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Forum - Thema: Indische Rezepte

Seite 1 von 4 | »»
Thema: Indische Rezepte
Autor Beitrag


Beitrag #1 - erstellt: 25. September 2005
ich hab mir gedacht wir könnten hier rezepte sammeln, bis wir nen eigenen linkseite für sowas haben.

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Produktempfehlungen


Beitrag #2 - erstellt: 26. September 2005
Vorspeisen

Pakoras
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1/2 kg Kartoffeln - Ingwer - 4 Zwiebeln - 1/2 Blumenkohl - Blattspinat - 3 TL Salz - 2 TL Garam Masala - 1/2 TL Chilipulver - 1 TL Koriander - Öl zum frittieren - Kichererbsenmehl


--------------------------------------------------------------------------------

Kartoffeln, Zwiebeln, Blumenkohl und Ingwer schälen und kleinschneiden, den Blumenkohl in Röschen teilen. Alles mit dem gewaschenen und grob gehackten Spinat und den Gewürzen in einer Schüssel vermengen, mit Kichererbsenmehl ( und bei Bedarf ein wenig Wasser ) mischen bis es bindet. Mit 3 Handvoll Kichererbsenmehl beginnen und dann die Menge erhöhen bis man das Gefühl hat, daß die Masse zusammenklebt. Kleine Bällchen formen und im heißen Öl frittieren.

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Vorspeisen

Pakoras
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1/2 kg Kartoffeln - Ingwer - 4 Zwiebeln - 1/2 Blumenkohl - Blattspinat - 3 TL Salz - 2 TL Garam Masala - 1/2 TL Chilipulver - 1 TL Koriander - Öl zum frittieren - Kichererbsenmehl


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Kartoffeln, Zwiebeln, Blumenkohl und Ingwer schälen und kleinschneiden, den Blumenkohl in Röschen teilen. Alles mit dem gewaschenen und grob gehackten Spinat und den Gewürzen in einer Schüssel vermengen, mit Kichererbsenmehl ( und bei Bedarf ein wenig Wasser ) mischen bis es bindet. Mit 3 Handvoll Kichererbsenmehl beginnen und dann die Menge erhöhen bis man das Gefühl hat, daß die Masse zusammenklebt. Kleine Bällchen formen und im heißen Öl frittieren.

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Beitrag #3 - erstellt: 26. September 2005
Hauptgerichte

Aloo - Gobi

ca.6Kartoffel mittelgroß, 1 Blumenkohl, 3 Zwiebel, 3 Knoblauchzehen, kleines Stück Ingwer, 3 große Tomaten, ca.1/8 l Öl, 1-2 Chillischoten, an Gewürzen: 1 EL Kreuzkümmel, 1 TL Salz, 1 TL Kurkuma, 1 TL Garam Masala


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Knoblauch, Tomaten, Zwiebel, Chilli schälen, in kleine Würfel schneiden oder in den Mixer geben. Die Kartoffeln schälen und vierteln, den Blumenkohl in etwa gleich große Röschen teilen. Das Öl in einem breiten Topf unter großer Hitze erwärmen. Darin zuerst den Kümmel, dann die Zwiebeln anbraten (ca. 5-10 Min.), danach die gemixten oder kleingeschnittenen Tomaten, den Ingwer, Knoblauch, Kurkuma, Salz und die Chillischote dazugeben und weiter anbraten bis sich das Öl von den Zutaten trennt. Die Kartoffeln und den Blumenkohl hinzufügen, alles umrührenund bedeckt garen lassen. Zum Schluß mit Garam Masala würzen und wenn vorhanden, vor dem Servieren frischen Koriander hinzufügen.

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Auberginen aus dem Wok

1 Aubergine, 1/2 Zwiebel, 1/2 Tasse Sonnenblumenöl, 1 ts Kreuzkümmel ganz, 1 ts Ingwer frisch gerieben, 1 milde grüne Chillischote, 1/4 ts Salz, 1 ts mildes Chillipulver, 1/2 ts Garam Masala, 2 ts Dhana Jheera, 1/2 ts Zucker, Koriandergrün zum Garnieren

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Aubergine waschen, seitlich der Länge nach mehrfach einschneiden. Im heißen Ofen backen bis sie weich ist, dabei 1 oder 2 x wenden ( dauert ca. 15 - 20 Min. ). Schälen und in große Würfel schneiden. Während die aubergine gart Zwiebel hacken, Chilli entkernen und fein würfeln, Gewürze abmessen. Öl im Wok erhitzen, Kreuzkümmelsamen darin 30 Sek. anbräunen, dann die Zwiebel dazugeben und braten bis sie bräunt. Ingwer, chilli, Salz, Chillipulver, Garam Masale, Dhana Jheera, Zucker zufügen. Auberginenwürfel untermischen, 7-10 Min. rührbraten, Mit Koriandergrün garnieren.

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Chana Dal

200 g Toor Dal gelbe Linsen, 1.2 L Wasser, 2 frische rote Chillischoten, 3 tb Ghee oder Butter- schmalz, 1 ts Kreuzkümmelsamen, 2 Lorbeerblätter, 1 ts Kurkumapulver, 1/2 ts Zucker, Salz, 80 g Kokosraspel ungesüsst, 1 ts Paprikapulver edelsüss

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Chana Dal mit Wasser in einem Topf zum kochen bringen, bei schwacher Hitze in etwa 25 Minuten zugedeckt garen. Chillischoten waschen, vom Stielansatz befreien und kleinschneiden. Vorsicht, die Hände nicht in die Nähe der Augen oder Schleimhäute bringen, Chillischoten enthalten Capsa- cain, das brennt höllisch, Hände am besten gründlich waschen. Ghee in einem Topf erhitzen, Chilli- schoten, Kreuzkümmel, Lorbeerblätter, Kurkume, Paprika, reichlich Salz, Zucker und Kokosraspel in den Topf geben und bei mittlerer Hitze unter ständigem rühren etwa 3 Min. anbraten. Diese Mischung zum fertigen Dal geben und gut unterrühren. Das Gericht mit Reis oder ind.Brot servieren.

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Rote Linsensuppe



1/2 Päckchen kleine rote Linsen, Öl, kleines Stück Ingwer, 1 TL Lreuzkümmel, 3 Knoblauchzehen, 2-3 Tomaten, 2 kleine Zwiebeln, 1-2 Chillischoten, 1 TL Salz, 1 TL Kurkume, 1 TL Garam Masala

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Vorbereitung: Ingwer, Knoblauch, Tomaten, Zwiebeln, Chilli, schälen, in kleine Würfel schneiden oder in den Mixer geben. Die mehrfach gewaschenen Linsen, Kurkuma und Salz mit der doppelten Menge Wasser in einen Topf geben. Alles zum kochen bringen, kochen bis die Linsen halbgar sind.

Sauce: Nun in ca. 1/2 Tasse heißem Öl zuerst Kümmel, dann die Zwiebeln anbraten, den Ingwer und den Knoblauch hinzufügen, später die Tomaten, evtl. mit etwas Flüssigkeit aus der dose, und die Chillis hinzugeben und alles zusammen garen. Sobald die Tomatenflüssigkeit verdunstet ist und das Öl wieder sichtbar wird, mit Garam Masala würzen, einen Schöpflöffel der Linsen samt dem Wasser in die Pfanne zu der Turka geben und das Ganze wieder in den Topf zurückfüllen um es dort fertig zu garen. Wenn vorhanden kurz vor dem Servieren frischen gehackten Koriander zufügen.

Ich hoffe sie gefallen euch. Hab sie noch nicht selber ausprobiert. Smily "top"

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Beitrag #4 - erstellt: 06. Oktober 2005
also gibt es den niemanden ausser mir, der Rezepte hat, die er reinstellen kann?

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Beitrag #5 - erstellt: 07. Oktober 2005
Hier ist Curry auf Madras Art

750 g Mageres Rindfleisch
4 klein. Zwiebeln
2 Knoblauchzehen, Salz
1 El. Gehackte Petersilie
1 l Pflanzenöl
1 Stange Zimt
Abgeriebene Schale Einer halben Ungespritzten Zitrone
1 l Wasser
2 El. Curry
1 Tl. Scharfer Senf
3 El. Kokosraspeln
40 g Butter

Es hat lange gedaürt, ehe die englischen Kolonialherren in Indien das Geheimnis der Gewürzmischung Curry entdeckten. Dann aber nahmen sie Curry begeistert in ihre Küche auf. So ist auch das Gericht "Curry indisch" kein klassisches indisches Gericht, sondern ein Produkt der jüngeren anglo-indischen Küche.

Rindfleisch waschen, abtrocknen, würfeln. Zwiebeln schälen, fein würfeln. Knoblauchzehen schälen, mit Salz zerdrücken. Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie mit dem Öl zu einer Marinade verrühren. Fleisch darin 15 Minuten durchziehen lassen. Fleisch mit Marinade, Zimtstange und Zitronenschale in einen Topf geben. Anbraten, mit Wasser auffüllen. Gardünsten. Zimtstange rausnehmen. Mit Curry, Senf und Salz pikant abschmecken. Kokosraspeln druntermischen. Butter schmelzen lassen und kurz vor dem Servieren über das Gericht geben. Vorbereitung: 15 Minuten. Zubereitung: 30 Minuten. Kalorien pro Person: Etwa 605 = Beilagen: Körnig gekochter Reis und Mango-Chutney.
PS: Curry indisch kann auf die gleiche Art auch mit Hammelfleisch zubereitet werden (so essen es die Hindus). Es gibt auch noch andere Variationen, zum Beispiel mit Hühnerfleisch oder mit Fisch.

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Lebe und denke nicht an morgen!
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Beitrag #6 - erstellt: 08. Oktober 2005
(6 Portionen)

Zutaten:
2 EL Magerquark
1 EL Tomatenmark
2 TL Kurkuma
2 TL Garam Masala
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 TL Cayennepfeffer
500 g Lammhackfleisch
4 Knoblauchzehen
1 Ei
3 EL Mehl, Typ 405
18 Mandeln, geschält
1 Gemüsezwiebel (ca. 600 g)
500 g Tomaten
3 EL Öl
1 Zimtstange
4 Kardamomkapseln, grün
2 Lorbeerblätter
1 St. Ingwer, frisch (ca. 6 cm)
1 TL Koriander, gemahlen
500 g Vollmilchjoghurt
evtl. 2 Chilischoten, grün
100 ml Wasser

Zubereitung:
Quark, Tomatenmark, 1 TL Kurkuma, Garam Masala, Kreuzkümmel und Cayennepfeffer verrühren. Hackfleisch, 2 zerdrückte Knoblauchzehen, Ei, Mehl und den gewürzten Quark zu einem Hackteig verarbeiten. Etwa 18 Bällchen formen und mit je 1 Mandel füllen. Zwiebel grob würfeln, Tomaten fein hacken. Öl und Zwiebel in eine tiefe Pfanne geben und bei mittlerer Hitze goldgelb braten. Zimt, Kardamom und Lorbeerblätter zugeben und weitere 3 min. braten. Tomaten, restlichen fein gehackten Knoblauch und Ingwer, Koriander und Restlichen Kreuzkümmel, Joghurt und 100 ml Wasser zugeben. Zugedeckt etwa 10 min. dünsten. Fleischbällchen einzeln zugeben, mit der Sauce bedecken und zugedeckt etwa 20 min. garen. Große Gewürzstücke entnehmen, die Hälfte der Sauce pürieren und wieder zugeben. Evtl. fein gehackte Chilischoten über das Curry streuen.

Noch ein Rezept für euch!!!! Viel spass nbeim nachkochen

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Beitrag #7 - erstellt: 09. November 2005
PURI ~ indisches Fladenbrot Smily "top"

Menge: für 6 Personen

Zutaten:
- 375 Weizen- oder Vollkornmehl
- ca. 300 ml lauwarmes Wasser
- 3 Teelöffel Salz
- ½ Teelöffel Chillipulver
- ½ Teelöffel Kardamom
- 1 Priese Curry
- 1 EL Öl

Zubereitung:
Mehl sieben, dann mit Salz, Gewürzen und Wasser zu einem mittelfesten Teig kneten. Den Teig immer wieder umschlagen, dass er glatt und geschmeidig wird.
Anschließend 20 min. ziehen lassen. Wieder durchkneten.
10 kleine Bällchen formen und jedes mit etwas Mehl flach ausrollen. Wieder 10 min. ruhen lassen.
In einer Pfanne Fett heiß werden lassen.
Dann darin von beiden Seiten goldbraun braten.
Anschließend in Alufolie einwickeln (damit sie warm bleiben) und zu indischem Essen reichen.


Habe dieses Rezept selbst schon voll oft gemacht und ist wirklich lecker, vor allem wenn es noch warm ist. Kann ich echt empfehlen.

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Gib mir keine Logik. Gib mir Gefühle.
Billy Wilder
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Beitrag #8 - erstellt: 09. November 2005
Danke Sanjana für das rezept.

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Beitrag #9 - erstellt: 04. Dezember 2005
Ich hab einige indische/arabische Kochbücher. Doch in keinem ist das Rezept für Laddoos. Hat das zufällig jemand von Euch?

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"Ich meine, ich bin Muslim, ich könnte vier Frauen heiraten - aber ich habe bloß eine gefunden." (SRK im Stern)


http://www.zooperstar.com/photo-285405.htmlhier nicht klicken
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Beitrag #10 - erstellt: 04. Dezember 2005
Tut mir leid, mit Laddoos kann ich leider nicht dienen, dafür aber mit einem von SRK´s Lieblingsspeisen: Tandoori-Hähnchen (für 4 Personen)

Zutaten: 8 Hähnchenkeulen (ohne Hau)
150 g Joghurt
1 1/2 TL frischer, fein gehackter Ingwer
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
1 TL Chilipulver
2 TL gemahlener Kreuzkümmel
2 TL gemahlener Koriander
1 TL Salz
1/2 TL rote Lebensmittelfarbe (muß nicht unbedingt sein)
1 EL Tamarindenpaste
150 ml Wasser
150 ml Öl
Für Garnitur: Salatblätter, Zwiebelringe, Tomatenscheiben, Zitronenspalten

Zubereitung:

Jede Hähnchenkeule 2-3 mal einschneiden. Den Joghurt in eine Schüssel geben. Gut mit Ingwer, Knoblauch, Chilipulver, Kreuzkümmel, Koriander, Salz und Lebensmittelfarbe verrrühren. Die Keulen zur Joghurt-Gewürzmischung geben, mehrmals wenden und mindestens 3 Stunden im Kühlschrank marinieren.
Die Tamarindenpaste in einer seperaten Schüssel mit dem Wasser vermischen und unter die Hähnchenkeulen ziehen. Dann für weitere 3 Stunden marinieren.
Den Backofengrill auf mittlere Stufe vorheizen. Die Hähnchenkeulen in eine Auflaufform geben und mit Öl bestreichen. 30-35 min grillen, dabei immer wieder wenden und mit Öl bestreichen.
Die Tandoori-Hähnchen auf einem Salatbett anrichten und mit Zwiebelringen, Tomatenscheiben und Zitronenspalten garnieren. Die idealen Beilagen sind Naan-Brot und Raita.

Ich hoffe, es schmeckt euch! Ist zwar ´ne menge Aufwand, aber es lohnt sich!!Smily "top"

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Bollywood macht glücklich -
SKR is the best !!
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Beitrag #11 - erstellt: 04. Dezember 2005
@zaara71

Ich hab ein Laddoos-Rezept im Internet gefunden, weis aba net, ob die schmecken.

Zutaten:

450 g Kichererbsenmehl
½ Tasse geschmolzener Ghee (geklärte Butter)
½ Büche Kondensmilch
¼ Teelöffel gelbe Lebenmittelfarbe
2 Tassen Wasser
900 g Ghee (zum frittieren)
120 g weisse Mandeln (gehackt)
90 g Pistazien (gehackt)
120 g Rosinen oder Sultanien
¼ Tasse gemörserter Kardmom

Anleitung:

1. gib das Kichererbsenmehl in eine Schüssel, füge den geschmolzenen Ghee, Kondensmilch, Lebensmittelfarbe und Wasser dazu. Rühre daraus einen weichen, dickflüssigen Teig.

2. Erhitze das Ghee zum fritieren im Wok auf mittlerer Hitze. Halte ein Sieb über den Wok und gieße 1-2 Tassen des Teiges hindurch. Schüttele das Sieb oder rühre mit einem Holzspatel so das der Teig in den Wok tropft und Klösschen bildet. Fitiere die Klösschen für 2 Minuten, dann herausnehmen und zur Seite stellen. Den Rest des Teiges ebenso frittieren.

3. Zerkleinere die Klösschen in einer Küchenmaschine.

4. Fritiere die Mandeln und die Pistazien in dem Ghee auf mittlerer Hitze für ca. 1 Minute.

5. Entferne das Ghee bis auf 1-2 Tassen und fritiere die Rosinen bis sie dick werden. Entferne die Rosinen und stelle sie zur Seite

6. Füge nun die zerkleinerten Klösschen, den Kardamom, die Mandeln, die Pistazien und die Rosinen zusammen.

Nun kann man kl. Kugeln draus formen, oder die Masse dick ausstreichen und Würfel oder Rauten draus schneiden.


Ich hoffe ich konnte helfen!

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Beitrag #12 - erstellt: 05. Dezember 2005
@srk.freak Danke für das Rezept. Werd ich am Wochenende gleich mal ausprobieren.

Hier ist mal das Rezept für Lassi

8 EL Magermilchjoghurt
570 ml Wasser
2 - 3 EL Süßstoff
Eiswürfel nach Geschmack
1 Prise Salz
4 Minzeblätter zum Garnieren

Alle Zutaten bis auf die Minze in einen Mixer geben und gut verrühren, bis die Mischung schaumig ist.

In hohe Gläser füllen und falls gewünscht, weitere Eiswürfel dazugeben. Mit Minze garnieren und sofort servieren.

Bleibt das Getränk zu lange stehen, steigt der Joghurt nach oben und das Wasser setzt sich unten ab. Dann einfach noch einmal kräftig umrühren.

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"Ich meine, ich bin Muslim, ich könnte vier Frauen heiraten - aber ich habe bloß eine gefunden." (SRK im Stern)


http://www.zooperstar.com/photo-285405.htmlhier nicht klicken
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Beitrag #13 - erstellt: 05. Dezember 2005
gern geschehen!!Smily "smilesmile" Smily "smilesmile"

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Beitrag #14 - erstellt: 12. Dezember 2005
Hey Leute!
Ich hab eine seite gefunden, wo es ein Laddoos Rezept gibt, aber es ist auf Englisch und ich verstehe wirklich nicht viel davon!
Hier ist es:
http://www.mauritius.org.uk/recipes/laddoos.htm]

Ich hoffe es ist das Richtige!Smily "top"
lg Nainagirl

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Beitrag #15 - erstellt: 19. Dezember 2005
Versucht Euer Glück doch mal bei www.chefkoch.de. Die ham bestimmt reichlich indische Rezepte! Habe bisher noch immer was gefunden, wenn ich mal was besonderes kochen wollte!!! Smily "top"

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Beitrag #16 - erstellt: 25. Dezember 2005
Also hier paar nette seiten, die ich persönlich immer ganz schön fand....

http://www.chefkoch.de/kochbuch/97,0,0,/Indische-Rezepte.html
(hier ist toll, dass wenn man die rezepte öffnet, du eingeben kannst für wieviele leute du kochen willst, und die seite dir dann genau die menge berechnet die du brauchst-->übrigens gibt es hier ganz viele rezepte)

http://www.intercook.de/Kochbuch/indien.htm
(auch ganz nett)

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Beitrag #17 - erstellt: 25. Dezember 2005
ich hab zu weihnachten ein indisches kochbuch bekommen da sind echt klasse sachen drinSmily "smilesmile" unter anderem auch tadorri chicken und wie man ladoos macht und noch so einiges.auch getranke sowie lassa oder lasso???Smily "smilesmile"

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Beitrag #18 - erstellt: 26. Dezember 2005
@ sunitha
heißt lassi und das rezept ist schon oben beschrieben :)

noch ein tipp: 8 grüne Pepperoni auf 500 gramm Brokkoli sind selbst dem gestandenen Inder zu scharf Smily "smilesmile"
Mein Mann und unser Besuch hatten schwer dran zuz kämpfen Smily "wink"

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liebe Grüße Nikku
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Beitrag #19 - erstellt: 20. Februar 2006
meine ma war in stuttgart shoppen und hat da einen indischen bzw. asiatischen lebensmittel laden gefunden...auf der mehlpackung stand ne internetaddy drauf...

Choudry

auf der seite gibts auch rezepte und man kann besondere lebensmittel oder zutaten für gerichte bestellen...ist praktisch wenn man wo wohnt wo man in der nähe keine solche besonderen zutaten herbekommtSmily "wink"

was mich mal interessieren würd...
ich hab im internet mal n rezept für ladoos ausgedruckt...auf dieser seite "choudry.com" ist n rezept für die gulap jamuns drin. die beiden rezepte sind fast gleich..
ist das jetzt das selbe?? oder war vielleicht eins von den beiden rezepten falsch??

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Beitrag #20 - erstellt: 05. März 2006
Karotten-Dhal mit Basmati Reis ( hab ich heute gekocht, schmeckt lecker Smily "top" )

250g rote Linsen (über Nacht in Wasser einweichen)
1L Gemüsebrühe (Pulver)
2-3 Lorbeerblätter
250 g Karotten, gerasplelt
1/2 EL Ghee
1 TL Kurkuma
1 Prise schwarzer Pfeffer
1 Prise Ingwerpulver
1 Prise Muskat
2 Prisen Asafoetida
je 1 EL frische Petersilien und Basilikum, fein gehackt
Salz, Pfeffer

Die eingeweichten Linsen mit 3/4L Brühe, Lorbeerblättern und die geraspelten Karotten im Topf , zugedeckt 20-25 min kochen lassen. Ghee erhitzen und die Gewürze darin kurz anrösten. Mit dem gekochten Dhal (Linsen) vermengen. Lorbeerblätter entfernen und den Dhal pürieren. Mit den Kräutern mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Mit Basmati Reis servieren. Guten Appetit!

Sehr zu empfehlen ist das Buch "Die köstliche Küche des Ayurveda" von Ernst Schrott Smily "top" .

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gelöscht, da zu breit. Max 400 Pixel...Djarmila
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Beitrag #21 - erstellt: 05. März 2006
OK...ich hab auch ein Rezept:

Gosht Masala (scharfes Lamm-Curry)

Für 4 Pers.:
3-4 getrocknete Chilischoten
2Eßl. Koreanderkörner
1/2 Bund Koreandergrün
250g Joghurt
1Tl. Knoblauchpulver
1 1/2Tl. Garam Masala
1Tl Kreutzkümmel
1Tl Salz
700g mageres Lammfleisch
4-5Eßl Oel
2 rote Paprikaschoten

- die Chilischoten und die Koreanderkörner in einer Pfanne trocken rösten, abkühlen lassen und fein mahlen(z.B.im Mixer)
das Koreandergrün waschen, gut trockenschütteln und feinhacken.
- Joghurt in eine Schüssel geben und mit KNoblauchpulver, GaramMasala, Kreuzkümmel,dem gehackten Koreandergr.Salz und der Chili-Korander-Mischung verrühren.(das ist die Mariande)
- Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden und mit der Marinade mischen, ca. 10min. ziehen lassen
- Das öl in der Pfanne erhitzen und das Fleisch anbraten (mittlere Hitze ~10min.)
- Paprike waschen, putzen und in Streifen schneiden, dann mit dem Fleisch noch 5min. weiterbraten.
den Topf vom Herd nehmen und das ganze weitere 5min. zugedeckt ziehen lassen.

Dazu Reis...z.B. Safran-Reis (mmmh..lecker)

und noch was für Süß-Mäuler...denn in Indien gehört IMMER was Süßes dazu:

Shahi Tukra -Süßer Toast

für 4Pers.:

4 Scheiben Toastbrot
Öl zum frittieren
400ml Milch
200gr Zucker
1/4 Tl. Safranfäden
1/2 Tl Kardamon (gemahlen)
50g Cashewkerne
50g Pistatien

-Toast diagonal halbieren. In einer Pfanne 2cm hoch Öl erhitzen und die Toastscheiben darin ca. 1min goldbraun frittieren. Kurz abtropfen und in eine große flache Schale legen
- Milch, Zucker,Safran und Kardamon in einem Topf verrühren und 30min unter regelmäßigem Rühren bei schwacher Hitze köcheln lassen, bis die Milch etwas andickt, dann den Topf vom Herd nehmen.
- Cashewkerne und Pistatienkerne grob hacken, die Milch über die Toastscheiben giesen und die gehackten Nüsse darüber streuen.

Guten Appetit

was sagt man eigentlich in Indien, wenn man einem einen guten Appetit wünscht????

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Das Leben ist das kostbarste was wir besitzen...geniese es in vollen Zügen und verschwende es nicht.
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Beitrag #22 - erstellt: 06. März 2006
Hier hab ich mal ne Sammlung zusammen gestellt! Von allem etwas dabei.
Sorry, bin zu faul, sie nochmal hier umzuposten, deshalb der Link:

http://www.wohnwagenfreunde.de/bollyforum/viewtopic.php?t=168&highlight=

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Beitrag #23 - erstellt: 06. März 2006
@Japo...die Gerichte sind ja herrlich und so vieleSmily "eek"
Smily "top"
DAAAANKEEE!!!!!!

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Das Leben ist das kostbarste was wir besitzen...geniese es in vollen Zügen und verschwende es nicht.
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Beitrag #24 - erstellt: 06. März 2006
Smily "smilesmile" Hey Lenore, freut mich doch, das sie gut ankamen. Smily "smilesmile"

Viel Spaß beim kochen und schlemmen Smily "top"

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Beitrag #25 - erstellt: 06. März 2006
wow die rezepte sind echt alle super Smily "top"
nur hört sich das nach so viel aufwand an Smily "silberblick" Smily "silberblick"
wenn meine vater kocht (also pakistanisch, ist ja fast das selbe) sieht das imerm so leicht aus, ein bisschen hier und ein bisschen da, dann abschmecken und wenn bedarf noch ein paar gewürze mehr Smily "wink"
aber ich würde eins der gerichte echt mal gerne machen

und unser fladenbrot müsste eigentlich auchd as gleiche sein wie von den indern, aber bei uns ist das (nicht gelogen) nur aus weizenmehl (dunkel) und wasser Smily "tongue"
und dann werden die ausgerollt und in einer flachen pfanne gebraten und fertig!

---
~*~[Phir bhi Dil hai Pakistani]~*~
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Beitrag #26 - erstellt: 06. März 2006
Typisches Getränk: Masala Tschai

1 Zimtstange, 6 grüne Kardamomkapseln und 6 Nelken in 1/2 l Wasser zugedeckt 10 Min., dann weitere 5 Min. mit 5 Tl schwarzem Tee köcheln lassen. 1/2 l Milch, Zucker oder Honig nach Geschmack dazu, erwärmen, abseihen, heiß servieren.

Meeresfrüchte mit Kokosmilch (Jhinga Malai):
Für 4 Personen

500 g Garnelen, 4 mittelgroße Zwiebeln, 4 El Ghee, 2 Nelken, 2 grüne Kardamomkapseln, 2 Zimtrinden (a` 5 cm), 1 Tl gem. Kurkuma, 1/4 Tl Chilipulver, 1 Tl Garam Masala, 400 ml Kokosmilch, Salz, 1Tl Zucker

Zubereitung: ca. 50 Min.
Pro Portion ca.: 220 kcal.

1. Garnelen aus den Schalen lösen. Zwiebeln schälen, 2 fein hacken und 2 pürieren.

2. Ghee in einer Pfanne erwärmen. Gehackte Zwiebeln darin unter Rühren braun anbraten. Gewürze hineingebe, unter ständigem Rühren kurz braten.

3. 200 ml Kokosmilch, Salz und Zucker untermischen. Die Garnelen einlegen, vorsichtig wenden und bei schwacher Hitze etwa 10. Min. garen.

4. Mit der restlichen Kokosmilch aufgießen, kurz aukochen lassen. Warm mit Reis servieren.

Tipp: Das fertige Gericht mit gerösteten Kokosraspeln bestreuen.

Bananen-Kokos-Joghurt (Kela-ka-Raita):
Für 4 Personen

2 El Ghee, 1 Tl schwarze Senfkörner, 60 g Kokosraspel, 300 g Johgurt, 2 Bananen, 10 frische Curryblätter, 10 Tropfen Kardamomextrakt (in Asienläden), 1 El Zucker, Salz

Zubereitung:15 Min.
Pro Portion ca.: 235 kcal

1. In einer Pfanne Ghee erhitzen. Senfkörner darin bei mittlerer Hitze anbraten, bis sie zu knistern anfangen. Kokosraspel hinzufügen und unter ständigem Rühren etwa 1/2 Min. anbraten, bis sie leicht braun sind. Vom Herd nehmen und sofort mit dem Joghurt verrühren.

2. Die Bananen schälen, längs halbieren und in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden. Curryblätter waschen. 5 davon klein schneiden.

3. Bananenscheiben, klein geschnittene Curryblätter, Kardamomextrakt, Zucker und etwas Salz zu der Kokos-Joghurt-Mischung geben. Alles vorsichtig miteinander vermischen. Mit den reslichen Currablättern garnieren. Etwa 1 Std. kalt stellen. Den Bananen-Kokos-Joghutz zu allen Hauptgerichten als köstliche Beilage servieren.

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ich grüße ganz herzlich kajol.srk.
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Beitrag #27 - erstellt: 19. März 2006
Hier ein super Rezept für:

Ananas-Curry a la Jamie Oliver

etwas Sonnenblumenöl in Pfanne erhitzen (nicht zu fest)
2 EL schwarze Senfkörner zugeben
1 Handvoll Curryblätter dazu
1 Stück Ingwer schälen und kleinschneiden, dazugeben
3 Kardamonsamen dazu
1 TL Chilipulver zugeben
2 TL Kurkuma zugeben
2 TL Kreuzkümmel in Mörser zerstossen, zugeben
Pfanne zwischendurch ein bisschen schwenken
1 frische Ananas kleinschneiden und dazugeben oder eine Büchse Ananas
1 Kochbanane, oder 2 normale Bananen (wenn man Kochbananen nicht gern hat)
mit 1 Dose Kokosmilch übergiessen, etwas Salz dazu und 7 Minuten köcheln lassen

dazu passt Reis

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gelöscht, da zu breit. Max 400 Pixel...Djarmila
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Beitrag #28 - erstellt: 23. März 2006
Aloo-Potol Gemüse

FÜR 4 PERSONEN
Haben sie schon oft dieses kleine, gurkenähnliche Gemüse bei Ihrem Asiatischen Lebensmittelhandel gesehen und sich gefragt, was ist das? Dann haben Sie sich eine gute Frage gestellt, denn das Gemüse, Potol genannt, ist eines der feinsten Gemüsesorten in Indien: Potols kann man braten, mit Fisch kochen, füllen oder daraus ein ausgezeichnetes vegetarisches Gericht herstellen. Potols sehen von innen aus wie überreife Gurken, man kann sie nur im gekochten Zustand genießen. Achten Sie beim Kauf, das sie noch schön fest und grün sind.


Zutaten:
- 10 Potol
- 2 mittelgroße Kartoffel (länglich geschnitten)
- 4-6 kleine Auberginen (gibt es auch bei den Asiaten; jede in vier lange Stücke teilen)
- 1 mittelgroße Tomate
- Frischen Koreander (klein gerupft)
- 2 Teelöffel Kalonji (schwarzer Kümmel)
- 1 Teelöffel Kurkuma
- 3 Teelöffel Kreuzkümmel (gemahlen)
- 3 Teelöffel Koreanderpulver
- 3 Teelöffel Salz
- 1 Teelöffel Zucker
- 4 Eßlöffel Öl

Zubereitung
1. Die Potols gut waschen und halbieren.
2. In einer Pfanne Öl erhitzen und die Kalonjis dazugeben.
3. Das Gemüse dazugeben und 2-3 Minuten anbraten.
4. Gemahlenen Kreuzkümmel, gemahlenen Koreander, Kurkuma, Salz und Zucker hinzufügen und kurz mit braten.
5. Wenig Wasser hinzufügen und bei hoher Hitze das Wasser verkochen lassen.
6. Die Tomate hinzufügen und mit soviel Wasser, wie man Soße haben will, 10 Minuten köcheln lassen (zugedeckt).

Kurz vor dem Servieren (am besten mit Reis) den frischen Koreander darauf streuen.

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Beitrag #29 - erstellt: 23. März 2006
Aloo-Potol Gemüse

FÜR 4 PERSONEN
Haben sie schon oft dieses kleine, gurkenähnliche Gemüse bei Ihrem Asiatischen Lebensmittelhandel gesehen und sich gefragt, was ist das? Dann haben Sie sich eine gute Frage gestellt, denn das Gemüse, Potol genannt, ist eines der feinsten Gemüsesorten in Indien: Potols kann man braten, mit Fisch kochen, füllen oder daraus ein ausgezeichnetes vegetarisches Gericht herstellen. Potols sehen von innen aus wie überreife Gurken, man kann sie nur im gekochten Zustand genießen. Achten Sie beim Kauf, das sie noch schön fest und grün sind.


Zutaten:
- 10 Potol
- 2 mittelgroße Kartoffel (länglich geschnitten)
- 4-6 kleine Auberginen (gibt es auch bei den Asiaten; jede in vier lange Stücke teilen)
- 1 mittelgroße Tomate
- Frischen Koreander (klein gerupft)
- 2 Teelöffel Kalonji (schwarzer Kümmel)
- 1 Teelöffel Kurkuma
- 3 Teelöffel Kreuzkümmel (gemahlen)
- 3 Teelöffel Koreanderpulver
- 3 Teelöffel Salz
- 1 Teelöffel Zucker
- 4 Eßlöffel Öl

Zubereitung
1. Die Potols gut waschen und halbieren.
2. In einer Pfanne Öl erhitzen und die Kalonjis dazugeben.
3. Das Gemüse dazugeben und 2-3 Minuten anbraten.
4. Gemahlenen Kreuzkümmel, gemahlenen Koreander, Kurkuma, Salz und Zucker hinzufügen und kurz mit braten.
5. Wenig Wasser hinzufügen und bei hoher Hitze das Wasser verkochen lassen.
6. Die Tomate hinzufügen und mit soviel Wasser, wie man Soße haben will, 10 Minuten köcheln lassen (zugedeckt).

Kurz vor dem Servieren (am besten mit Reis) den frischen Koreander darauf streuen.

Katch Kola Kofta
Rohe-Bananen-Bällchen

FÜR 4 PERSONEN
Heute hat Aparna ein Gericht herausgesucht, das gut in die Sommerküche passt. Es ist einfach und sieht doch raffiniert aus, also ein Gericht, um Gästen zu imponieren. Die rohen Bananen bekommt man in allen indischen Läden, die auch frisches Gemüse anbieten. Mittlerweile bieten auch Gemüseläden mit einer großen Auswahl an exotischen Früchten und Gemüse rohe Bananen an. Diese grünen Bananen kann man roh nicht genießen, aber gekocht sind sie ein Genuß.


Zutaten:
Kach Kola
- 3 rohe Bananen
- 1 mittelgroße Kartoffel
- 2 Toasts (ohne Rand)
- 4 Teelöffel Kreuzkümmel (gemahlen)
- 1/2 Teelöffel Chillie Pulver
- 1 Teelöffel Salz
- 1 Teelöffel Zucker
- 3 Eßlöffel frische Koreanderblätter
- Ca. 2 cm frischer Ingwer (enthäutet und gepreßt)
- Öl zum Braten

Soße
- 4 Eßlöffel Öl (Sonnenblumenöl)
- 2 Teelöffel Butter
- 1 Lorbeerblatt
- 4 Eßlöffel frische Koreanderblätter
- 1 cm frischer Ingwer (enthäutet und gepreßt)
- 1 grüne Chillie
- 2 Tomaten (mittelgroß und kleingehackt)
- 1/2 Teelöffel Kurkuma
- 1/2 Teelöffel Chillie Pulver
- 1 Teelöffel Kreuzkümmel (gemahlen)
- 1 Teelöffel Koreander (gemahlen)
- 1 Teelöffel Zucker
- 1 Teelöffel Salz
- 1 1/2 Tassen Wasser

Zubereitung
1. Die Bananen und die Kartoffel waschen und mit der Schale im Wasser kochen, bis beide weich sind.
2. Die gekochten Bananen und Kartoffel abkühlen lassen und dann schälen.
3. In einer Schüssel beide mit sämtlichen Zutaten mischen und zu einem Teig kneten.
4. Aus dem Teig ca. 12 Bananen-Bällchen formen.
5. Diese im heißen Öl anbraten, bis sie leicht rötlich sind. Aus der Pfanne nehmen und auf einem Teller anrichten.
6. Für die Soße nun im heißen Öl das Lorbeerblatt und die Chillie hinzufügen. Kurz anbraten und dann den Ingwer beigeben.
7. Nach ca. 1/2 Minute die Tomaten hinzufügen. Immer schön rühren.
8. Die Gewürze dazugeben, kurz umrühren und mit 1/2 Tasse Wasser ablöschen.
9. Die Soße köcheln lassen, bis die Flüssigkeit sehnig ist.
10. Jetzt die Butter und den Koreander dazugeben und nochmals 1 Tasse Wasser ablöschen.
11. Die Soße muß jetzt auf höchster Herd-Stufe ca. 10 Minuten kochen.
12. Die Soße dann auf die Bällchen gießen und dann z.B. mit frischem Koreander dekorieren.
Dazu paßt am besten Reis.

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Beitrag #30 - erstellt: 24. März 2006
Keema Kofta - Hackfleischbällchen in pikanter Soße

Für 4 Personen

Indische Gerichte sind für viele Deutsche ein Buch mit sieben Siegeln. Doch es ist leichter indisch gekocht als gedacht. Exklusiv für Indien-Newsletter.de erklärt unsere Küchenexpertin Aparna wie's geht. Ob gute, ehrliche Hausmannskost oder exotische Gourmetküche ­ wir enthüllen den Mysteriumsschleier der indischen Küche. Anfangen wollen wir mit Keema Kofta, einem klassischen Fleischgericht, das moslemisch beeinflußt ist.

Kofta (Hackfleischbällchen)
1 kleine Zwiebel (fein gehackt); Ingwer ­ Wurzel (3 cm / gepresst)
3 Knoblauchzehen (mittelgroß / gepreßt); 500 gr. Hackfleisch (Lamm oder Rind)
1 Teelöffel Kreuzkümmel (gemahlen); 1/2 Teelöffel Muskatnuß (gemahlen)
1/2 Teelöffel Pfeffer (schwarz/gemahlen); 1/2 Teelöffel Salz
1/2 Teelöffel Zucker; 2 Eßlöffel Öl (Sonnenblumenöl)

Soße
4 Eßlöffel Öl (Sonnenblumenöl); 2 mittelgroße Zwiebel fein gehackt
4-5 Lorbeerblätter; Nelken (1 Stab)
4-5 Kardamon-Kapsel (geöffnet); 4 Knoblauchzehen (gehackt)
Ingwer-Wurzel (5 cm / gepreßt); 1Teelöffel Kreuzkümmel
1/2 Teelöffel Koreander (gemahlen); 1 Teelöffel Chilipulver
1 Teelöffel Zucker; 1 Teelöffel Salz
1 Tomate gehackt (mittelgroß); 3/4 Liter Wasser

1. Die Zutaten für die Hackfleischbällchen gut mischen und beiseite stellen.
2. In 4 Eßlöffel Öl die 2 gehackten Zwiebeln mit den Lorbeerblättern, Nelken und Kardamon ca. 3 min. andünsten.
3. Knoblauch und Ingwer dazu geben und weitere 4-5 min. dünsten bei mittlerer Hitze.
4. Dann mit Kreuzkümmel, Koreanderpulver und Chilipulver sowie Salz und Zucker würzen. Die Tomate hinzugeben und gut anbraten.
5. Das Wasser dazugießen und bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
6. Aus dem Hackfleisch-Mix Bällchen formen und in die köchelnde Soße geben. Die Soße solange köcheln lassen bis sie sämig ist.
7. Dazu paßt am besten Basmati Reis und ein kühles Bier.

Fisch-Filet Chillie-Surprise

FÜR 2 PERSONEN

Indische Gerichte sind für viele Deutsche ein Buch mit sieben Siegeln. Doch es ist leichter indisch gekocht als gedacht. Exklusiv für Indien-Newsletter.de erklärt unsere Küchenexpertin Aparna wie's geht. Ob gute, ehrliche Hausmannskost oder exotische Gourmetküche ­ wir enthüllen den Mysteriumsschleier der indischen Küche. Lust auf indischen Fisch-Curry? Aber wenig Zeit, diesen zuzubereiten? Dann ist dieses Rezept genau das Richtige für Sie.
Zutaten
- Ca. 500 Gramm Fisch Filet (am besten Viktoria Barsch)
- 4-5 reife Tomaten
- Salz (2 Teelöffel)
- Chilliepulver oder Kashmiri Mirch (1 Teelöffel /oder je nach Geschmack mehr)
- Sonnenblumen-Öl

1. Braten Sie den Fisch in einer Pfanne goldbraun auf beiden Seiten an.
2. Stellen Sie den Herd runter auf Minimum Hitze und legen Sie die ganzen Tomaten in die Pfanne.
3. Nach ca 5 Minuten sind die Tomaten ganz weich. Rühren Sie die Tomaten zu einer Soße an, mischen Sie Salz und Chillie dazu.
4. Servieren Sie den Fisch und die Soße heiss mit Reis, Brot oder vielleicht auch mit Kartoffeln.

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Beitrag #31 - erstellt: 26. März 2006
Habe heute NAAN gemacht und es ist wirklich super gelungen und schmeckt lecker!!!Smily "top"

Naan

Zutaten für 9 Brote:


150 ml Milch
1/3 Würfel Hefe (15 g)
2 TL Zucker
500 g Weizenmehl (Type 405)
1 TL Salz
1 TL Backpulver
2 EL Öl
150 g Joghurt (3,5 % Fett)
1 Ei

Die Zubereitung:

Milch in einem Topf etwas erwärmen und dann in eine Schüssel geben. Hefe zerbröckeln und dazugeben. 1 TL Zucker hinzufügen, alles gut verrühren und etwa 15 Minuten stehenlassen, bis die Hefe sich aufgelöst hat.

Mehl in eine große Schüssel sieben. Salz und Backpulver dazugeben und vermischen. Nach und nach 1 TL Zucker, die Milch mit der Hefe, Pflanzenöl, Joghurt und Ei dazugeben und alles zu einem Teig verrühren. Den Teig kräftig kneten. Zu einer Kugel formen und zugedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen.

Den Backofen auf 225 Grad vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig erneut durchkneten und in 9 Stücke teilen, daraus Kugeln formen. Die ersten 2-3 Kugeln auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu tropfenförmigen Naans ausrollen (etwa 5-8 mm dick, 25 cm lang und 13 cm breit, sieht aus wie ein Dreieck mit runden Ecken).

Die Naans auf das heiße Backblech legen, sofort in den Backofen (mittlere Schiene) geben und in 6-8 Minuten hellbraun backen. Die fertigen Brote in eine saubere Stoffserviette einschlagen. Die übrigen Brote auf die gleiche Weise zubereiten. Das Brot am besten heiß servieren

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gelöscht, da zu breit. Max 400 Pixel...Djarmila
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Beitrag #32 - erstellt: 01. April 2006
whoa man hört sich das alles lecker an *sabber* Smily "happybouncer" Smily "koch" Smily "klick"
danke jetzt hab ich hunger Smily "smilesmile"
ich würde euch auch gerne mit einem rezept dienen aber leider hab ich keins Smily "tutmirleid"
heute war aber en prospekt inner zeitung, innem laden bei uns gibts jetzt richtig viele indische sachen zum kochen, da kauf ich mal was und versuch was zu kreieren MUHA Smily "smilesmile"

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Beitrag #33 - erstellt: 18. April 2006
Hat hier jemand ein Rezept für SAMOSAS (weiß nicht ob das so richtig geschrieben ist.)?Smily "winke" Smily "winke"
Das sind Teigtaschen mit Gemüse drinnen. Mir wollt jemand das Rezept geben, die kommt aber nicht aus die Pötte.
Lg Babloo

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*Die Idee, man könne das Böse mit einem Krieg beseitigen, ist genauso absurd wie der Gedanke des Mannes, der versuchte seinen Schatten zu begraben.* Tiziano Terzani
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Beitrag #34 - erstellt: 18. April 2006
das sind ja echt coole rezepte, DANKE
Smily "top" Smily "top" Smily "top" Smily "top" Smily "top" Smily "top" Smily "top" Smily "top"

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Beitrag #35 - erstellt: 21. April 2006
Habe mir letztens im einem indischen Laden Burfi gekauft, weil ich davon hier im Forum gelesen habe *mjammmmmm*
Nun hab ich auch Rezept dafür gefunden:

Badam Khas Khas Burfi (Mandel-Mohn-Konfekt)

2 Tl. Butter
100 g Khas Khas; weisser Mohn fein gemahlen
100 g Mandeln; geschaelt fein gemahlen
125 ml Sahne
175 g Zucker
1 Tl. Kardamom; gemahlen
1/2 Tl. Muskat; gerieben

In einer schweren Pfanne die Haelfte der Butter heiss werden lassen, Khas Khas und Mandeln dazugeben und ca. eine Minute anroesten. Herausnehmen und auf einem Teller abkuehlen lassen. Ein Kuchenblech mit der restlichen Butter einstreichen. In einem schweren Topf Zucker und Sahne auf starker Hitze zum Kochen bringen. Den Herd auf eine niedrige Stufe herunterschalten und die Mischung unter gelegentlichem Ruehren ca. 5 Minuten kochen. Khas Khas und Mandeln hinzufuegen und solange ruehren, bis die Masse eine teigige Konsistenz hat und sich vom Rand und Boden des Topfes loest. Den Topf vom Herd nehmen. Kardamompulver und Muskatpulver zugeben, umruehren und sofort mit einem Spachtel einen Zentimeter dick auf dem Kuchenblech verteilen. Abkuehlen lassen. Mit einem Messer in Quadrate schneiden. * Quelle: Nach: Sushila Issar und Mrinal Kopecky, Indisch Kochen, Haedecke 1991 ISBN 3-7750-0222-7 Erfasst von Rene Gagnaux Stichworte: Backen, Praline, Mohn, Mandel, Indien, P20

LG
Bluemeli

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Beitrag #36 - erstellt: 06. Mai 2006
@babloo
http://www.cojito.de/kochrezept_25531_samosas.htm
http://www.cojito.de/kochrezept_33777_fleischsamosas.htm
Smily "winke" Smily "winke"

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Booyah!!!
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Beitrag #37 - erstellt: 12. Mai 2006
@ iluvpreity
Vielen Dank Smily "thanks" Smily "thanks"

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*Die Idee, man könne das Böse mit einem Krieg beseitigen, ist genauso absurd wie der Gedanke des Mannes, der versuchte seinen Schatten zu begraben.* Tiziano Terzani
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Beitrag #38 - erstellt: 18. Mai 2006
bitte tu ich gernSmily "smilesmile"

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Booyah!!!
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Beitrag #39 - erstellt: 20. Mai 2006
Zitat von ThoR:
gefülltes Fladenbrot - für ca. 6 Personen

Zutaten: 3 Fladenbrote
750g Magerquark
1,2kg Doppelrahm-Frischkäse
12 EL Milch
6 Frühlingszwiebeln
450g Lachsschinken
6 Tomaten, in Scheiben geschnitten
3 kl. Salatgurken, in Scheiben geschnitten
3 rote Paprikaschoten, in Ringe geschnitten
grüne Salatblätter
Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, Indische Würzmischung von Alba

Zubereitung: ca. 45 min
Fladenbrot waagerecht durchtrennen,
für die Füllung, Quark mit Frischkäse und Milch verrühren
Zwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden,
Lachsschinken fein schneiden,
beide letzt genannten Zutaten unter die Quarkmasse rühren,
mit Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß und indischer Würzmischung
abschmecken.

Den Backofen auf 200°C vorheizen, anschliessend die Fladenbrote
ca. 2 min erhitzen, aufpassen...das sie nicht verbrennen.
Anschliessend, je 3 EL der Füllung auf unteren Boden streichen,
mit Salatblätter, Tomatenscheiben, Gurkenscheiben und Paprika
belegen, restliche Quarkmasse auf diese Gemüseschicht verteilen
obere Bodenhälfte darauf legen...

und laßt es euch schmecken, solang das Fladenbrot noch warm ist.


---


~~~~
~~ No excuses, no apologies, no regrets ~~
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Beitrag #40 - erstellt: 21. Mai 2006
Hat zufällig jemand das reszpet für Bathura Brot?? Wenn es geht auf deutsch....finde nur eines auf englisch...das wär sehr sehr nett....

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Beitrag #41 - erstellt: 09. Juli 2006
hat jemand das rezept zu naan-brot...das is voll lecker...gabs ne weile im penny ^^...Smily "thanks"

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Mein neues und erstes Forum...würde mich über euren Besuch unheimlcih freuen : http://www.razyboard.com/system/index.php?id=saraswati14
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Beitrag #42 - erstellt: 10. Juli 2006
Hab ich Smily "smile"

Naan-Brot:

Naan-Brot ist als Beilage zu vielen Dals und anderen Speisen in Indien sehr beliebt und hat für uns Europäer einen sehr ungewöhnlichen und interessanten Geschmack.

500 g Mehl
½ Tl. Trockenhefe
1 Pr. Zucker
½ Tl Salz
50 ml Naturjoghut
60 g Sultaninen
60 g Mandelblättchen
1 El Korianderblätter (ersatzweise Petersilie)
2 El Kokosraspeln
2 kleine, rohe pürierte Äpfel

Aus Wasser, Zucker Mehl, Salz, Joghurt und Hefe einen Hefeteig bereiten. Den Teig mindestens 30 Min gehen lassen. Dann den Teig aus der Schüssel nehmen und erneut etwa 10 Min durchkneten. Eine Schüssel mit etwas Öl auspinseln (damit der Teig nicht festklebt), den Teig hineingeben und ca. 3 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend ein Backblech mit Alufolie auslegen (glänzende Seite nach oben!) und den Teig in 4 gleiche Portionen teilen. Teigportionen oval und etwa 20 cm lang ausrollen. Aufs Backblech legen und mit einer Gabel kleine Löcher einstechen. Brote auf der Oberseite mit Öl bepinseln. Grill auf höchster Stufe vorheizen und Brot ca. 3 Minuten backen (Aufpassen, daß es nicht verbrennt!). Dann das Brot wenden, auf der anderen Seite auch wieder mit Öl bepinseln und wieder 3 Min grillen. Das Brot ist fertig, wenn es mit braunen Flecken bedeckt ist. Auf die fertigen Brote Sultaninen, Kokosraspeln, Mandelblättchen und Cilantro nach Geschmack streuen. Dazu ein Muß aus pürierten rohen Äpfeln reichen.

LG
Bluemeli

Und noch was:

Grünes Garnelen-Curry

Für 4 Personen

1 Schalotte
3 Knoblauchzehen
2 cm Ingwer
3 grüne Chilischoten
1/4 l Kokosmilch
1 El. grüne Currypaste
400 g ausgelöste Garnelen
Salz
Zucker
2 El. Fischsauce
2 El. Zitronensaft
Basilikum
Koriander
Zitronengras

Die Schalotten, den Ingwer, den Knoblauch und die Chilis fast zu Mus zerkleinern (mit einem grossen Kochmesser oder (stillos) mit der Küchenmaschine), Die Kokosmilch aufkochen, das sich sammelnde Fett abschöpfen und in einen Wok geben. Die zerkleinerten Schalotten etc. mit der Currypaste einrühren. Köcheln, dabei nach und nach die Kokosmilch hinzufügen. Unter Rühren simmern lassen, bis sich alles zu einer dicken Sauce verbunden hat, die vom Darm befreiten Garnelen hinzufügen und 4-5 Minuten ziehen lassen. Die Sauce mit Salz, Zucker, Fischsauce und Zitronensaft abschmecken. Verschwenderisch die frischen Kräuter einrühren.

Tarka Dal (Linsen mit Naanbrot)

Indien ist ein Land, indem wenig Fleisch gegessen wird. Dies ist vor allem im Süden des Landes der Fall. Aus diesem Grunde haben sogenannte Dals (Hülsenfrüchte) einen sehr hohen Stellenwert in der indischen Küche und sind aufgrund ihres Nährstoffreichtums praktisch unverzichtbar. Für uns Europäer ist die Zubereitung und der Geschmack der indischen Küche vielfach ungewöhnlich. Ein Grund hierfür ist die uns eigentlich fremde Handhabung von Kräutern und Gewürzen. Sehr oft werden Gewürze in der indischen Küche angebraten oder geröstet, damit sie ihren vollen, "typisch indischen" Geschmack entfalten. Dies ist in der europäischen Küche so gut wie undenkbar. Außerdem werden in der indischen Küche oft Gewürzmischungen verwendet. Die wohl bekanntesten sind verschiedene Curries und Garam Masala.
Garam Masala ist eine Mischung aus Kreuzkümmel (Cumin), Gewürznelken, Chilis, Koriandersamen, Pfeffer, Zimt, Cardamon und Lorbeer.

Zutaten für Tarka Dal:

2 El Ghee (oder ersatzweise Butter oder Öl)
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Tl gelbe Senfkörner
8 Bockshornkleesamen (gibt's im Bioladen)
1 cm geriebene Ingwerwurzel
½ Tl Salz
125 g rote Linsen
600 ml Wasser
1 EL Tomatenmark
2 gepellte und gehackte Tomaten (ersatzweise Tomaten aus der Dose)
Zitronensaft
4 EL frischer Koriander (Cilantro), ersatzweise frische Petersilie
½ Tl Chilipulver ( wem das zu scharf ist, der nimmt halt Paprika)
½ Tl Garam Masala

Fett in einem Topf erhitzen. Zwiebel hacken und dazugeben. 2-3 Min bei scharfer Hitze braten und die Senfkörner zugeben. Topf mit Deckel verschließen und warten, bis die Senfkörner anfangen zu platzen. Dann Deckel entfernen und Ingwer, gehackten Knoblauch, Bockshornklee und Salz hinzufügen und gut umrühren. Die Linsen, Wasser und Tomatenmark hinzufügen und 10 Min leise köcheln lassen. Anschließend Tomaten, Koriandergrün und Zitronensaft nach Geschmack unterrühren. W eitere 5 Min köcheln lassen
Nun in einem weiteren kleinen Topf Fett erhitzen und eine Gewürzmischung zubereiten. Hierzu Garam Masala und Chilipulver ins heiße Fett geben und erhitzen. Diese Mischung über die Linsen geben.

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Beitrag #43 - erstellt: 10. Juli 2006
Kartoffeln in Tomatensoße (Alu Dum)

500 g gekochte, geschälte und in Würfel geschnittene Kartoffeln, 3 - 4 Eßl. Öl,2 grüne gehackte Chili, 3 - 4 zerdrückte Knoblauchzehen, 1 Stück Ingwer,
5 - 6 große gehackte Tomaten, 1/2 Teel. Turmeric-Pulver, 1 - 2 Teel. Salz, 1/2 Teel. rotes Chili-Pulver , 2 - 3 Zimtstangen, 5 - 6 Cardamoms, 3 - 4 Nelken,
1/2 Tasse Jogurt.

Den Zimt, Cardamoms und die Nelken in ein feines Pulver zermahlen.
Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und den grünen Chili, Knoblauch und Ingwer ca. 1 Minute braten, dann die Tomatenstücke zufügen.
Alles unter Rühren garen, bis die Tomaten in eine Paste übergegangen sind.
Nun kommt das Salz, das Turmeric-Pulver und die gemahlenen Gewürze hinzu.
So lange weiterrühren bis sich an der Oberfläche ein Ölfilm bildet.
Den Jogurt hineingeben und einige Minuten gut durchführen, damit sich das Jogurt mit den Tomaten verbinden kann; zum Schluss die geschnittenen Kartoffeln.
Alles kurz weiter garen, soviel Wasser zufügen, dass die Kartoffeln bedeckt sind und weitere 15 - 20 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen (bis die Soße anfängt dicklich zu werden).

Tip: Dazu schmeckt Puri-Brot sehr gut dazu. Es ist aber auch mit Reis nicht zu verachten.

Lamm "Biryani"

Für 4 Personen

500 g Lammgulasch aus der Keule
Kurkuma
Salz
2 TL zerstoßene Chilischoten
Edelsüßpaprika
2 Becher Joghurt
2½ Tassen Kokosmilch
4 EL Butterschmalz
Zimt
2 Tassen Basmatireis
500 g Zwiebeln
Kardamon
1 Lorbeerblatt
5 Gewürznelken
3 EL Rosinen
½ TL Safran
1 EL Zitronensaft
10 Mandeln
4 EL Öl

Fleisch mit den Gewürzen und Joghurt vermischen. 30 min ziehen lassen. Zwiebeln schälen. 3 würfeln, Rest in Ringe schneiden. Im Öl braten. Würfel in 2 EL Schmalz andünsten. Fleisch zufügen. Mit 1 Tasse Wasser ablöschen. ¾ h schmoren, dann noch 15 min unbedeckt garen. Kokosmilch salzen, aufkochen. Reis darin 15-20 min garen.
Gewürze, Mandeln und Rosinen im restlichen Schmalz andünsten. Safran im Zitronensaft auflösen. Reis, Gewürzmischung, Safran und Lamm vermischen, 10 min ziehen lassen. Mit Zwiebeln bestreuen.

Tip: Dieses leckere Gericht hat einmal ein Mitbewohner aus meinem Wohnheim für mich gekocht. Ich war so begeistert, dass er mir das Rezept gegeben hat Und hier ist es (die Gewürze bitte je nach Geschmack hinzufügen)
Schmeckt phantastisch!

Zubereitungszeit: 2h

Zitronenreis

250 gr Reis Langkorn)
½ Tl Salz
2-3 Esslöffel Öl
1 Tl Senfkörner (schwarz)
1 Tl Gelbwurz (Kurkuma)
1 Messerspitze Koriander (gemahlen)
3-5 Esslöffel Cashewkerne (gehackt)
2 Esslöffel Erdnüsse (gehackt)
Den Saft einer Zitrone
2 Esslöffel Korianderblätter (gehackt)

Den Reis in kochendes Salzwasser geben und ca. 12 -15 Minuten „al dente" kochen. Dann auf ein Sieb geben, mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.
Öl im Wok oder einer hohen Pfanne erhitzen und die Gewürze und die Nüsse kurz anrösten. Dann den Reis hinzufügen und ebenfalls (unter rühren) anbraten.
Die Pfanne vom Herd nehmen und den Reis mit dem Zitronensaft vermischen. Auf einer Platte anrichten und mit den Korianderblättern garnieren.

Tip: Dieses Rezept ist als Hauptgericht ausreichend. Durch die Nüsse ist dieses Gericht sehr sättigend.

Indisches Curry

Für 4 Personen

2 Gemüsezwiebeln
1 kleine Aubergine
1 rote Paprikaschote
500 g Hähnchenbrust
2 El Butter
2 Tl Garam Masala (Gewürzmischung)(bekommt man im orientalischen Spezialgeschäften)
300 g Basmatireis
750 ml Geflügelbrühe

Zwiebeln schälen und grob hacken. Aubergine und Paprikaschote putzen, waschen und würfeln. Das Hähnchenfleisch waschen, trockentupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Butter in einem Topf erhitzen. Garam Masala einstreuen und 1 bis 2 Minuten andünsten, bis die Gewürzmischung ihren intensiven Duft entfaltet. Fleisch und Gemüse hinzufügen und 5 Minuten anbraten. Den Reis einrühren, mit Brühe auffüllen und das Ganze zum Kochen bringen. Abdecken und bei milder Hitze etwa 20 Minuten garen, bis der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat. Umrühren und servieren.

Indische Bananensuppe

3 große Bananen
1 Pfirsich od. Mango
etwas Zitronensaft
20 gr. Butter
100 gr. Zwiebel
1 Ltr. Gemüsebrühe
100 gr. Creme Fraiche
Salz
Tabasco
1 Prise Zucker
4 - 5 Teelöffel Kokosflocken

Die geschnittene Zwiebel im fett dünsten, mit Curry ausschwitzen und mit der Brühe auffüllen. Kleingeschnitte Früchte dazugeben. Dann pürrieren und Zitronensaft dazugeben. Mit Creme Fraiche und Gewürzen abschmecken.
Mit Kokosflocken jede Portion garnieren. Man kann auch noch irgenwas grünes wie Minze zum garnieren nehmen, wie bei allem sind hier den eigenen Ideen keine Grenzen gesetzt.

Tip: Die Indische Bananensuppe ist bestimmt nicht jedermans Sache, aber eben mal was anderes und vor allem sehr schnell zubereitet und servierfertig.

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Beitrag #44 - erstellt: 10. Juli 2006
Hühnereintopf "Lahore"

Für 4 Personen

600 g gekochtes Hühnerfleisch (ohne Haut)
800 ml Geflügelbrühe
400 g Möhren
200 g Lauch
200 g Sellerieknolle
50 g Petersilienwurzel
2 El Zitronensaft
je 1 Tl Nelkenpulver, weißer Pfeffer, Piment, Muskat, Kurkuma, Ingwerpulver, Kumin, Koriander, Paprika
2 EL Curry
400 g Mango (ersatzweise 250 g Pfirsich)
300 g Gemüsemais (Ds.)

Vom Kochen des Hühnerfleischs 800 ml Brühe aufbewahren.
Hühnerfleisch in mundgeechte Stücke schneiden, Möhren schälen, den Lauch waschen und beides in Scheiben, geschälte Selerie und Petersilie in feine Würfel schneiden.
Das Gemüse mit der Brühe zum Kochen bringen, Zitronensaft und Gewürze dazugeben und 20 - 25 Minuten köcheln lassen.
Danach mit einer Schaumkelle die Gemüse vorsichtig herausheben und die Suppe durch ein feines Sieb gießen, damit die Gewürze die Suppe nicht trüben.
Nun die Gemüse zurückgeben und mit einem Pürierstab fein pürieren.
Mango schälen, in Würfel schneiden und mit dem abgetropften Mais und dem Hühnerfleisch in die Suppe geben und erhitzen.
Evtl. vor dem Servieren mit Salz abschmecken.

Tandoori-Hähnchen

Für 4-6 Portionen

1 Hähnchen (oder auch einfach nur 8 Bruststücken)
Saft einer Zitrone
Salz und Pfeffer

für die Marinade:
eine frische Chilischote (zur Not gehen auch zwei rote Pepperonis)
2 cm frische Ingwerwurzel
4 oder mehr Knoblauchzehen
2-3 EL Currypulver
1 EL edelsüßen Paprika
350-500g Joghurt

Das Hähnchen in 8 Stücke teilen und die Haut abziehen. Dann in eine Schale oder Schüssel legen und mit dem Zitronensaft beträufeln. Kräftig salzen und Pfeffern und erstmal in den Kühlschrank stellen, bis die Marinade fertig ist.
Chili/Pepperonis halbieren, entkernen, waschen und kleinschneiden und in eine Schüssel geben. (Bitte sofort die Hände waschen!!!). Den Ingwer schälen und fein reiben und zur Chilimasse geben. Knoblauch auch schälen und dazupressen.
Nun noch Curry, Paprika und Joghurt dazu geben. Fleisch kurz einschneiden und die Marinade darübergeben und danach mindestens 8 Stunden in den Kühlschrank stellen (je länger desto besser).
Ofen vorheizen auf 180°C und das Hänchen 30-45 Minuten garen. Dabei öfter mal mit der Marinade bepinseln.

Tip: Das ganze schmeckt am besten mit Basmatireis oder indischem Fladenbrot (Chapati). Wem das ganze zu trocken ist kann ja eine Currysoße oder eine Waldpilzsoße dazu machen.
Schmeckt tierisch gut!

Chapati

Für 4 Personen (zus. mit den u. g. Speisen)

250 g Vollkornmehl
1/2 TL Salz
etwa 150 ml heißes Wasser
2 EL zerlassenes Ghee

1. Mehl und Salz zusammen durchsieben, Waser dazu, bis weicher Teig entsteht
2. 10 Min kneten, bis er nicht mehr klebt. Zugedeckt eine Stunde ruhen lassen.
3. Teig in 12- 14 Bällchen aufteilen, auf bemehlter Arbeitsfläche zu ca. 15 cm großen Fladen ausrollen
4. Grill stark vorheizen, Bratpfanne stark erhitzen.
Chapati von jeder Seite 2 Minuten anbraten, bis braume Flecken erscheinen, einige Sekunden in den Grill zum Aufgehen, wenden, nach wenigen Sekunden raus

4. Fertige Chapati mit Ghee bestreichen, zugedeckt warmhalten, möglichst heiß servieren
5. Nicht verzweifeln, mit etwas Übung klappt es

Tip: Paßt gut zu Baigan Bharta, Musoor Dal, Cashumbar und Reis.

Cachumbar

Für 4 Personen (zus. mit den u. g. Speisen)

200 g Tomate, gewürfelt
200 g Gurke, gewürfelt
100 g Zwiebel, gehackt
2-3 grüne Chilischoten, in Ringen
1/2 TL SaLZ
1/4 TL Zucker
3 EL Zitronensaft
2 EL Korianderblätter

Alle Zutaten mischen, zudecken und kaltstellen. Schmeckt zu jedem indischen Gericht

Tip: Paßt gut zu Baigan Bharta, Musoor Dal, Chapati und Reis.

Musoor Dal

Für 4 Personen (zus. mit den u. g. Speisen)

200 g rote Linsen, gewaschen
1 l Wasser
1/4 TL Kurkuma
1 1/2 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
2 gewürfelte Tomaten
1/2 TL Salz
2-3 grüne Chilischoten
1 EL gehackter Koriander
3 EL Ghee (geklärte Butter)
3 zerdrückte Knoblauchzehen
1 Zwiebel in dünnen Ringen

1.Linsen im Wasser zum Kochen bringen, Schaum abschöpfen.
2. Kurkuma, Kreuzkümmel und Tomaten dazugeben
3. Hitze reduzieren, halb zugedeckt ca. 40 Min köcheln, Salz Chilischoten, Koriander dazu
4. In einer kleinen Pfanne, Knoblauch und Zwiebeln im Ghee erhitzen
Über die Linsen gießen und servieren

Tip: Paßt gut zu Baigan Bharta, Cashumbar, Chapati und Reis.

Baigan Bharta

Für 4 Personen (zus. mit den u. g. Speisen)

500g Auberginen
3 EL oel
1 große Zwiebel, feingehackt
3 Tomaten gehackt
1 EL Korianderblätter (gehackt)
1-2 grüne Chilischoten, gehackt
1/2 TL Kurkuma, gemahlen
1ß2 TL Chilipulver
3/4 TL Koriander, gemahlen
3/4 TL Salz

1. Auberginen 15.Min unter heißen Grill, schwarz gewordene Haut abziehen, Fleisch zu Muß zerdrücken
2. Zwiebeln in Öl anbraten; Tomaten, Korianderblätter und Chilischoten dazu, ca. 2-3 Min
3. Auberginenmus, Kukuma, Chilipulver, Koriander, Salz unterrühren
Alles 10-12 Minuten weiter schmoren

Tip: Paßt gut zu Musoor Dal, Cashumbar, Chapati und Reis.

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Beitrag #45 - erstellt: 10. Juli 2006
Indisches Brathähnchen

1000 g Hähnchen
Öl zum Fritieren
1 mittl. Zwiebel gehackt
2 Cm Ingwer gehackt
2 Knoblauchzehen gehackt
1 Tl. Koriander-Pulver
1 Tl. Chilipulver
1 Tl. Garam Masala beim Inder
1 Tl. Zitronensaft
1 Tl. Ingwer frisch gerieben
1/2 Tl. -Salz
1 große Kartoffel in Scheiben und fritiert
1 große Zwiebel in Scheiben und fritiert
2 große Tomaten in Scheiben

Das Hähnchen in grössere Teile zerlegen, mit der Gewürzmischung vermengen und 4-5 Stunden ziehen lassen. Das Fritierfett erhitzen und das Hähnchen darin goldbraun fritieren. Herausnehmen und gut abtropfen lassen. Das Hähnchen wird mit den fritierten Kartoffeln, Zwiebeln und der Tomate garniert und mit Kurkuma-Reis serviert.

Chili-Hühnchen

1 kg frische Hähnchenteile
100 g festkochende Kartoffeln
2 Tomaten
1 Ingwerwurzel (so ca. 2 cm lang)
2 Stück frische Chilischoten
4 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
5 Esslöffel Ghee (geklärte Butter) oder Öl
1 Zimtrinde (etwa 6 cm lang)
2 grüne Kardamomkapseln (bekommt man alles im Reformhaus)
2 Gewürznelken
2 Blätter Lorbeer
½ Teelöffel Chili (gemahlen)
1 Teelöfel Koriander (gemahlen)
2 Teelöffel Tomatenmark
Salz
3 Esslöffel Vollmilchjoghurt
2 Teelöffel Gram Masala

Die Hähnchenstücke häuten und in Portionen schneiden. Die Kartoffeln schälen und 3 cm gross würfeln. Die Tomaten waschen und vierteln. Den Ingwer schälen und fein reiben. Die Chilischoten waschen und fein schneiden. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein hacken.

Das Ghee oder das Öl bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Zwiebeln darin gut braun braten. Die ganzen Gewürze dazugeben und etwa 2 Minuten braten. Die gemahlenen Gewürze, ausser dem Garam Masala, hinzufügen und 2-3 Minuten anbraten. Die Chilis, den Knoblauch und den Ingwer untermischen. Die Tomaten, das Hähnchen, das Tomatenmark und den Joghurt unter Rühren etwa 5 Minuten anbraten.

Salz und ½ Liter Wasser dazugeben und zum Kochen bringen. Nach 10 Minuten die Kartoffeln dazugeben. Alles zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 30 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch umrühren. Den Garam Masala darüber streuen!

Tip: Der Hauptbestandteil des indischen Essens besteht aus Curry! Nein - nur ein Vorurteil, daß durch mein Rezept auf keinem Fall bestärkt wird, das Chili-Hähnchen! Dies ist eine wirkliche Spezialität, die ihr so schnell nicht vergessen werdet.
Fertig ist euer indisch, super scharfes Gericht! Wenn ihr euch mal verbrennen solltet (scharf gesehen), dann nehmt nie Wasser, denn das bringt nichts, sondern nehmt ein Stück trockenes Brot und isst es, oder trinkt ein Glas Milch. Da hilft! ;-)

Zubereitungszeit: ca. 75 Minuten

Curry-Gemüse mit Huhn

Für 3 Personen

1 Hühnerbrust
kleine Maiskolben aus der Dose mit etwa 300 g
180 g Möhren
1 Bund Frühlingszwiebeln
75 g Bohnenkeime
2 Knoblauchzehen
1 walnußgroßes Stk. Ingwer
2 Eßl.Curry
4 Eßl. Fischsauce (gibt's zu kaufen enthält Wasser, Sardellenextrakt, Salz und Zucker)
4 Eßl. Sojasauce
150 ml Kokosmilch
2 Tl. Zucker
3 Eßl. Öl
Salz

Hühnerbrust in mundgerechte Stücke schneiden. Möhren putzen, waschen, schälen und in dünne Streifen schneiden. Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in kleine Streifen schneiden. Bohnenkeime abspülen. Knoblauch und Ingwer schälen und pressen bzw. klein hacken. Fischsauce mit der Sojasauce, der Kokosmilch und dem Zucker verrühren.
Hühnerbrust mit Knoblauch und Ingwer im Öl anbraten. Möhren und Maiskolben zugeben. Weitere 2 min braten. Frühlingszwiebeln, Bohnenkeime und Curry zugeben und weitere 2 min braten. Soße zugeben und weitere 3 min garen.

Tip: Schmeckt genial

Lammragout auf indische Art

Für 4 Personen

1 kg Lammkeule ohne Knochen
250g Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
1 TL Ingwrpulver
1/2 EL Kurkuma
1/2 TL Salz
1 grüne Chili-Schote
1/2 L Wasser
400 g grüne Bohnen
250g Kürbis
400g Tomaten
1 Bd. Frühlingszwiebeln
1/2 Becher Creme fraiche
1 EL gemischte gehackte Kräuter

Lammkeule mit kaltem Wasser abspülen, trockentupfen und in Würfel schneiden.
Zwiebeln schälen und in grobe Stücke schneiden. Knoblauchzehen abziehen und hacken.
Olivenöl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebeln und den Knoblauch mit Ingwerpulver darin kurz anschwitzen.
Das Fleisch zugeben und anbraten. Mit Kurkuma und Salz würzen.
Chili-Schote halbieren, putzen, waschen, grob hacken und zum Fleisch geben.
Wasser aufgießen und alles ca. 35 Minuten schmoren lassen.
Inzwischen Bohnen putzen, waschen, einmal durchbrechen und nach 20 Minuten Garzeit zum Fleisch zugeben.
Kürbis schälen und würfeln. Tomaten waschen und kleinschneiden.
Frühlingszwiebeln putzen, waschen und vierteln.
Kürbis, Tomaten und Frühlingszwiebeln zum Ragout geben und weitere 10 Minuten köcheln lassen.
Vor dem Servieren Creme Fraiche auf das Ragut geben und mit gemischten, gehackten Kräutern bestreuen.

Tip: Dazu schmeckt Vollkornreis oder frisches Roggenbrot
Sehr lecker!

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Beitrag #46 - erstellt: 10. Juli 2006
Indische Gemüsepfanne

Für 4 Personen

3 - 4 Zwiebeln
400 g Gemüse (z.B. Kartoffeln, Blumenkohl und Karotten) aber man kann variieren wie man gerade Lust hat bzw. was man gerade zu Hause hat. Selbstverständlich kann man auch nach Belieben Fleisch dazu geben.
2 große Becher Joghurt
1 Gurke
Biryani Paste (gibt es im Asia Laden für ca. 3 Euro und ist sehr ergiebig)
Basmati Reis

Zuerst muss man die Zwiebeln schälen und grob hacken. In einer Pfanne werden sie dann goldgelb gedünstet. Anschließend die Kartoffeln vierteln und im Wasser kochen bis sie bissfest sind. (Schälen der Kartoffeln ist nicht nötig, wenn man die Kartoffeln vorher säubert und ganz frische Kartoffeln verwendet).Dann die Karotten in Scheiben schneiden und den Blumenkohl in kleine Röschen zerlegen. Das Gemüse zu den Zwiebeln geben und ein paar Minuten anbraten lassen. Ca. 3 Esslöffel der Biryani Paste zum Gemüse geben und alles schön vermengen. 150 ml Joghurt dazugeben und 2 Minuten umrühren. Dann 100 ml Wasser beigeben und so lange garen bis das Gemüse weich ist und die Soße eingedickt ist.

In der Zwischenzeit den Basmatireis kochen. Je nachdem welchen man verwendet, ergibt sich auch die Zubereitung. Ich verwende immer folgende: 2 Tassen Reis (reicht für 4 Personen) kommen auf 4 Tassen Wasser. Den Reis für eine halbe Stunde in kaltes Wasser geben, dann aufkochen und in 15 bis 20 Minuten körnig weich kochen. Fertig i st der Reis, wenn kein Wasser mehr zu sehen ist und kleine Löcher im Reis zu sehen sind. Reis muss übrigens nicht die ganze Zeit auf der Herdplatte stehen; im warmen Topf mit Deckel geht er auch ohne direkte Hitze auf. Das eignet sich besonders dann, wenn das Gemüse noch nicht fertig ist und der Reis in der Zwischenzeit nicht verkochen soll. Naturreis wäre zwar wesentlich gesünder, schmeckt aber einfach nicht so gut zu diesem Rezept. Außerdem gehört der typische Duft des indischen Basmatireis schon irgendwie zu diesem Essen dazu. Ein weiterer Vorteil von Basmatireis ist dass er körnig bleibt. Dadurch eignet er sich zwar nicht für Gerichte die mit Stäbchen gegessen werden, aber dieses Gericht isst man auch am besten mit einem Löffel.

Dann zu der Joghurtsoße: Die Gurke fein raspeln und mit dem Joghurt mischen. Nach Belieben mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Den Reis mit dem Gemüse anrichten und dazu die Joghurtsoße servieren.

Tip: Wem das Essen zu scharf ist, der sollte dazu viel Joghurtsoße essen, denn das mildert die Schärfe. Allerdings ist die Biryani Paste im Grunde sehr mild und auch für unsere "verweichlichten" Geschmacksnerven äußerst bekömmlich.
Sehr gut dazu passt ein schwerer Rotwein.
Dieses Gericht, dass mir eine Freundin beigebracht hat, besteht eigentlich nur aus Vorteilen. Es ist nicht nur sehr lecker und leicht zuzubereiten, sondern auch sehr gesund, da es fast nur aus Gemüse und Reis besteht. Außerdem kann man es in unzähligen Variationen ausprobieren, so dass es einem nicht bald zum Halse heraushängt. Des weiteren eignet es sich prima um Gemüsereste vom Vortag zu verwerten.

Original Chicken Tandoori

Für 3-5 Personen

1,2 KG Hähnchenkeulen
Meersalz
Saft von zwei Zitronen
2 kleine Zwiebeln
3 Koblauchzehen
2 Haselnussgroße Ingwerstücke frisch
3 Chilischoten
3 TL Garam Masala
3 EL Tandoori-Paste
3 EL Tandoori-Masala
2 Becher a`500 g Vollmilchjoghurt
4 Limetten zum Garnieren

Die Haut von den Hähnchenkeulen abziehen,waschen und trocknen. Jede Keule dann der breite nach 4-5 mal einschlitzen.
Meersalz und Zitronen vermischen und die Keulen damit einreiben. Die Keulen dann ca. 1 Stunde ruhen lassen.
Ingwer,Zwiebeln und Knoblauch schälen. Zwiebeln in würfel schneiden,den Knoblauch durchpressen und den Ingwer in Scheiben schneiden.
Die Chilischote der länge nach aufschneiden und die kerne herauswaschen.(Achtung! Einmalhandschuhe anziehen,da bei enzündetem Nagelbett es sehr leicht brennen kann). Die Schote in feine Streifen schneiden.
Alles dann mit dem Joghurt und den Gewürzen verrühren.

Die Hühnerteile dann mit der Paste einreiben
(Achtung! Einmalhandschuhe anziehen,sonst hat man nachher rote Hände). Mit dem Rest der Paste die Keulen in eine große Schüssel geben und abdecken. Das ganze dann im Kühlschrank mindestens 6 Stunden,aber besser 24 Stunden ziehen lassen ( ich lasse das ganze 24 Stunden ziehen,bekommt dann einen geprägten und würzigeren Geschmack. Halt Original Tandoori).
Danach die Hühnerteile aus der Marinade nehmen und möglichst viel Marinade abschütteln.
Die Keulen dann auf einem Backblech legen und bei 250°C im vorgeheizten Backofen mindestens 20-30 Min. backen. Mit Limetten garnieren.

Tip: Schmeckt sehr gut.
Dazu Basmatireis und Chapati (Indisches Fladenbrot) und ein kühles Bier als Getränk reichen.

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Beitrag #47 - erstellt: 10. Juli 2006
Indischer Geflügelsalat

1 Tasse Reis
Salz, Pfeffer, Worcestersauce, Petersilie, Curry
3 Esslöffel Essig
4 Esslöffel Öl
3 Tomaten
250 g gekochtes Hühnerfleisch
1 Tasse Pfirsiche aus der Dose

Den Reis kochen und abkühlen lassen. Danach mit Salz, Pfeffer, Essig, Öl und
Worcestersauce mischen. Alles gut durchziehen lassen .
Petersilie klein hacken, Tomaten würfeln und Hühnerfleisch zerkleinern.
Alles unter den Reis mengen.
Damit auch das Auge mitisst, alles auf einen Teller anrichten und mit den Pfirsichen umlegen. Die Pfirsiche mit etwas Curry bestäuben.

Tip: Man kann wahlweise das Hühnerfleisch auch braten, das muß dann schon jeder selber entscheiden.

Hähnchenfilet mit Bananen-Curry-Sauce

Für 4 Personen

4 Hähnchenfilets
150 g Langkorn-Wildreis-Mischung
50 g Mandelblättchen
eine kleine Banane
1 TL Kardamon
1 Zimtstange
weißer Pfeffer
Salz
1 Ei
2 EL Öl
1 EL Zitronensaft
4 EL Salat-Mayonnaise
1 EL Butter/Margarine
etwas milden Curry.

Lasst zuerst das Fett in einem Topf schmelzen. Dann dünstet ihr den Reis, Kardamon und die Zimtstange darin an. Das ganze dann mit 300 ml Wasser ablöschen, salzen und ca. 20 min quellen lassen.
Jetzt zu den Hähnchenfilets: Würzt die Filets mit Salz und Pfeffer, dann in einem verquirlten Ei wälzen und in den Mandelblättchen wenden. Dann erhitzt ihr das Öl in einer beschichteten Pfanne bratet die Filets unter ständigem Wenden, ca. 15 min.
Zu guter Letzt kommt nun die Soße: Schneidet die Banane in Stücke und püriert sie mit dem Zitronensaft. Verrührt das Ganze dann mit der Mayonnaise und dem Curry. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Jetzt nur noch die Filets, den Reis und die Soße auf Tellern anrichten und es sich gut schmecken lassen.

Ostindische Hühnersuppe

Für 3-4 Personen

2 Zwiebeln
3 EL Öl
1 kleine Stange Lauch
2 EL Weizenmehl
1 l Hühnerbrühe
1 Apfel
50 g Langkornreis
Currypulver
300 g gekochtes Hühnerfleisch
2-3 EL Schlagsahne

1. Die Zwiebeln fein würfeln. Öl erhitzen und Zwiebeln darin weich dünsten.
2. Den Lauch waschen, in Scheiben schneiden und mitdünsten
3. Mehl darüber stäuben und gut durchdünsten lassen.
4. Hühnerbrühe dazugießen und verrühren
5. Apfel gerieben mit in Brühe geben, mit Curry würzen.
6. Die Suppe zum kochen bringen. 20 Minuten kochen lassen
7. Hühnerfleisch in Würfel schneiden, in Suppe geben , erhitzen
8. Schlagsahne unterrühren

Tip: Super als Vorspeisensuppe
Wers scharf mag sollte mal die pikante ostindische Hühnersuppe ausprobieren!
Auch für Gäste sehr geeignet!

Indische Möhrensuppe

Für 4 Personen

1 mittelgrosse Zwiebel
2 Knoblauchzehen
500-600g Möhren
2-3cm frische Ingwerwurzel
50g Butter
3/4l Gemüse- oder Hühnerbrühe
1TL Currypulver
1/4TL geriebene Muskatnuss
1 Orange Salz, Zucker, frisch gemahlener Pfeffer

Zwiebeln und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Möhren waschen, putzen und kleinschneiden. Ingwer schälen und reiben. Die Butter in einem Topf erhitzen. Möhren, Zwiebeln, Knoblauch und den Ingwer zufügen und bei mittlerer Hitze 5 - 10 Minuten unter Rühren anbraten. Curry und Muskat untermischen, dann die Brühe angiessen. Zugedeckt bei schwacher Hitze 20 Minuten kochen lassen. Dann mit dem Schneidstab oder in einem Mixer fein pürrieren. Den Saft der Orange zufügen und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Dazu passt frisches Fladenbrot oder Baquette und ein trockener Weisswein.
Meiner Meinung nach ist das die leckerste Möhrensuppe der Welt...Mmmhhhmm!
Übrigens lassen sich die Reste davon prima einfrieren.

Zeitaufwand: max. 1 Stunde

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Beitrag #48 - erstellt: 10. Juli 2006
Moglai Korma (Rindfleischcurry)

300 g Rindfleisch (Beiried, Rostbraten)
in Streifen geschnitten;
2 große Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
2 Tassen Nüsse
1 Tasse Rosinen
1 Becher Joghurt
3 EL Ketjap Benteng Manis
1 EL Cardamom
1 EL Cumin
1 EL Laos
Salz

Grob gehackte Zwiebel in Butterschmalz
anbraten, Knoblauch und Gewürze zugeben,
leicht anrösten. Das Fleisch kurz mitbraten, mit Joghurt löschen, Sojasauce zufügen. Zugedeckt 1 Stunde köcheln lassen. Die Nüsse unter ständigem Wenden in einer trockenen Pfanne Farbe nehmen lassen, Rosinen zugeben, bis sie sich aufblasen, sofort auf einen kalten Teller schütten (brennt sonst rasch an!). Vor dem Servieren einige Minuten zum Rindfleisch geben.

Garnelen mit Chili

Für 4 Personen

Dieses superscharfe, aber sehr leckere Gericht empfehle ich für den Silvesterabend. In ca. 45 Minuten lässt sich mit folgenden Zutaten ein herrlicher Jahresabschluss in bezug auf delikates Essen zaubern:

500g geschälte Riesengarnelen
3 frische rote Chilischoten
1 Knoblauchzehe
2 TL fein geriebener Ingwer
1 EL Zucker
125ml Öl (am besten Olivenöl)
1 EL Sojasoße
1 EL chinesischer Reiswein (Alternative: gleiche Menge trockener Sherry)

1) Zuerst die Garnelen entdärmen, kalt abwaschen und abtropfen lassen.
Die Chilischoten waschen, trockentupfen, längs halbieren, entkernen und hacken.
2) Den Knoblauch schälen, durch eine Knoblauchpresse drücken und zusammen mit den Chilistückchen, dem Ingwer und der Hälfte des Zuckers gut vermischen.
3) Das Öl in einem Wok sehr heiß werden lassen. Nacheinander jeweils einige Garnelen in das Öl geben und diese etwa 3 Minuten frittieren. Die Garnelen dann herausnehmen und auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen.
4) Das Öl bis auf etwa 1 EL abgießen. Die Chili-Ingwer-Masse in das restliche Öl geben und unter ständigem Rühren kurz braten.
5) Den restlichen Zucker, die Sojasoße und den Reiswein (bzw. Sherry) dazugeben und das ganze etwa 3 Minuten braten.
6) Die frittierten Garnelen daruntermischen und alles unter ständigem Rühren noch einmal erhitzen.

Tip: Dazu passt ein leckerer, lieblicher Weißwein...

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Beitrag #49 - erstellt: 10. Juli 2006
Mahatmas Leckerli

Für 4 Personen

4 Hähnchenkeulen (nach belieben - jamm, jamm, jamm, - schleck)
250 g Reis (am besten Langkorn Reis)
1 Stück Ingwer
1 Chilischote
2 Tl. Paprika edelsüß
2 El. Öl
3 El eingeweichte Rosinen
100 g. Cashews Kerne
½ El. Cumin gemahlen
je 1 Messerspitze Anis
Nelkenpulver
Zimt (ganz wichtig) und Koriander
100 g. Butter
400 g. Möhren
1 Zwiebel feingehackt
½ Bund Minze.

Den Ingwer drücken wir konsequent (auch wenn er sich wehrt) durch die Presse, hacken die Chilischote kurz und klein und vermischen das ganze mit dem Paprika und dem Öl. Die Hähnchenschenkel mit der Masse einstreichen und die dann 90 Minuten marinieren lassen. Danach bröseln wir noch ein wenig Salz darüber und lassen sie im Ofen bei hitzigen 180 Grad ungefähr 30 Minuten brutzeln.

Derweil widmen wir uns den Möhrchen. Wir putzen und waschen sie, zerstückeln sie dann in handliche, mundgerechte Teilchen. Die schon gehäutete und gehackte Zwiebel lassen wir jetzt richtig in der Butter glasig schwitzen. Zucker und Möhrchen dazugeben, nochmals kurz anschwitzen lassen und dann 200 ml. Wasser zugießen. Nach ca. 5 Minuten sollten sie endlich bißfest gedünstet sein.

Zum Schluß mischen wir die Minzeblätter unter. Die Cashews-Nüsse rösten wir in der restlichen Butter, bis sie goldbraun geworden sind. Restliche Gewürze dazugeben, kurz mitbraten und mit den Rosinen unter den schon gegarten Reis mischen.

Tip: Geht recht schnell und schmeckt prima.

Gewürzter Schwarztee.

1 Stück Zimtrinde
4 güne Kardamomkapseln
2 schwarze Kardamomkapseln
6 Nelken
5 TL schwarzer Tee
1/2 l Milch
Zucker oder Honig nach Belieben

Die Gewürze in einer schweren Pfanne ohne Fett ca. 2 Minuten bei mittlerer Hitze anrösten.
Diese dann mit 1/2 Liter Wasser in einen Topf geben, zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Nun geben wir noch den Tee, die Milch und den Zucker dazu, lassen das Ganze nochmals aufkochen und anschließend 3-5 Minuten ziehen. Abgießen und genießen!

Anmerkung: Alle Rezepte wurden dem Buch "Küchen der Welt - Indien" aus dem GU-Verlag entnommen, selbstverständlich aber nicht abgeschrieben, sondern in eigene Worte gekleidet.

Naan

Zutaten (für 9 Brote):

150 ml Milch
1/3 Würfel Hefe
2 TL Zucker
500 g Weizenmehl
1 TL Salz
1 TL Backpulver
2 EL Öl
150 g Joghurt
1 Ei

Die Milch leicht erwärmen, die Hefe darin verrühren, 1 TL Zucker zugeben und ein wenig gehen lassen.
Das Mehl mit dem Salz und dem Backpulver mischen, in eine Schüssel geben, dann den Zucker, die Hefemilch, den Joghurt, das Ei und das Öl dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren/verkneten. Teig kräftig durchkneten, zu einer Kugel formen und an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen (nicht im Ofen bei 50°, die meisten Öfen sind in Bezug auf Hitze viel zu ungenau und es könnte den Tod für eure Hefe bedeuten).
Den Backofen inklusive dem gefetteten Backblech auf 225° vorheizen. Den Teig in 9 gleich große Stücke teilen und auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem tropfenförmigen Brot ausrollen. Die Naans auf das heiße Backblech legen, in den Backofen geben und 6-8 Minuten hellbraun backen. Die fertigen Brote in eine Stoffserviette einschlagen und so warmhalten. Den restlichen Teig ebenso verarbeiten.

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Beitrag #50 - erstellt: 10. Juli 2006
Mahatmas Leckerli

Für 4 Personen

4 Hähnchenkeulen
250 g Reis (am besten Langkorn Reis)
1 Stück Ingwer
1 Chilischote
2 Tl. Paprika edelsüß
2 El. Öl
3 El eingeweichte Rosinen
100 g. Cashews Kerne
½ El. Cumin gemahlen
je 1 Messerspitze Anis
Nelkenpulver
Zimt (ganz wichtig) und Koriander
100 g. Butter
400 g. Möhren
1 Zwiebel feingehackt
½ Bund Minze.

Den Ingwer drücken wir konsequent (auch wenn er sich wehrt) durch die Presse, hacken die Chilischote kurz und klein und vermischen das ganze mit dem Paprika und dem Öl. Die Hähnchenschenkel mit der Masse einstreichen und die dann 90 Minuten marinieren lassen. Danach bröseln wir noch ein wenig Salz darüber und lassen sie im Ofen bei hitzigen 180 Grad ungefähr 30 Minuten brutzeln.

Derweil widmen wir uns den Möhrchen. Wir putzen und waschen sie, zerstückeln sie dann in handliche, mundgerechte Teilchen. Die schon gehäutete und gehackte Zwiebel lassen wir jetzt richtig in der Butter glasig schwitzen. Zucker und Möhrchen dazugeben, nochmals kurz anschwitzen lassen und dann 200 ml. Wasser zugießen. Nach ca. 5 Minuten sollten sie endlich bißfest gedünstet sein.

Zum Schluß mischen wir die Minzeblätter unter. Die Cashews-Nüsse rösten wir in der restlichen Butter, bis sie goldbraun geworden sind. Restliche Gewürze dazugeben, kurz mitbraten und mit den Rosinen unter den schon gegarten Reis mischen.

Tip: Geht recht schnell und schmeckt prima.

Gewürzter Schwarztee.

1 Stück Zimtrinde
4 güne Kardamomkapseln
2 schwarze Kardamomkapseln
6 Nelken
5 TL schwarzer Tee
1/2 l Milch
Zucker oder Honig nach Belieben

Die Gewürze in einer schweren Pfanne ohne Fett ca. 2 Minuten bei mittlerer Hitze anrösten.
Diese dann mit 1/2 Liter Wasser in einen Topf geben, zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Nun geben wir noch den Tee, die Milch und den Zucker dazu, lassen das Ganze nochmals aufkochen und anschließend 3-5 Minuten ziehen. Abgießen und genießen!

Anmerkung: Alle Rezepte wurden dem Buch "Küchen der Welt - Indien" aus dem GU-Verlag entnommen, selbstverständlich aber nicht abgeschrieben, sondern in eigene Worte gekleidet.

Naan

Zutaten (für 9 Brote):

150 ml Milch
1/3 Würfel Hefe
2 TL Zucker
500 g Weizenmehl
1 TL Salz
1 TL Backpulver
2 EL Öl
150 g Joghurt
1 Ei

Die Milch leicht erwärmen, die Hefe darin verrühren, 1 TL Zucker zugeben und ein wenig gehen lassen.
Das Mehl mit dem Salz und dem Backpulver mischen, in eine Schüssel geben, dann den Zucker, die Hefemilch, den Joghurt, das Ei und das Öl dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren/verkneten. Teig kräftig durchkneten, zu einer Kugel formen und an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen (nicht im Ofen bei 50°, die meisten Öfen sind in Bezug auf Hitze viel zu ungenau und es könnte den Tod für eure Hefe bedeuten).
Den Backofen inklusive dem gefetteten Backblech auf 225° vorheizen. Den Teig in 9 gleich große Stücke teilen und auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem tropfenförmigen Brot ausrollen. Die Naans auf das heiße Backblech legen, in den Backofen geben und 6-8 Minuten hellbraun backen. Die fertigen Brote in eine Stoffserviette einschlagen und so warmhalten. Den restlichen Teig ebenso verarbeiten.

Spinat mit Röstzwiebeln

800 g frischen Spinat, ersatzweise 600 g tiefgefrorener Blattspinat
2 Zwiebeln
1 Stück Ingwer (unbedingt frischen Ingwer verwenden, Ingwerpulver ist kein Ersatz!)
2 Knoblauchzehen
4 EL Ghee (geklärte Butter, gibts im Asienladen - ersatzweise kann Butterschmalz verwendet werden)
1/4 TL Chilipulver
1 TL Kreuzkümmelpulver
1 TL Kurkumapulver (Gelbwurz)
1 TL Korianderpulver
Salz
1 kleiner Becher Sahne

Falls ihr frischen Spinat verwenden wollt, sollte der zunächst gut gewaschen und geputzt werden. Wer will, schneidet ihn in mundgerechte Stücke. Die Zwiebeln werden geschält und und dünne Ringe geschnitten. Den Ingwer schälen und in kleine Würfel schneiden oder aber reiben. Und zum Schluß auch noch den Knoblauch schälen und würfeln oder aber auspressen.
Nun wird in einer Pfanne das Ghee / Butterschmalz erhitzt und die Zwiebel werden bei mittlerer Hitze braun angebraten, anschließend gibt man Ingwer und Knoblauch zu und brät dieses 1/2 Minute mit.
In die Pfanne werden nun die trockenen Gewürze gegeben und stark angeröstet, ungefähr eine Minute lang. Nun duftet es schon herrlich in der Küche und ihr werdet es kaum erwarten können, daß das Essen fertig wird.
Nun wird der Spinat, am besten portionsweise dazugegeben, wenn er zusammengefallen ist, die nächste Portion nachgeben. Gut durchrühren und kräftig mit Salz abschmecken. Nun wird die Pfanne abgedeckt und köchelt 15 Minute bei schwacher Hitze.
Am Ende gießen wir langsam die Sahne dazu (wer auf die Kalorien achten will/muß, kann die Hälfte der Sahne durch Milch ersetzen), rühren das Ganze durch und haben ein herrliches Spinatgericht.

Tip: Zu diesem Bericht kann man ein frisch aus dem Ofen kommendes Hefebrot (Naan)genießen.

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