvn1.th.jpg

bilder bitte nur indirekt verlinken...

Also zum Gulab Jamun Machen bei dieser Hitze konnte ich mich nicht mehr aufraffen.....aber hier mal mein Fudda.....was auch recht legga warSmily "wink" Smily "wink" Smily "wink"

http://img110.imageshack.us/my.php?image=indischesmends0.jpg

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Grüssle
Andrea
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Beitrag #82 - erstellt: 22. Juli 2006
Achja bevor ich es vergesse und noch nicht weiter vorne schon gesagt wurde.....wenn in einem indischen Gericht Joghurt vorkommt, nehmt blos nicht den Mildegerührten mit 0,schlagmichtot Fett, sondern am besten vom Türken, der kommt dem indischen Joghurt am nächsten, ist schön fest und schmeckt auch nur so richtig klasse..........

@ Bluemeli

Du hast ja voll zugelangt.....nun tu den Leuts doch noch den Gefallen und stell mal "Gulab Jamun" ein........die absolut genialste indische Süss-SpeiseSmily "smilesmile" Smily "smilesmile" Smily "smilesmile" Smily "smilesmile" Smily "smilesmile"

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Grüssle
Andrea
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Beitrag #83 - erstellt: 27. Juli 2006
@nanaglen2001: ich mal gesucht und tatsächlich ein Rezept dafür gefunden:

Gulab Jamun ist eine Khoya-Delikatesse gefüllt mit Pistazien und grünem Kardamon

ZutatenKhoya (oder thickened Kondensmilch) 300 g
Zucker 900 g
raffiniertes Weizenmehl 40 g
Backpulver 1 Prise
Grüner Kardamon 10
Pistazien 10 g
Safran 1 g
Rosenwasserkonzentrat 2 Tropfen
Ghee zum frittieren
Frische Vollmilch 2 Tassen
Weisser Essig (Weissweinessig) 2/3 Tasse

Koch den Zucker in 2 1/4 Tasse Wasser zu einem dicken Sirup.
Die Konsistenz des Sirups sollte so sein, dass er, wenn Du ihn zwischen Daumen und Zeigefinger berührst nur einen einzigen Faden zieht.
Halte den Sirup warm.
Bring die Kondensmilch in einer Pfanne zum Kochen und laß sie soweit abkühlen, bis sie eine feste Masse bildet.
Kühle diese Masse und während sie noch etwas Wärme hat, knete sie feste mit der Handfläche um die Körnchen zu zerdrücken.
Forme kleine Bällchen und frittiere sie in Ghee.
Dann lege die Bällchen (jamun) in den Zuckersirup.
Serviere es heiß.

LG
Bluemeli

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Beitrag #84 - erstellt: 02. August 2006
Und Kinners ihr glaubt gar nicht wie GÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖTTLICH diese Dinger schmecken.................

---
Grüssle
Andrea
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Beitrag #85 - erstellt: 14. August 2006
Ich hoffe man kann getraenke auch hier posten
Melonen-Lassi
fuer ein glas
100 g Honigmelonen-Fruchtfleisch,
150 g Joghurt
2 EL Limettensaft
4 EL Orangensaft

Das Honigmelonen-Fruchtfleisch klein schneiden und mit Limetten-und Orangensaft sowie dem Joghurt puerieren. In ein Glas fuellen und ganz nach belieben mit einem Stueck Melone garnieren.

Mailt mir wie es geschmeckt hat

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Booyah!!!
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Beitrag #86 - erstellt: 20. August 2006
Hier mal meine Gulab Jamuns, gerade vor ein paar Minuten fertig geworden, und nu saugen sie den Sirup auf....sehen die nicht einfach nur legga aus?

Ich freu mich auf jedenfall drauf wenn ich die Dinger nachher verspachtele

http://img237.imageshack.us/img237/2418/fertigegulabjamunspm7.jpg

bilder bitte nur indirekt verlinken...

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Grüssle
Andrea
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Beitrag #87 - erstellt: 25. August 2006
So, mal was für die Linie, aus einem leichten Indischen Kochbuch ^^
Fisch-Churry aus Goa

Zutataen für 4 Pers.
6-7 ganze getr. Chillies
halber TL Koriandersamen
halber TL Kreuzkümmelsamen
6-7 Knoblauchzehen, zerdrückt
halber TL Salz
1 EL Kokosflocken
450g Dorsch- oder Schellfisch
50g Zwiebel
2EL Öl
1 TL Ingwer, gemahlen
75g Tomaten, gehackt
1-2 grüne Peperoni
1 EL Tamarindenmus, oder Essig

Zubereitung

1. Getrocknete Chillis, Koriander- und Kreuzkümmelsamen,
Knoblauch und Salz mahlen und zu einer Paste verrühren.

2. Kokosflocken 15 min. in 4 EL warmen Wasser einweichen.

3. Fischfilet in 2,5 cm große Stücke schneiden.

4. Zwiebeln in dem Öl bei mittlerer Hitze goldbraun werden lassen.
Gewürzpaste dazugeben und 1-2 Min. kräftig erhitzen; dabei
mehrmals ein wenig Wasser zugeben, bis die Paste etwas dunkler wird.

5. Ingwer, Tomaten und Peperoni vorsichtig unterrühren, dann die Fischstücke dazugeben.
Vorsichtig umrühren, bis die Fischstücke von den Gewürzen umhüllt sind.
5 Min. köcheln lassen.

6. Eingeweichte Kokosflocken uns Tamarindenmus oder Essig dazugeben und
10- 12 Min. köcheln lassen. Etwas Wasser hinzugeben, wenn die Soße flüssiger werden soll.
Für eine dickere Soße das Churry etwas länger köcheln lassen.

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Beitrag #88 - erstellt: 01. September 2006
Ich hab auch noch ein rezept für ladoos

100g Butter
110g Kichererbsenmehl
3 EL ungeschälte Sesamsamen
2 EL gestiftelte Mandeln
2 EL Pinienkerne
1/2 TL Zimt
1/4 TL Kardamon
4 ganze, gedörrte kleingewürfelte Aprikosen
60g Puderzucker

Schritt 1:
Als erstes muss man das Kichererbsenmehl mit der Butter rösten. Die Butter schmelzen lassen und das Kichererbsenmehl mit reinsieben und mit einem Schneebesen unterrühren. Die dickliche Masse sollte nicht zerfließen aber auch nicht zu steif sein. Wenn der "halbfeste" Teig blasen wirft muss man die Herdplatte niedriger Stellen. Gelegentlich umrühren und 10 Minuten köcheln lassen, aber aufpassen das es nicht zu heiß ist und dann anbrennt.

Schritt 2
Dann wieder die Platte höher stellen und die Sesamsamen, Pinienkerne, Mandeln und die Gewürze hinzufügen. Zum Köcheln bringen und dann wieder niedriger stellen. Dann 5 Minuten rösten lassen.

SChritt 3
Denn Topf von der Platte nehmen und die Aprikosenwürfel unterrühren und den Puderzucker dazusieben, am besten mit einem Löffel. da die Masse jetzt fester wird. Danach auf Handwärme abkühlen lassen und zu Bällchen formen. Falls der Teig noch zu flüssig ist, kann man ihn in Pralinenförmschen füllen. Danahc im Kühlschrank aufbewahren.

Schritt 4
Essen und Genießen :-)

---
meine FF ---> Die Gabe ---
http://imageshack.us
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Beitrag #89 - erstellt: 02. September 2006
Hallo Ihr Lieben wollte mal fragen ob jemand ein Rezept von Bafta(hoffentlich rchtig geschrieben) hat?Also diese braune Süßigkeit,die wie ich finde etwas nach Erdnußbutter schmeckt.Hab mir das mal beim Inder gekauft und find das voll lecker!Auf der Packung steht drauf das es nur aus Zucker,Mehl,Wasser,Milch und ghee besteht.
Also wäre lieb wenn jemand das Rezept hat und es hier reinstellen würde.Danke!

---
Wenn man niemals traurig ist,erfährt man auch nicht,wie
schön es ist glücklich zu sein.(SRK)
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Beitrag #90 - erstellt: 23. Oktober 2006
also ich hab mal ein anderes Problem...wo bekomme ich denn die ganzen zutaten her???

Rosenwasserkonzentrat?? z.B. aber eigentlich fast alle, die in dem Gulab Jamun rezept drin stehen...

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Beitrag #91 - erstellt: 23. Oktober 2006
iht seit ja stark bin ja total aus dem häuschen mit den tollen Rezepten...........................Smily "top" Smily "top" Smily "top"
Können auch andere Rezpete hier rein??? z.b. je von seinem Land z.b. oder nur inisches???

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Beitrag #92 - erstellt: 23. Oktober 2006
da der Thread im Indien Thread ist, würde ich sagen, nur indische Rezepte....aber du kannst im Off Topic ja auch einen thread für andere Rezepte aufmachen...:-)

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Beitrag #93 - erstellt: 23. Oktober 2006
ok. aber ob da jemand dann reinschreibt?? na ja mal sehen.....Smily "smilesmile" Smily "top"

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Beitrag #94 - erstellt: 23. Oktober 2006
also ich hab auch ne menge nicht indischer rezepte...:-)
aber kann mir nu jemand mit diesen zutaten helfen...??

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Beitrag #95 - erstellt: 29. Oktober 2006
@rani:
ich habe gesehen dass du in berlin wohnst, also da müsste es doch kein problem sein einen indischen laden zu finden, die haben die ganzen gewürze und zutaten.

wisst ihr was ich immer so süß finde *rofl*

wenn ich die rezepte lesen, dann muss ich mich imemr kaputt lachen, wenn dann nur 1 PEPERONI und dann kratzt man auch noch die kerne raus, das bringt echt sehr viel, dann bruacht man auch keine peperoni rein tun......
oder wenn da steht nur eine knoblauchzehe Smily "tutmirleid"
da denke ich dann immer: "hallo, so schmeckt man doch gar nichts..." aber ok wenn es so da steht XD

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~*~[Phir bhi Dil hai Pakistani]~*~
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Beitrag #96 - erstellt: 30. Oktober 2006
@Yumiko: naja, indische läden hin und her...hab mehr oder weniger gehofft, dass es macnhe Zutaten auch in anderen Läden gibt, die jetzt net sooo weit weg sind...:-)
gibt wohl einen sehr großen indischen Lebensmittelmarkt in Berlin aber halt net um die ecke...
trotzdem danke...

und mit den gewürzen weiß ich ws du meinst...für mich ist das allerdings ganz praktisch...ich mag scharfes überhaupt net....und du glaubst gar nicht, was eine prise von nem gewürz an einem gericht ausrichten kann...man schmeckt es vielleicht nicht hervor..aber viele unterstützen die anderen sachen, die drin sind...:-)

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Beitrag #97 - erstellt: 30. Oktober 2006
hmm ich kenne es nicht anders *lol*
wenn es nicht scharf ist dann schmeckt es mir nicht *lol* ich würze sogar deutsches essen auf, wie z.b. kartoffel püree, da kommt viel salz drauf, dann schmeckt es besser *ham ham*

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~*~[Phir bhi Dil hai Pakistani]~*~
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Beitrag #98 - erstellt: 01. November 2006
Salz ist ja auch Ok aber mehr dann lieber doch nicht...aber ich glaub wir schweifen ab....Smily "smilesmile"

Smily "offtopic"

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Beitrag #99 - erstellt: 02. November 2006
Zitat von Chandani76:
Hallo Ihr Lieben wollte mal fragen ob jemand ein Rezept von Bafta(hoffentlich rchtig geschrieben) hat?Also diese braune Süßigkeit,die wie ich finde etwas nach Erdnußbutter schmeckt.Hab mir das mal beim Inder gekauft und find das voll lecker!Auf der Packung steht drauf das es nur aus Zucker,Mehl,Wasser,Milch und ghee besteht.
Also wäre lieb wenn jemand das Rezept hat und es hier reinstellen würde.Danke!


Kann mir denn wirklich niemand helfen???Smily "furchtbartraurig" Smily "furchtbartraurig"

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Wenn man niemals traurig ist,erfährt man auch nicht,wie
schön es ist glücklich zu sein.(SRK)
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Beitrag #100 - erstellt: 14. Januar 2007
Rezept für Huhn Tikka Masala (Aus dem Kochbuch "Indien kulinarisch" von Bellavista)

Zutaten:
500g Hähnchenbrustfilet ohne Haut, in Würfel geschnitten
1 EL Öl
1 Zwiebel, fein gehackt
2 Kardamomschoten (hab ich weggelassen)
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
400g gehackte Tomaten aus der Dose oder passierte Tomaten (hab ich genommen)
1/4 TL gemahlener Zimt
1 EL Garam Masala
1/2 TL gemahlener Chili (gaaanz vorsichtig abmessen, sonst hauts Euch aus den Socken!)
1 TL brauner Zucker (oder Jaggery)
300ml Sahne
1 EL gemahlene Mandeln (kann auch etwas mehr rein)
1 EL gehackte Korianderblätter

Zubereitung:
Das Öl in einer Karhai oder schweren Pfanne (mit hohem Rand, empfiehlt sich) bei geringer Hitze erwärmen und Zwiebeln und Kardamom darin braten, bis die Zwiebel glasig wird. Den Knoblauch 1 Minute mitbraten, dann die Tomaten hinzufügen. Köcheln lassen, bis eine dicke Paste entsteht.

Zimt, Garam Masala, Chili und Zucker in die Pfanne geben und 1 Minute mitkochen. Sahne und Mandeln einrühren und das Fleisch dazugeben. Alles köcheln lassen, bis das Fleisch durch ist (hab leider nicht auf die Uhr gekuckt). Mit Korianderblättern garnieren.

Wenn die Soße noch zu flüssig ist, einfach etwas Soßenbinder dazu. Ist zwar nicht mehr Original, aber ich hab ja auch keine Karhai benutzt. :-)

Wohl bekomm´s!

Eigentlich wird das Fleisch vorher noch mariniert, aber DAS hat mir die Speiseröhre weggeätzt, daher hier das entschärfte Rezept. Ich stell die Marinade aber gerne noch ein, für die, die eine Speiseröhre aus Stahl haben! *lach*

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